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SPON vergleicht Russland mit IS

Kein Tag ohne Russlandhetze im SPIEGEL und allen anderen Systemmedien. Einen vorläufigen Höhepunkt setzt ein Kommentar im SPON, in dem Russland mit der Terrororganisation "Islamischer Staat" verglichen wird. Der Beitrag ist ein klarer Fall von Volksverhetzung.

 

SPIEGEL online -  von

Die wahren Gründe für Putins Lebensmittelverbrennungen

Dinge zu verbrennen bringt einen schnell in zweifelhafte Gesellschaft. Nur ein paar Jahre ist es her, dass in Somalia Milizen Lebensmittel in Brand setzten, weil sie aus dem Ausland kamen. Die Terrororganisation "Islamischer Staat" hat neulich das gleiche mit Hilfspaketen aus den USA getan.

...

Bulldozer zerstört Käse: "Es gibt keinen Albtraum, der in Russland nicht real werden könnte"

 

via Propagandaschau

Benjamin Bidder gehört zweifellos zu den krankhaftesten antirussischen Volksverhetzern, die von transatlantischen, deutschen Medien­konzernen an die Front geschickt werden. Intellektuell und psychisch vom Schlage eines Boris Reitschuster, immer auf der Suche nach der Erbse unter der russischen Matratze, die es zu einer Leiche aufzublasen gilt. Menschlicher Abschaum, der seine Existenz mit einem Judaslohn bestreitet und mit seinen fabrizierten Denunzierungen Russland destabilisieren und in der Weltanschauung der Deutschen in ein europäisches “Somalia” verwandeln will.

 

Während sich geistig gesunde Journalisten – und normale Menschen ganz allgemein – für Völkerverständigung, Aufklärung, Verständnis und Zusammenarbeit einsetzen, arbeitet menschlicher Abschaum vom Schlage eines Bidder, Reitschuster oder Atai an Feindbildung, Dämonisierung und der Spaltung Europas. Wie tollwütige Ratten wühlen sie unermüdlich auf den Müllkippen des Landes, um am nächsten Tag dem deutschem Publikum ihre “Schätze” zu präsentieren.

 

Was diese Ratten ausgraben, un­ter­scheidet sich in der Regel durch nichts, was es nicht auch auf den Müllkippen des westlichen Europas zu finden gäbe. Um es dennoch zu skandalisieren, erbrechen und defä­kie­ren sie ihren eigenen geistigen Unrat über den Gegenstand der Betrachtung, um ihn dann in die Höhe zu halten und zu krakeelen: “Schaut her! Russland ist Scheisse! Ich habe es euch doch immer gesagt.”

 

Mit Journalismus hat das natürlich nichts zu tun. Wer menschlichen Abschaum wie Bidder und Konsorten einmal ganz kurz in Gedanken mit echten Journalisten wie Peter Scholl-Latour, Ulrich Tilgner oder Jürgen Todenhöfer vergleicht, die regelmäßig in Gegenden der Welt unterwegs waren oder sind, die uns im “Westen” tatsächlich oftmals mehr als fremd erscheinen, die aber niemals auch nur im Entferntesten hetzerisch, politisch agitatorisch, denunzierend oder diffamierend berichtet haben, sondern deren Anliegen immer aufklärerisch und um Verständnis bemüht ist, ohne dabei jemals echte Verbrechen zu verharmlosen, dem wird der Unterschied zu den Bidders dieser Welt deutlich, die Abschaum zu nennen keine Beleidigung ist, sondern eine vollkommen berechtigte, notwendige und treffende Diagnose.

 

Die billigen Methoden dieser Schmierenjournaille, die einen geopolitischen Auftrag erfüllt, statt journalistisch zu arbeiten, stechen am neuesten Machwerk Bidders mehr als deutlich ins Auge. Wie der Rest der gleichgeschalteten transatlantischen Hetzmedien hat sich auch Bidder auf die Vernichtung illegal eingeführter Lebensmittel in Russland gestürzt. Der Vorgang ist im wahrsten Sinne des Wortes unappetitlich, aber in der EU nicht nur bei illegalen Einfuhren, sondern auch bei der massenhaften Überproduktion von Lebensmitteln gang und gäbe.

 

Lebensmittelvernichtung emotionalisiert und Emotionalisierung ist genau das, was Typen wie Bidder, die nicht informieren, sondern empören, skandalisieren und das Volk aufhetzen wollen, brauchen. Deshalb werden Fakten auch nur insoweit berichtet, als dass sie für diese Emotionalisierung benutzt werden können. Gewürzt wird dieses Gerippe mit eigenem geistigen Dünnschiss und einseitig ausgewählten Kommentaren, die sich zur weiteren Skandalisierung eignen. Alles was zur Erklärung, zum Verständnis des Gegenstands geeignet wäre, wird vorsätzlich verschwiegen.

 

Es ist beileibe kein Zufall, dass man die exakt gleichen Methoden bei ausländerfeindlichen und nazistischen Hetzern findet. Auch sie stürzen sich auf Polizeiberichte, wühlen im Dreck, skandalisieren soziale Verhältnisse – anstatt deren Ursachen zu hinterfragen – und versuchen mit allen Mitteln einen Keil in die Gesellschaft zu treiben. Was der Nazitroll im Bezug auf Migranten im Web, das sind der Bidder im Spiegel, der Reitschuster im Fokus, die Atais und Eigendorfs in den öffentlich-rechtlichen Sendern und der versammelte Rest der transatlantischen Hetzer in Bezug auf Russland.

