Justizminister Heiko Maas freut sich über technische Probleme bei Facebook: "Ein paar Minuten ohne hatespeech". Dass in Deutschland gewaltig was schief läuft, und viele Menschen über die ungebremste Einwanderungswelle mehr als besorgt sind, kümmert den Minister offenbar nicht. Ist jede Kritik mittlerweile ein Hasskommentar?
Probleme bei Facebook. Das "soziale Netzwerk" ist am Donnerstagabend für manche Nutzer nicht mehr erreichbar gewesen. Andere Nutzer konnten aber zeitgleich problemlos zugreifen. Das Problem war offenbar weltweit aufgetreten.
"Ein paar Minuten ohne hatespeech", kommentierte Justizminister Heiko Maas die technische Auszeit über seinen Twitter-Account. Was Deutschlands Justizchef aber unter "hatespeech" (Hasskommentare) versteht, hat er nicht mitgeteilt. Kritik an der ungebremsten Zuwanderung scheint er mittlerweile als "Hasskommentare" zu verstehen. Damit nähern wir uns einer Form von Diktatur, in der nur noch politisch Korrektes gepostet werden darf. Insofern ist die Mitteilung des Justizministers ein gefährlicher Eingriff in die Meinungsfreiheit.
Über die Gründe der technischen Störung wurde zunächst nichts bekannt. Zum Teil war ab etwa 18 Uhr deutscher Zeit beim Aufruf der Webseite der Hinweis "Sorry, something went wrong" oder "Service unavailable" zu sehen.
Möglicherweise könnte es im Verlauf des Abends zu weiteren Problemen kommen, urteilte ein Insider. Bei Facebook kommt es immer wieder zu Ausfällen. Diese sind jedoch nicht in irgendwelchen Hackerangriffen begründet sondern offenbar auf interne technischen Probleme zurückzuführen.
Der Facebook-Auftritt von "PolitikerIn" (JustizministerIn) Heiko Maas:
www.facebook.com/heiko.maas



