AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Wien Fluchtdrama: Spur führt nach Deutschland

Spuren der Schlepper im Flüchtlingsdrama von Österreich führen nach Deutschland. Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Bulgaren Metodi G. wegen gewerbsmäßigen Einschleusens / Auch Afghane Samsooryamal fiel deutschen Behörden auf

 

Im Fall der Flüchtlingstragödie von Österreich mit 71 Toten führen erste Spuren der mutmaßlich verantwortlichen Schlepper nach Deutschland. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE sind zwei der inzwischen gefassten mutmaßlichen Schleuser zuvor in Deutschland aufgefallen. Einer von ihnen war sogar zur Fahndung ausgeschrieben und sollte festgenommen werden.

Dabei handelt es sich um Metodi G., 29, auf den die deutschen Sicherheitsbehörden in den vergangenen Jahren mehrfach im Zusammenhang mit Straftaten, unter anderem auch Menschenschmuggel, gestoßen sind. So soll G. Ende Juli an Bord eines Transporters mit 38 überwiegend aus Afghanistan stammenden Flüchtlingen gewesen sein, den Beamte des Bundesamts für Güterverkehr auf der Autobahn 3 in Bayern angehalten hatten. Die beiden Fahrer rannten davon, in dem Fahrzeug wurde eine ungarische Kurzzeitzulassung gefunden, die auf Metodi G. ausgestellt war. Die Staatsanwaltschaft Deggendorf ermittelt daher gegen ihn wegen gewerbsmäßigen Einschleusens.

Es war nicht das erste Mal, dass der aus dem bulgarischen Lom stammende Mann in Deutschland Ärger mit den Behörden hatte. G. steht auch im Verdacht, am 28. Juli 2009 im nordrhein-westfälischen Bochum eine Tankstelle überfallen zu haben. Eine Mitarbeiterin wollte den Räuber später wiedererkannt haben, als dieser als Kunde in den Tankstellenshop kam. Als Halter des Fahrzeugs, mit dem der Verdächtige davonfuhr, ermittelte die Polizei Metodi G., dessen Aufenthaltsort sich aber nicht feststellen ließ.

Auch G.s mutmaßlicher Mittäter im Fall des österreichischen Todestransporters, der Afghane Samsooryamal L., hielt sich schon einmal in Deutschland auf. So erfasste die Bremer Polizei die Daten des heute 28-Jährigen, weil er sich illegal in Deutschland aufgehalten hatte.

G. und L. sollen gemeinsam mit den Bulgaren Tsvetan T., 32, und Kassim S., 50, die unterste Ebene des internationalen Schlepperrings bilden, der nach Auffassung der Ermittler für den Tod von 71 Menschen verantwortlich ist. Die Leichen der 59 Männer, acht Frauen und vier Kinder waren am Donnerstag auf der Ladefläche eines Lastwagens an der Autobahn 4 im österreichischen Burgenland entdeckt worden. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich bei den Todesopfern um Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien handelt. Bislang sind sie nicht identifiziert.

 

www.spiegel.de.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Vier von zehn Menschen in Deutschland nutzen klassische Liveticker, um sich während großer Fußballturniere wie der aktuell laufenden Weltmeisterschaft über den Spielverlauf zu informieren. [ ... ]

SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese verlangt vom Koalitionsausschuss am Mittwoch eine Einigung bei zentralen Reformvorhaben. "Wir wollen bei zentralen Themen über die Ziellinie kommen", [ ... ]

VBE warnt vor überhitzten Kitas und Schulen

Der Bundesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Tomi Neckov, kritisiert die unzureichende Klimatisierung von Kitas und Schulen. "Wir sind in Deutschland noch nicht flächendeckend darauf [ ... ]

Verdi-Chef Frank Werneke droht der Bundesregierung mit Protesten, sollte der Kündigungsschutz aufgeweicht werden.

Der Kündigungsschutz sei ein hohes Gut in Deutschland, sagte der Gewerkschaftsvorsitzende [ ... ]

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat die Mineralölkonzerne zu einem fairen Umgang mit dem Ende des Tankrabatts aufgefordert.

"Das Ende des Tankrabatts darf nicht zum Startschuss für [ ... ]

Die Europäische Investitionsbank (EIB) gewährt Airbus einen Rekordkredit über drei Milliarden Euro. Das sagte EIB-Präsidentin Nadia Calvino dem "Handelsblatt", Bloomberg und der spanischen [ ... ]

Die deutschen Obstbaubetriebe erwarten in diesem Sommer eine höhere Kirschenernte als im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach einer ersten Ernteschätzung [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.