 

Die Wahrheit hinter der Lebensmittelvernichtung

Die Fakten sind einfach und öffentlich zugänglich. Russland vernichtet Lebensmittel, die illegal ins Land eingeführt wurden. Dabei orientiert sich Russland – wie so oft – an westeuropäischen Standards. Es gehört zu den am hartnäckigsten verschwiegenen Tatsachen der deutschen Hetz- und Lügenmedien, dass sich Russland unter Putin von jeher sehr stark am Westen orientiert hat. In der nach dem Chaos des Zusammenbruchs nötigen Neuorientierung der Gesellschaft hat Putin das Klügste gemacht, was man als Mensch tun kann: man lernt von der Erfahrung jener, die einen Wissensvorsprung haben. Russische Journalisten und Experten wurden also dezidiert aufgefordert, zu schauen, wie dieses oder jenes Problem in westeuropäischen Ländern geregelt ist und diese Erfahrungen flossen in die Neugestaltung der jungen russischen Gesellschaft ein.

 

Es wundert also nicht, dass sich Russland auch im Fall der illegal eingeführten Lebensmittel an weltweiten Standards orientiert. Niemand kann für deren Qualität garantieren. Was hilft es, diese an Arme zu verteilen, wenn man keine Garantien hat, dass Herstellung und Transport den rechtlichen Vorgaben entsprachen? Auch in Deutschland und dem restlichen Europa wäre das undenkbar, weil niemand die Verantwortung übernehmen würde, wenn Menschen vom Verzehr krank würden.

 

So hat bereits gestern Nachmittag der zuständige russische Landwirtschaftsminister, nachdem sich Unmut im eigenen Land regte, erklärt, dass man sich bei dieser Entscheidung an den Erfahrungen im Rest der Welt orientiert hätte.

Die russischen Behörden sind bei der Entscheidung über die Vernichtung der „Sanktionsprodukte“ von den Erfahrungen in der Welt ausgegangen, sagte der russische Landwirtschaftsminister Alexander Tkatschow am Donnerstag dem Fernsehsender Rossija 24. (Sputnik)

 

Natürlich schafft es diese Klarstellung nicht in westliche Hetzmedien, weil damit das Lügengebäude der Denunziation zusammenbrechen würde. Stattdessen wird der Vorgang, der sich in der EU nahezu identisch abgespielt hätte, in heuchlerischer und bösartiger Weise skandalisiert, um Stimmung und antirussische Hetze zu verbreiten.

 

Schmierenjournalist Bidder kennt Tkatschows Erklärung genau, verbreitet sie aber bewusst nicht, um die deutschen Leser in die Irre zu führen und stellt stattdessen einen Nebensatz als eigentliche Erklärung in den Raum:

Den deutlichsten Hinweis auf die wahren Motive hat der russische Landwirtschaftsminister geliefert, in einem Nebensatz. Man könne die beschlagnahmten Waren schon deshalb nicht Bedürftigen zukommen lassen, weil es dann zu “Korruption” kommen werde, so Alexander Tkatschow. (SPIEGEL)

 

Neben diesem vorsätzlichen Verschweigen und dem notorischen Anschmieren mit Dreck (Korruption), klingt die durchsichtige Doppelmoral und emotio­na­li­sie­rende Hetze bei Bidder so:

Präsidentenerlass:
Die wahren Gründe für Putins Lebensmittelverbrennungen

 

Dass Bidder für sich in Anspruch nimmt, “Wahrheit” zu verbreiten, ist schon eine ziemlich dreiste Verhöhnung der Leser, die er offensichtlich für vollkommen bescheuert hält. Seine “Wahrheit”:

  • “Der Staat kann den Importstopp auf zivilisierte Art nicht durchsetzen”

Denunziation Russlands als unzivilisiertes Land, weil es nicht die zweitlängste Grenze der Welt vor der Einfuhr illegaler Waren schützen kann? Gibt es eine schlimmere Diffamierung, als ein Land unzivilisiert zu nennen? Bezweifelt jemand ernsthaft, dass derartige Hetze berechtigt, geradezu dazu zwingt, einen Schmierenjournalisten wie Bidder als menschlichen Abschaum und Kanalratte zu qualifizieren?

  • “Dinge zu verbrennen bringt einen schnell in zweifelhafte Gesellschaft”

Eine so primitive wie unverhohlene Anspielung auf die Bücherverbrennung der Nazis. Einen Zusammenhang zu Lebensmittelverbrennungen somalischer Milizen herzustellen, zeigt den krankhafte Vorsatz, der Bidder antreibt. Selbstverständlich werden weltweit in zivilisierten Staaten Lebensmittel verbrannt oder vernichtet, wenn gesundheitspolitische Entscheidungen oder Gesetze dies erforden. Tagtäglich werden in der EU Millionen Küken lebendig geschreddert – einfach deshalb, weil sie überflüssig sind. DAS ist ein wahrhaft unzivilisierter Vorgang. Aber es geht dem Abschaum Bidder bekanntlich nicht um irgendeine Erklärung oder echte moralische Empörung, sondern um nichts anderes, als simpelste Hetze.

  • “Es gibt keinen Albtraum, der in Russland nicht real werden könnte”

Um diese Hetze zu untermauern, müssen überspitzte Zitate herhalten, die mit russischer Realität nichts zu tun haben, sondern ausschließlich der Diffamierung dienen. Das Zitat oben ist so beliebig und frei von jeder Information, dass man “Russland” mit jedem anderen Land ersetzen könnte.

propagandaschau.wordpress.com

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