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AfD findet Ungarn-Zaun gut

AfD / Gauland: Der ungarische Zaun ist ein wirksames Signal. "Denn ein Großteil der Menschen, die sich auf den Weg nach Europa machen, sind Wirtschaftsflüchtlinge, die der wirtschaftlichen Misere ihrer Länder den Rücken kehren und auf ein besseres Leben und soziale Leistungen meist in Deutschland oder Schweden hoffen."

 

Zum Bau eines 175 Kilometer langen Zauns an Ungarns Außengrenze zu Serbien erklärt der stellvertretende Sprecher der Alternative für Deutschland, Alexander Gauland:

„Ungarn ist durch die rund 1.500 Flüchtlinge, die täglich aus den Staaten des Balkan kommen, schwer belastet. Nun schickt sich Ungarn an, dieses Einfallstor durch einen Zaun zu schließen. Das ist ein sehr wirksames Signal in dreierlei Richtung. In Richtung Brüssel, um den EU-Chefs die Auswirkungen ihrer Taten- und Konzeptlosigkeit vor Augen zu führen. Nach innen, um die eigene Bevölkerung vor dem nicht mehr kontrollier- und integrierbaren Flüchtlingsstrom zu schützen und nach außen, um den Flüchtlingen zu verdeutlichen, dass ihr Asylgesuch in den meisten Fällen aussichtslos ist.

Denn ein Großteil der Menschen, die sich auf den Weg nach Europa machen, sind Wirtschaftsflüchtlinge, die der wirtschaftlichen Misere ihrer Länder den Rücken kehren und auf ein besseres Leben und soziale Leistungen meist in Deutschland oder Schweden hoffen. Nach der aktuellen Gesetzeslage hat ihr Asylantrag keinerlei  Aussicht auf Erfolg. Diesen Menschen sollte die Einreise nach Europa von vorneherein verwehrt werden. Da ist der ungarische Zaun eine richtige Maßnahme. Sollten auch Italien und Österreich weiterhin diese Wirtschaftsflüchtlinge unkontrolliert nach Deutschland weiterreichen, so wird sich die Bundesregierung bald in einer ähnlichen Situation wie Ungarn sehen“, warnt Gauland. „Der ungarische Zaun macht in dramatischer Weise die Konzeptlosigkeit der EU deutlich. Sollte die EU nicht sehr bald in der Lage sein, den immer weiter wachsenden Flüchtlingsstrom zu kontrollieren, werden sicherlich noch weitere Staaten völlig zu Recht zu eigenen Maßnahmen greifen müssen.“

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