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MH17: Lügenpresse schießt zurück

MH17: Der Abschuss-Beweis durch einen ukrainischen Kampfjet lässt die Systempresse aufheulen. Wie von der Tarantel gestochen heißt es unisono: es war aber doch eine russische BUK. Kleiner Schönheitsfehler: Dafür gibt es nicht den winzigsten Beweis. Und wenn es ihn gäbe, wäre er schon längst hinausposaunt worden.

 

Anmerkung Update: Die Diskussion entzündet sich immer wieder daran, wie hoch eine SU 25 fliegen kann. Auch ARD, SZ, SPIEGEL & Co. behaupten, dass eine Flughöhe von 10000m nur in Ausnahmefällen erreicht wird. Die Lügenpresse zitiert dazu einen "Chefkonstrukteur" des Flugzeugs, Wladimir Babak (78), der behauptet, dass die SU 25 nur bis 5000m einsatzfähig sei. Das stimmt zwar für alte Versionen dieses Flugzeugtyps. Seit 1995 wird aber eine moderne Version der SU-25 ausgeliefert, deren Dienstgipfelhöhe mit 12000m angegeben wird. Quelle: Wikipedia

 

Lügenpresse:

  • Der Abschuss der Boeing 777 mit der Flugnummer MH 17 über der Ostukraine kann nicht aus der Luft, sondern muss vom Boden aus verursacht worden sein. (Anmerkung: keine Beweise. Was heißt "muss"? Entweder gibt es dazu Fakten oder die Frage ist offen)
  • Das sagt der russische Ingenieur Wladimir Babak im Interview mit WDR, Süddeutscher Zeitung und NDR. (Anmerkung: stimmt nicht, gilt nur für ältere Versionen der SU 25. Verschwiegen wird: der "Ingenieur" ist 78, kennt nur die alten SU-25. - Und warum arbeiten eigentlich GEZwangsfinanzierte Propaganda-Anstalten mit der Lügenpresse zusammen? Hat die ARD etwa trotz zusätzlicher Milliarden Schutzgeld keine Möglichkeit, selbstständig zu recherieren?)
  • Die vom russischen Generalstab lancierte Verdächtigung, ein ukrainisches Kampfflugzeug könnte mit dem Abschuss der Boeing zu tun haben, scheint damit endgültig widerlegt zu sein. (Anmerkung: wieso? Was heißt "scheint"? Dem Anschein nach? Welche Beweise gibt es?)
  • Westliche Geheimdienste gehen davon aus, dass prorussische Separatisten die Maschine unabsichtlich abgeschossen haben. (Anmerkung: Welche Geheimdienste? Ist diese Aussage ein Argument? Ein verantwortungsvoller Journalist beruft sich nicht auf irgendwelche Geheimdienste sondern auf nachvollziehbare Fakten)

 

Von Michael Mross

Die journalistische Situation der deutschen Medienlandschaft ist nichts anderes als ein Alptraum. Goebbels hätte daran seine Freude gehabt. Krasse Beispiele finden sich nicht nur in der Ukraine-Berichterstattung, sondern speziell auch im Fall MH17.

Wer sich den Zustand der deutschen Journaille vor Augen führen will, der braucht sich nur die eingefärbte, einseitige Propaganda speziell in Sachen MH17 anzuschauen. Demnach stehen die Täter fest - ohne jeden Beweis.

Kritische Fragen werden ausgeblendet. Wie verbissene Köter kläffen ARD & Co., SPIEGEL & SZ die Mär vom bösen Russen, unter dessen Führung die Separatisten die Maschine mit eine Boden-Luftrakete (BUK) vom Himmel geholt hätten.

Doch den Beweis dafür sind die Medien bisher schuldig geblieben.

 

Stattdessen werden wichtige Fakten verheimlicht, angebliche Untersuchungsergebnisse auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben. Allein das müsste Journalisten alarmieren. Tut es aber nicht.

