AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

K+S: Staat als Weißer Ritter?

K+S ist  angeblich im Wirtschaftsministerium vorstellig geworden mit dem Vorschlag, dass die staatliche KfW-Bank sich bei K+S per Kapitalerhöhung einkauft, um den Übernahmeversuch abzuwehren.

 

Heute flatterte K+S-Aktionären interessantes Schreiben ins Haus.

Darin heißt es unter anderem: „Vorstand und Aufsichtsrat der K+S AG haben am 2. Juli beschlossen, den unaufgeforderten Vorschlag des kanadischen Düngemittel-Unternehmens Potash…zur Übernahme aller K+S Aktien zu einem Preis von 41 Euro je Aktie abzulehnen.“

Inzwischen ist der Juli fast rum und in den letzten Wochen dürften hinter den Kulissen die Vorstände, Berater und Rechtsanwälte auf Hochtouren nach Mitteln und Wegen gesucht haben, diese Übernahme zu verhindern (K+S) bzw. zum Erfolg zu verhelfen (Potash). Wie man heute erfahren konnte, soll K+S angeblich im Wirtschaftsministerium vorstellig geworden sein mit dem Vorschlag, dass die staatliche KfW-Bank sich bei K+S per Kapitalerhöhung einkauft, um den Übernahmeversuch abzuwehren.

Die Bemühungen von K+S-Vorstand Norbert Steiner sind klar. Er muss den Kurs irgendwie über 41 Euro bringen, damit die Aktionäre nicht rebellieren. Bei einem breiten Streubesitz ohne Ankeraktionäre dürfte dies schwierig werden. Dass allerdings ausgerechnet der Staat in einer Marktwirtschaft als weißer Ritter herhalten soll? Schwer vorstellbar, dass sich Gabriels Ministerium auf so einen Deal einlassen wird. Aber an der Börse ist bekanntlich nichts unmöglich.

Das Anschreiben an die Aktionäre könnte man auf zwei Arten deuten. Seid bitte nicht ungeduldig und vertraut dem Vorstand, dass er eine Lösung findet, die den wahren Wert von K+S über das 41 Euro-Angebot bringen wird. Oder es ist ein Wink an Potash, dass bei einem deutlich höheren Kurs die Hemmschwelle für einen Verkauf sinken könnte. Sollte Steiner jedoch keinen substanziellen Plan B in der Tasche haben und Potash sich verabschieden, dann droht der Aktie ein Rückfall in Richtung 30 Euro. Dies könnten ihm dann jedoch eventuell den Job kosten.

Morgen könnte deswegen ein wichtiger Termin sein, da Potash seine Zahlen für das zweite Quartal bekanntgeben wird. Es ist damit zu rechnen, dass man zumindest in einem Nebensatz auf die Übernahmepläne eingeht. Es ist jedoch auch denkbar, dass Potash erstmals ein offizielles Angebot vorlegt. Denn auch die Potash-Aktionäre werden sich nicht ewig in Geduld üben.

www.rohstoffraketen.de

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse
Piloten sprechen Ryanair das Misstrauen aus

Mehrere Gewerkschaften von Piloten der Ryanair-Gruppe haben dem Management geschlossen das Misstrauen ausgesprochen. Anlass seien Disziplinarverfahren gegen Mitglieder der Verhandlungskommission während [ ... ]

In den vergangenen Hitzetagen ist es in Deutschland zu zahlreichen tödlichen Badeunfällen gekommen.

Man gehe aktuell von mindestens 26 Unglücksfällen am Wochenende sowie weiteren am Donnerstag [ ... ]

Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Stade: Berichte: Mehrere Tote nach Schüssen in Stade. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details [ ... ]

Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) warnt eindringlich vor weiteren Einschnitten bei der Entwicklungshilfe. Deutschland dürfe seinen Einfluss in der Welt nicht verspielen, sagte die SPD-Politikerin [ ... ]

FDP-Chef Wolfgang Kubicki kritisiert die geplante Steuerreform der Bundesregierung. Die Frage der Gegenfinanzierung könne nicht nur im Steuersystem beantwortet werden, sondern man müsse auch auf [ ... ]

Nach dem schweren Doppel-Erdbeben in Venezuela schickt Deutschland weitere Hilfe.

Die Luftwaffe werde in Kürze ein medizinisches Notfallteam der Johanniter-Unfall-Hilfe in das südamerikanische [ ... ]

Vier von zehn Menschen in Deutschland nutzen klassische Liveticker, um sich während großer Fußballturniere wie der aktuell laufenden Weltmeisterschaft über den Spielverlauf zu informieren. [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.