AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

SPD will Zuckersteuer

Was wäre die Menschheit ohne fürsorgliche Politiker, die angeblich ständig das Wohl ihrer Untertanen im Blick haben. - Weil viele Leute zu fett sind, erwägt die SPD eine Zuckersteuer. Das soll der Gesundheit dienlich sein - und hilft, dem Bürger noch mehr Geld abzupressen.

 

Diese Gutmensch-Rhetorik ist allgemein bekannt: Ist man dagegen, irgendwas zu verbessern? Nein. Wer kann dann was dagegen haben, eine Zuckersteuer einzuführen, wenn man damit Diabetes bekämpfen kann - argumentiert die SPD. Die Hälfte der Bundesbürger sei laut dem Statistischen Bundesamt zu dick. Das kann man mit Steuern prima steuern.

Die große Koalition sagt nun dem Übergewicht verstärkt den Kampf an.  Ziel sei es, dass Produzenten „weniger zuckerhaltige Produkte anbieten“, betont Elvira Drobinski-Weiß, die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion.

Der entsprechende Ernährungsantrag liege dem Bundestag bereits vor. Bislang unterliegen Süßwaren und Süßgetränke lediglich einem ermäßigten Steuersatz. Und die volle Besteuerung mit 19 Prozent ist für die SPD absolut kein Tabu. „Wenn ich an den Geldbeutel gehe, kann ich etwas verändern“, sagt Drobinski-Weiß. „Persönlich plädiere ich nach skandinavischem Vorbild sogar für ein Werbeverbot für Süßwaren.“

Die CDU lehnt die Zuckersteuer ab - bis jetzt. Franz-Josef Holzenkamp, Vorsitzender der CDU-Arbeitsgruppe Ernährung und Landwirtschaft: "Wir wollen keine Strafsteuer auf angeblich ungesunde Lebensmittel oder Zutaten wie etwa Zucker. Die CDU/CSU-Fraktion wird den Menschen nicht vorschreiben, was sie zu essen haben oder was nicht. Für ihren Kühlschrank sind die Bürger alleine verantwortlich, da hat sich die Politik herauszuhalten. Stattdessen setzen wir auf Informationen und Verbraucherbildung für eine gesunde Ernährung."

Vielleicht ändert sich das ja noch. Der Geldhunger des Staates kennt ja bekanntlich keine Grenzen. Da könnte eine Zuckersteuer noch ganz neue Geldquellen anzapfen. Welcher Politiker kann da schon widerstehen?

Die große Koalition sagt dem Übergewicht verstärkt den Kampf an. Gemeinsam mit der Wirtschaft soll eine Strategie erarbeitet werden. Ziel sei es, dass Produzenten „weniger zuckerhaltige Produkte anbieten“, betont Elvira Drobinski-Weiß, die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. Der entsprechende Ernährungsantrag liege dem Bundestag bereits vor.

Bislang unterliegen Süßwaren und Süßgetränke lediglich einem ermäßigten Steuersatz. Und die volle Besteuerung mit 19 Prozent ist für die SPD absolut kein Tabu. „Wenn ich an den Geldbeutel gehe, kann ich etwas verändern“, sagt Drobinski-Weiß. „Persönlich plädiere ich nach skandinavischem Vorbild sogar für ein Werbeverbot für Süßwaren.“

Kampf gegen Übergewicht - SPD erwägt Zuckersteuer - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/steuern-rauf-fuer-suessigkeiten-id10614244.html#plx1245065148
Die große Koalition sagt dem Übergewicht verstärkt den Kampf an. Gemeinsam mit der Wirtschaft soll eine Strategie erarbeitet werden. Ziel sei es, dass Produzenten „weniger zuckerhaltige Produkte anbieten“, betont Elvira Drobinski-Weiß, die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. Der entsprechende Ernährungsantrag liege dem Bundestag bereits vor.

Bislang unterliegen Süßwaren und Süßgetränke lediglich einem ermäßigten Steuersatz. Und die volle Besteuerung mit 19 Prozent ist für die SPD absolut kein Tabu. „Wenn ich an den Geldbeutel gehe, kann ich etwas verändern“, sagt Drobinski-Weiß. „Persönlich plädiere ich nach skandinavischem Vorbild sogar für ein Werbeverbot für Süßwaren.“

Kampf gegen Übergewicht - SPD erwägt Zuckersteuer - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/steuern-rauf-fuer-suessigkeiten-id10614244.html#plx1245065148
Die große Koalition sagt dem Übergewicht verstärkt den Kampf an. Gemeinsam mit der Wirtschaft soll eine Strategie erarbeitet werden. Ziel sei es, dass Produzenten „weniger zuckerhaltige Produkte anbieten“, betont Elvira Drobinski-Weiß, die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. Der entsprechende Ernährungsantrag liege dem Bundestag bereits vor.

Bislang unterliegen Süßwaren und Süßgetränke lediglich einem ermäßigten Steuersatz. Und die volle Besteuerung mit 19 Prozent ist für die SPD absolut kein Tabu. „Wenn ich an den Geldbeutel gehe, kann ich etwas verändern“, sagt Drobinski-Weiß. „Persönlich plädiere ich nach skandinavischem Vorbild sogar für ein Werbeverbot für Süßwaren.“

Kampf gegen Übergewicht - SPD erwägt Zuckersteuer - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/steuern-rauf-fuer-suessigkeiten-id10614244.html#plx1245065148
Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) stellt sich gegen die jüngsten Forderungen der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) sowie des Wirtschaftsrats der CDU.

Der "Bild" (Dienstagsausgabe) [ ... ]

Der Vorsitzende der Europäischen Volkspartei, Manfred Weber (CSU), hält den Vorschlag, auch auf europäischer Ebene das Prinzip der Diskontinuität einzuführen, für richtig.

"Das [ ... ]

Grünen-Chefin Franziska Brantner fordert Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf, nach Kiew zu reisen, um dort die deutsche Unterstützung für die Ukraine zu bekräftigen. "Gerade jetzt [ ... ]

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat die Vorschläge des CDU-Wirtschaftsrates zur Abschaffung von Zahnarztleistungen in der GKV zurückgewiesen.

"Die Forderung, Zahnbehandlungen aus [ ... ]

Der Vorstoß von CSU-Chef Markus Söder nach einer Stunde Mehrarbeit in der Woche stößt bei Ökonomen auf Kritik. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung [ ... ]

Das Bundesverteidigungsministerium hat die Ankündigung des Iran, die Streitkräfte der EU-Mitgliedstaaten zu "terroristischen Gruppen" zu erklären, zur Kenntnis genommen, sieht aber offenbar [ ... ]

Bundesregierung will ÖPNV-Streik nicht kommentieren

Die Bundesregierung will den Streik im öffentlichen Personennahverkehr, der am Montag bundesweit für starke Einschränkungen der Mobilität sorgt, nicht kommentieren.

Tarifverhandlungen [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.