Unterdessen wird auf alles geschossen und als "Verschwörungstheorie" gebrandmarkt, was auch nur ansatzweise Fragezeichen hinter den offiziellen Abschussursachen stellt. Das ist ein unglaublicher Skandal.

 

Es ist bezeichnend und beschämend für die deutsche und internationale Medienlandschaft. "Lügenpresse" ist deshalb die richtige Bezeichnung. Mit echten Journalismus hat das nichts mehr zu tun. Eher etwas mit Kriegshetze, denn genau das ist es, was mit dem Abschuss von MH17 erreicht werden sollte: Emotionen gegen Russland schüren, ein kriegerische Auseinandersetzung mit Moskau via Ukraine herbeiführen.

 

Was aber sind die Fakten im Fall MH17?

1. Wenn es eine Boden-Luftrakete (BUK) war, hätte man sie sehen oder hören müssen im Umkreis bis zu 50km. - Es gibt aber keinen einzigen Zeugen, der einen solchen BUK-Start gesehen hat. - Kolportiert wird in der Lügenpresse der angebliche Transport eines BUK-Systems. Ist aber kein Beweis, dass es auch zum Einsatz gekommen ist. Das allerdings wird von der Propaganda-Presse geschickt suggeriert.

2. Die USA sprachen gleich nach dem Abschuss von einem "Berg von Beweisen" (Kerry: Mountain of evidence). - Wo sind die Beweise?

3. Keinem Satellit entgeht ein solcher Abschuss - entsprechende Bilder gibt es aber nicht.

4. Wenn es ein BUK war, dann gibt es am Flugzeug eindeutige Spuren. Ein halbes Jahr nach dem Abschuss haben die niederländischen Untersuchungsbehörden aber solche Spuren nicht gefunden - sonst hätten sie das schon längst unter großem Mediengetöse hinaus posaunt.

5. Stattdessen zeigen die Bilder in großer Deutlichkeit Einschüsse von Maschinengewehr-Salven an verschieden Stellen der Unglücksmaschine. Selbst der Piloten-Sitz weist entsprechende Einschusslöcher auf (von hinten). Peter Haisenko u.a. weisen anhand von Bildern Einschuss-Spuren schräg über die Tragfläche in Richtung Cockpit und direkt im Cockpitbereich nach.

6. Das Flugverhalten der Maschine zeugt nicht von einem jähen destruktiven Einschuss durch eine BUK, sondern von einem zunächst minderen Ereignis (Ausfall einer Düse durch Luft-Luft-Rakete) und anschließendem Beschuss, um das Flugzeug definitiv zum Absturz zu bringen.

7. Warum werden bis heute die Cockpit-Gespräche unter Verschluss gehalten? Was soll verheimlicht werden?

8. Warum sollten die Separatisten den Flugschreiber aushändigen, wenn man damit evtl. beweisen könnte, dass sie für den Abschuss verantwortlich sind?

9. Warum mahnt bisher immer wieder ausgerechnet Russland die völlige Aufklärung des Abschuss' an? Wenn doch angeblich Russland dahinter steckt?

10. Warum ist eigentlich Malaysia von der Untersuchungskommission ausgeschlossen? Warum gibt es einen Geheimdeal in den Niederlanden, der besagt, dass bestimmte Details nicht veröffentlicht werden dürfen, wenn sie den Interessen der beteiligten Ländern (u.a. Ukraine, Australien) widersprechen?

 

Das alles und noch viel mehr wären doch mal ein paar interessante Fragen, der deutsche Medien nachgehen könnten. Bisher geschieht aber nichts außer "Russland-Bashing".

Fazit: Der Abschuss von MH17 ist ein vom Westen gedeckter Massenmord an 300 unschuldigen Passagieren zum Zwecke der Eskalation der Russland-Konfrontation. Und die deutsche und internationale Medienlandschaft ist daran mitschuldig. Jeder einzelne Journalist, der sich der Aufklärung dieses Massenmords entzieht und stattdessen ins Anti-Russland-Propagandahorn bläst, ist ebenfalls mitschuldig.


MH 17 – Das Imperium schlägt zurück

Von Peter Haisenko 

In gewisser Weise fühle ich mich geehrt: Nur drei Tage nach Veröffentlichung meiner neuesten Analyse zu MH 17 reagieren die Transatlantiker in den großen Medien. Die SZ und ARD holen alte Propagandalügen aus dem Keller und präsentieren angebliche Zeugen für den „Nachweis“, dass meine Analyse nicht stimmen kann.

Am 10. Januar 2015 hat der Spiegel eine „Beweisführung“ präsentiert, dass eine russische Militäreinheit in die Ukraine eingedrungen sei, mit einem kompletten BUK-System und dann MH 17 abgeschossen habe. Völlig unbemerkt von irgendwelchen Satelliten sei diese Einheit dann heimlich wieder abgezogen. Dieses Konstrukt wurde schnell als unglaubwürdig erkannt und deswegen von den anderen Transatlantikern nicht aufgegriffen. Hier finden Sie zwei Analysen, die zweifelsfrei belegen, dass dieser „Bericht“ frei erfundene Propaganda ist:

MH 17 und kein Ende 

MH 17 – Der Spiegel eröffnet neue Stufe der Kriegstreiberei

Offensichtlich hat mein Bericht vom 7. März 2015 die Transatlantiker nervös gemacht. Nur so ist erklärbar, dass ARD und SZ so schnell reagieren und „Beweise“ präsentieren, die meinen Bericht widerlegen sollen, natürlich ohne diesen direkt zu erwähnen. Immerhin haben bereits mehr als eine halbe Million Deutsche diesen Bericht gelesen. Offensichtlich hat man unter Zeitdruck gehandelt, denn nur so wird erklärbar, warum die ARD einfach einen Beitrag des Spiegel übernimmt, der bereits als untauglich erkannt worden war. Allerdings kommt es noch besser.

 

Ein Beschuldigter darf als Zeuge auftreten

Die ARD präsentiert einen jungen Mann, angeblich Pilot einer SU 25, der aussagt, er habe die MH 17 nicht abgeschossen. Geht’s noch blöder? Selbst wenn dieser Jüngling der Pilot war, der die MH 17 abgeschossen hat, dann kann doch niemand so naiv sein anzunehmen, dass dieser vor laufender Kamera ein Geständnis ablegt, er habe 298 Menschen ermordet. Das wäre in etwa vergleichbar mit der Zeugenaussage eines Bankräubers, der neben der Bank gefragt wird, ob er die Bank überfallen hat. Hier befinden wir uns auf demselben Niveau, wie der Kiew-Regierung das Recht zugesichert worden ist, darüber zu entscheiden, was die offizielle Aufklärungskommission zu MH 17 veröffentlichen darf. Da wird einem Verdächtigen das Recht erteilt darüber zu befinden, was gegen ihn verwendet werden darf. Genau das ist in einem rechtsstaatlichen System ausgeschlossen.

 

Dann der Herr Babak, geboren in Kiew und präsentiert als „Kronzeuge“ dafür, dass die SU 25 gar nicht schießen kann, in 10.000 Meter Höhe. Ja, er war Chefentwickler bei Suchoi und er kennt die SU 25 aus dem Detail. Allerdings muss schon die Frage erlaubt sein, warum dieser mittlerweile 78 Jahre alte Konstrukteur diese Aussage macht, die allen Veröffentlichungen und der Physik widerspricht.


Sonderbare Änderungen bei Wikipedia

Wir wissen, dass zum Beispiel Wikipedia bereits vor dem Abschuss der MH 17 manipuliert worden ist, was die Dienstgipfelhöhe der SU 25 angeht. Selbst die Seite "http://www.fliegerweb.com/aktuell/" hat ihre Angaben zu den Leistungen der SU 25 vom August zum September 2014 „angepasst“. Original: Dienstgipfelhöhe 14.600 Meter, ohne Einschränkungen. Ab September 2014: Dienstgipfelhöhe 7.500 Meter, maximal erreichte Höhe (flight test) 14.600 Meter. Ganz nebenbei bemerkt: Schon die ME 262 konnte auf 14 Kilometer Höhe aufsteigen und schießen.

