Augenzeugenbericht über den Aufstand im Asylantenheim Suhl / Thüringen. Mehr als 15 Personen wurden verletzt, darunter mindestens drei Polizeibeamte. Einige Verletzte sollen Stichwunden erlitten haben.
In einem Flüchtlingsheim im thüringischen Suhl ist es am Mittwochabend zu Ausschreitungen gekommen. Nach Angaben der Polizei attackierte eine Gruppe von Asylbewerbern einen Mitbewohner wegen eines Streits um Glaubensfragen.
Der Mann rettete sich in das Wachlokal der Erstaufnahmestelle. Die Angreifer versuchten, den Raum zu stürmen, daraufhin verständigte der private Wachschutz die Polizei. Die eintreffenden Beamten seien daraufhin mit Steinen beworfen worden, sagte ein Polizeisprecher SPIEGEL ONLINE. Mindestens 15 Personen wurden verletzt, darunter mindestens drei Polizeibeamte. Einige Verletzte sollen Stichwunden erlitten haben.
Augenzeugenbericht via Facebook und anderen Quellen:
Suhl Friedberg erlebt grausige Szenen und Minuten!
Allahu Akbar Rufe dringen durch die Nacht, Scheiben klirren, Autos werden zertreten und Menschen schreien vor Angst!
Update:
00:08
Die Straßen liegen voller Glas eingeschlagener Autoscheiben.
23:54
Polizeiverstarkung trifft langsam ein. Deutsche, die noch auf der Straße sind bekommen Platzverweise unter Androhung von Beugehaft bis morgen früh um 6.
Vor dem Heim selbst spielten sich zwischenzeitlich bürgerkriegsähnliche Szenen ab: Menschen, die offenbar durch Messerstiche und Eisenstangen verletzt worden waren, lagen auf den umliegenden Rasenflächen und Gehwegen; Möbel flogen aus den Fenster der Unterkunft; Polizeiautos wurden angegriffen und beschädigt; Fensterscheiben gingen zu Bruch, Steine wurden auf Beamte geworfen.
Auch Pressefotografen sowie ein Kamerateam wurden mit Eisenstangen angegriffen. Unmittelbar vor dem Verlagsgebäude von Freies Wort bauten Katastrophenschutz und Rettungsdienste schließlich eine Verletztensammelstelle auf.
23:48
Eine größere mit Eisenstangen bewaffnete Asylantengruppe ist unterwegs Richtung Telekom.
23:44
Beamte in schwarz haben gerade einen Securitymitarbeiter befreit.
Asylanten gehen wohl gerade auch gegen Systempresse aggressiv vor.
23:38
Ca 60-80 Asylanten mit Eisenstangen und anderen Waffen im Wald unterwegs. Einem angekommenen Kamerateam wurde es zu gefährlich und es hat sich vorerst zurückgezogen da die Asylanten auf alles was sich bewegt einprügeln.
23:34
Hauptübeltäter sollen laut Polizist wohl Albaner und Afghanen sein.
23:31
Folgendes schreibt ein Anwohner auf Twitter:
"Polizei ist abgehauen lassen die Menschen in den Wohnungen alleine es geht jetzt um rechts freien Raum sie denken schon daran das Menschen drauf gehen"
Das erinnert an Zustände in Frankreich oder auch Duisburg Marxloh, oder?
23:28
Laut Zeugenberichten sind die Beamten wohl wieder frei. Wir bemühen uns um weiteres Foto und Filmmaterial.
23:20
Zeugen vor Ort berichten, dass wohl die Beamten die zuerst eingetroffen sind, nicht mehr aus dem Gebäude kommen (wir lassen das gerade vom Kontaktmann prüfen)
23:10
Überall enstehen kleine Feuer und ab der Total Tankstelle ist alles abgeriegelt
Einsatzfahrzeuge aus Hildburghausen sollen wohl auf dem Weg sein zur Unterstützung.
Ein ansässiges Autohaus soll es übel erwischt haben.
Weitere Fotos, Berichte: www.mdr.de
Hinweis: Dies ist die x. Version des Videos. Die ARD / MDR versucht mit allen Mitteln, die Filmaufnahmen vom Netz zu nehmen.



