Bargeld als Waffe gegen GEZ: Eine bundeweite Aktion ruft dazu auf, die Rundfunkgebühren in bar zu entrichten. Die GEZ-Schergen sind gesetzlich gezwungen, Bares anzunehmen - können es aber nicht, weil ihnen die Infrastruktur fehlt. - Alle mitmachen!
Das Freiheitsinstitut Prometheus ruft zum bundeseiten Boykott der ARD-ZDF-Zwangsgebühr per Barzahlung auf. Der Trick: Die öffentlich-rechtlichen Propaganda-Anstalten müssen Bares annehmen, können es aber nicht, weil ihnen die Infrastruktur fehlt. Die Aktion findet immer mehr Freunde. Ein Musterschreiben zeigt wie es geht (siehe unten).
In § 14 Bundesbankgesetz steht, dass “in Deutschland … auf Euro lautende Banknoten das einzige unbeschränkt gesetzliche Zahlungsmittel” sind. Das bedeute, dass Barzahlungen in Deutschland nicht abgelehnt werden dürfen. Derzeit gibt es allerdings keine Möglichkeit, diese “Schickschuld” gegenüber dem Beitragsservice in bar zu begleichen.
Widerrufen Sie jetzt Ihre Einzugsermächtigung und schreiben sie dem Beitragsservice, dass Sie fortan Ihrer Zahlungsverpflichtung in bar nachkommen möchten!
So kann man die staatliche Willkür mit ihren eigenen Waffen schlagen: Zum einen unterläuft man den schleichenden Trend zur Diskriminierung von Bargeld. Und zum anderen drückt man damit seinen Protest gegen den Zwangsbeitrag aus ohne in Zahlungsverzug zu kommen. Denn allein 60.000 Vollstreckungsbescheide pro Monat erwirkt der “Beitragsservice” aktuell gegen säumige Zahler. Ihnen droht im Zweifel dann schon einmal eine Wegfahrsperre am Auto oder die Erzwingungshaft. Wer diesen mühsamen Weg nicht gehen will, sollte den rechtsstaatlichen Weg gehen – die Barzahlung.
Gelingt es, zehntausend, hunderttausend oder vielleicht sogar eine Million Zwangsbeitragszahler zu bewegen, ihre Einzugsermächtigung zu widerrufen und die Barzahlung anzubieten, dann kommt etwas ganz Großes in Bewegung – eine breite Diskussion über den Sinn und Unsinn der Zwangsbeiträge für den teuersten Rundfunk der Welt. Es wäre der Anfang vom Ende staatlicher Willkür.
Machen Sie mit und schicken Sie uns Ihr Barzahler-Selfie, damit wir es hier veröffentlichen.
Geben Sie dem Protest nicht nur eine Stimme, sondern auch ein Gesicht!
Frank Schäffler zahlt bar:





