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ARD Maischberger: Til Schweiger fordert Flüchtlings-Soli

Groteske Diskussion bei ARD Maischberger: Til Schweiger fordert einen Flüchtlings-Soli. Ausgerechnet eine Linke fordert offene Grenzen. - Die Linke war zuvor der grösste Kritiker des umstrittenen Asylheimprojekts von Schweiger.

 

Auch dieses Mal wieder ein augenscheinlich angetrunkener Til Scweiger in einer Talkshow. Ausgerechnet eine Linke fordert offene Grenzen. Der ebenfalls eingeladenene CSU Generalsekretär Andreas Scheuer gehe ihm "auf den Sack" empörte sich Schweiger- entschuldigte sich aber später lallend dafür.

Die Diskussion gipfelte in der Forderung Schweigers, einen Soli für Flüchtlinge zu fordern. Für alle sichtbar allerdings, dass der Schauspieler nicht mehr ganz nüchtern war. 

Kleiner Höhepunkt der Sendung: als CSU Generalsekretär Andreas Scheuer seine Verwunderung darüber aussprach, dass ausgerechnet Sevim Dağdelen (migrationspolitische Sprecherin der Linken) sich für offene Grenzen aussprach. Scheuer erinnerte die Linke daran, dass sie einer Nachfolgepartei der SED angehöre, die ihre eigene Bevölkerungen zuvor eingemauert und an den Grenzen abgeknallt habe.

Reaktion im Studio: Allgemeines Naserümpfen und Pseudo-Ausdruck der Political Incorrectness. Insbesondere Anja Reschke (s.u.) fand den Vergleich offenbar widerlich.


Darüber wurde bei Maischberger nicht gesprochen:

In Deutschland gibt es 300.000 Obdachlose darunter 30.000 Kinder. Spiegel

In Deutschland sind fast 3 Millionen Menschen offiziell arbeitslos.

In Deutschland leben fast 7 Millionen Menschen von Sozialhilfe.  Spiegel

 

Und trotzdem kann man bei der ARD / Maischberger folgendes lesen (Screenshot Programmankündigung):

Ist die Aufnahme von Flüchtlingen nicht nur humanitäre Pflicht, sondern schlicht und einfach geboten, weil wir dringend Arbeitskräfte in vielen Berufen brauchen?

Wenn eine Diskussion über die Flüchtlingsproblematik also schon mit einer falschen Fragestellung beginnt, was soll man dann noch erwarten?

In welchem Beruf soll denn ein nicht deutsch sprechender Kosovo-Albaner oder jemand aus Nigeria arbeiten? Aber solchen nebensächlichen Fragen wendet man sich natürlich bei ARD & ZDF nicht zu.

 

Stargäste bei Maischberger: Til Schweiger und Anja Reschke. Der eine zufällig millionenschwer geworden als Schauspieler, die andere eine GEZwangsfinanzierte Propagandapuppe, die von staatlichen Schutzgelderpressern lebt und überall nur böse Nazis sieht. Dass Menschen auch Angst bekommen angesichts der prognostizierten fast 800000 "Zuwanderer", sehen beide Gutmenschen natürlich nicht. Sie leben in ihren Villen. Die Asylanten sind irgendwo in der Vorstadt untergebracht.

 

Beide sind natürlich nicht dadurch bekannt geworden, dass sie selber Asylanten aufgenommen haben. Sondern nur dadurch, dass sie fordern, dass immer mehr Flüchtlinge ins Land geholt werden sollen.

 

Dass Flüchtlinge auch aus wirtschaftlichen Gründen kommen, blenden beide aus. Dass man in Syrien und Nigeria nur 100 Euro im Monat verdient und die 400 Euro Taschengeld in Deutschland wie das Paradies erscheinen, wird nicht thematisiert. Dass das Schlepper- und Schleusengeschäft blüht und neue Rekorde erreicht wird bewußt verschwiegen. Doch "Mit der Ware Mensch lässt sich zur Zeit mehr Kasse machen als mit Waffen und Drogen" berichtet Die Welt. Dank Schweiger & Co.