 

 

Zusätzlich wird im „Bericht“ der ARD etwas Falsches ausgesagt: Die Boeing wäre „in der Mitte auseinander gebrochen“. Selbst der nichtssagende Bericht der Untersuchungskommission stellt fest, dass die Boeing eben nicht in der Mitte auseinandergebrochen ist, sondern weit vorne, kurz hinter dem Cockpit.

 

Lügen werden mit gefälschten „Beweisen“ belegt

Die Trümmer der MH 17 sind zum großen Teil in Holland. An diesen Trümmern findet sich nicht ein einziger Beweis für einen Beschuss mit einer BUK-Rakete. Auch die Obduktion der Leichen hat keinen Beweis in dieser Richtung erbracht. Gäbe es einen, hätte man uns diesen schon längst mit großem Trara präsentiert. So aber wird die bewährte Linie weiter durchgezogen, mit Lügen und Halbwahrheiten die Wahrheit zu bestreiten. Dass in dieser Hinsicht nicht davor zurückgeschreckt wird gefälschte Beweise und Bilder zu präsentieren, hat das ZDF vorgeführt. Dort wurden Bilder von russischen Panzern präsentiert, angeblich aus der Ostukraine. Nachdem das ZDF gerügt worden ist, dass diese Bilder aus dem Jahr 2008 und Georgien stammen, hat das ZDF sich nicht etwa öffentlich entschuldigt, sondern die Bilder ersetzt durch neuere, die aber wiederum vom falschen Ort und der falschen Zeit waren. Nicht einmal die Jahreszeit beider „Beweisbilder“ stimmt. Sie sind im Sommer aufgenommen worden.

 

Das Imperium steht mit dem Rücken zur Wand. Die Beweise liegen vor, dass MH 17 von einer ukrainischen SU 25 abgeschossen worden ist. Dass das eine Katastrophe für die Transatlantiker ist, ist selbsterklärend. Allerdings wird ihre Situation immer prekärer. Je länger sie auf ihren Lügen beharren, desto schwieriger wird es sein, „die Kurve zu kriegen“. MH 17 unterscheidet sich von anderen Lügengebilden dadurch, dass die Beweisstücke nicht vollständig beseitigt werden konnten. Sie liegen in Holland und dort gibt es zu viele, die an einer echten Aufklärung interessiert sind und daran arbeiten. Allerdings steht zu befürchten, dass auch im Fall MH 17 dasselbe passiert, wie mit der Lüge über die Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein: Die Transatlantiker werden einfach darüber hinwegsehen, auch wenn die Beweise erdrückend sind. Schließlich darf der Status von Putin nicht korrigiert werden: Putin ist immer der Böse. Und noch wichtiger: Wie will man der Öffentlichkeit erklären, warum Kiew bedingungslos unterstützt wird, obwohl man weiß, welchen Verrat diese „Regierung“ an den „westlichen Werten“ begangen hat. Das Imperium hat ein Problem.

 

Auch wenn alles aus Russland als Propaganda abgetan wird, hier kommen echte Experten zur SU 25 zu Wort:

Could SU-25 fighter jet down a Boeing? Former pilots speak out on MH17 claims

Hier der Bericht, der die Reaktion der Transatlantiker ausgelöst hat:

MH 17 – Abschuss durch ukrainische SU 25 ist bewiesen

Wie bereits wenige Tage nach dem Absturz der MH 17 Berichte vorsätzlich gefälscht worden sind, habe ich in diesem Bericht aufgezeigt:

Gefälschte Nachrichten zu MH 17 Absturz

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