 

Schweiger, Reschke und all die Grünen anderen sind letztlich die Lobby, welche den hemmungslosen Menschenhandel erst möglich machen. Sie sind verantwortlich für Tausendfachen Tod auf den Weltmeeren, weil sie nicht warnen sondern den Menschen suggerieren: kommt her, wir retten euch. - Eine Rettung, die allumfassend niemals möglich sein wird.

 

Schweiger, Reschke & Co. mögen vielleicht ihr Gewissen damit beruhigen, Flüchtlinge in Heimen untergebracht zu haben. Aber da sie eine gewisse Restintelligenz haben, wissen sie auch, dass es dort aufgrund unterschiedlicher Ethnien und Mentalität zu gewaltsamen Konflikten kommt - Schlägereien und Abgründe, über welche die Medien natürlich nur zurückhaltend oder gar nicht berichten. Man will ja schließlich nicht das gute Gewissen beeinträchtigen, um zum Bespiel - wie Schweiger - mit Wirtschaftsminister Gabriel ganz entspannt bei einem Gläschen Wein die Flüchtlingsproblematik zu besprechen.

 

Schweiger, Grüne & Co.  sind verantwortlich, dass Menschen im Balkan Haus und Hof verlassen, in überfüllten Zügen gen Norden fahren und daheim zum "Brain Drain" führen. Angebliche Fachkräfte, die nach Deutschland kommen und natürlich woanders fehlen. Wie soll es diesen Ländern je besser gehen, wie sollen sie aufgebaut werden, wenn die Fachkräfte nach Deutschland flüchten?

 

Aber auch das wird nicht nur politisch korrekt ausgeblendet. Schweiger beschimpfte stattdessen seine Kritiker auf die übelste Weise.

Hatte er Angst, dass ein Millionengeschäft seiner dubiosen Freunde mit Flüchtlingen durch die Lappen ging?

 

Und nun zum Fall Schweiger:

Til Schweiger wollte niemals ein Asylantenheim bauen. Das hat er auch öffentlich so kundgetan. Der Schauspieler setzt sich nur für eine Unterkunft ein, die zuvor schon in die Kritik geraten ist und zu scheitern drohte - nicht nur durch die Linken.

Dieses Asylheim war eine geschäftsträchtige Idee seiner Freunde, die zu diesem Zweck eine alte Bundeswehrkaserne erwarben. Darunter jemand, der zuvor auch Söldnerdienste vermittelt hatte. Söldner und Flüchtlinge? Das passt nicht. Und damit war das millionenschwere Renditeprojekt fast gestorben. Bis Til Schweiger kam.

 

Im ZDF Donnerstalk lallte der fast betrunkene Schweiger davon, dass diese Söldner auch gut auf Asylanten aufpassen könnten. Die Krönung war jedoch Schweiger-Freund Jan Karras, der ebenfalls im Studio saß. Karras ist Betreiber der Söldner-Firma "Greenzone Consulting", die laut eigenen Aussagen bis zu 600 Männer mit exzellenter Militär-Erfahrung für Auslandsdienste angeboten hatte. Die Internet-Seite wurde jedoch plötzlich vom Netz genommen. Warum?

 

Karras sagte tatsächlich ohne rot zu werden sinngemäß zu der Frage, warum er seine Internetseite vom Netz nahm: Er habe “vom Innenministerium den Hinweis bekommen”, dass in seine Richtung von Presseseite recherchiert wird “und es besser wäre in den Medien nicht aufzutauchen um das Projekt nicht zu gefährden”. (Ab ca. Minute 26:30 "ZDFdonnerstalk")

 

Diese Aussage wurde - wie könnte es beim ZDF anders sein - nicht hinterfragt. Gibt das Innenminsterium nun dubiosen Söldnerfirmen diskrete Hinweise, damit sie ohne öffentliche Kritik Rendite-trächtige Flüchtlingsheime eröffnen können?

Til Schweigers Asylantenheim - Millionen-Gewinne für seine Freunde? Der ganze Hintergrund HIER

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