AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Was tun bei Wasserrohrbruch?

Was tun bei einem Wasserrohrbruch? Richtig ist nur eine einzige Vorgehensweise: Sie versuchen, das eindringende Wasser so gut wie möglich auf sämtliche Räume zu verteilen. Sollten Ihre Mitbewohner die irrige Ansicht vertreten, dass stattdessen der Haupthahn geschlossen werden müsste, verweisen Sie darauf, dass Sie das nicht im Mindesten interessiere und Wasser sich ohnehin nicht aufhalten lasse.

 

Von Axel Retz

„Offizielle“ Umfragen, etwa von ARD oder ZDF, präsentieren immer noch eine rund fünfzigprozentige Zustimmung zum Kurs der Kanzlerin in der „Flüchtlingsfrage“. In meinem persönlichen Umfeld und im Umfeld dieses Umfelds sieht das ganz anders aus, obwohl ich genau weiß, unter meinen Freunden und Bekannten nicht einen einzigen „Rechten“ im Sinne eines Ausländerfeindes, Rassisten, Neo-Nazis oder NPD-Wählers zu haben.


Zumindest dachte ich das bis letzte Woche. Bis ich von SPIEGEL ONLINE über meinen Irrtum aufgeklärt wurde. Thematisiert hatte ich das bereits am Mittwoch in meiner Kolumne für Börse online aus der ich mich einmal selbst zitieren darf:


„Rund 250.000 Menschen demonstrierten am Wochenende gegen das unter striktem Ausschluss der Öffentlichkeit verhackstückte Freihandelsabkommen mit den USA. Ich weiß ja nicht, wie Sie über TTIP denken und halte das auch für Ihre Privatsache. Sollten Sie allerdings gegen dieses Abkommen sein, dann kenne ich dank SPIEGEL ONLINE nun Ihre politische Gesinnung.


Denn Redakteur Alexander Neubacher hat herausgefunden, dass die Proteste gegen TTIP „vor allem rechtspopulistische Ressentiments bedienen“ und „die Rechten nicht Mitläufer, sondern heimliche Anführer“ sind. „Die Geisteshaltung vieler Anti-TTIP-Aktivisten“, so der Autor, „ist im Kern eine dumpf nationalistische.“ Und: „Die Kampagne gegen den Freihandel ist wie auf dem braunen Mist gewachsen.“


Aber zurück zur Flüchtlingsproblematik: Gegenüber „ihrer“ Partei, gegenüber dem Parlament und gegenüber der gesamten Bevölkerung erinnert das Handeln der Kanzlerin nach meiner Meinung an einen mit absolu- tistischem Machtanspruch ausgestatteten Herrscher wie Ludwig XIV, von dem wir ja den schönen Satz kennen „L‘état c‘est moi.“ Aber bevor sich Frau Merkel immer und immer wieder Artikel 16a Abs. 1 des Grundgesetzes beruft („Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“) und die Absätze 2 - 5 aber außen vor lässt, wäre sie gut beraten, sich zu allererst Artikel 20 des Grundgesetzes zu Gemüte zu führen. Dort heißt es in Absatz 2: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“


Vom Volke, Frau Bundeskanzlerin, nicht von Ihnen! Und wenn Sie nun schon einmal die m. E. überwältigende Mehrheit der Bundesbürger einfach nicht nur zu ignorieren, sondern sie beim Weiterverfolgen Ihres Handlungs- strangs einer Gefahr für Leib und Leben auszusetzen belieben, dann sollten Sie auch den vierten Absatz dieses Artikels lesen: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“


Ich als „Wahl-Bayer“ gebe gerne zu, nie ein Freund der CSU gewesen zu sein. Aber der amtierende bayerische Ministerpräsident scheint mir momentan der einzige sich innerhalb der Planken des Grundgesetzes bewegende Vorsitzende einer der im Bundestag vertretenen Parteien zu sein. Die Grünen? Ich erinnere an Günther Jauchs Sendung vom vergangenen Sonntag. CSU-Generalsekretär Scheuer tat dort kund: „Es ist die Pflicht des Staates, das Staatsgebiet zu schützen.“ Claudia Roth erwiderte: „Bei Ihren Worten bekomme ich Gänsehaut“.


Geschätzte Frau Roth, in den kommenden Monaten sollten Sie massiv zunehmen, um genügend Platz für all die Gänsehaut zu schaffen, die Sie dank Ihrer Unterstützung der m. E. verfassungswidrigen Politik der Kanzlerin noch benötigen werden. Entweder auch Sie kennen von unserem Grundgesetz nur Artikel 16 a Absatz 1 oder aber Sie haben sich in ein Multikulti-Wolkenkuckucksheim verstiegen, aus dem - das macht der Kuckuck nun mal so - Sie einmal aus großer Höhe aus dem eigenen Nest in tiefe Tiefen gestürzt werden könnten. Dazu:


Es ist schon ein ein paar Monate her, dass ich vor den Risiken zunehmender Gewaltdelikte durch Migranten gewarnt hatte. Damals ergingen sich unsere Qualitätsmedien noch in der Mär von „40 Prozent bestausgebildeter Akademiker“ unter den Zuwanderern. Heute schweigt zwar die Presse, aber nicht mehr die Polizei. 
Am vergangenen Mittwoch warnte die Polizeigewerkschaft vor zunehmender Kriminalität durch Asylbewerber.


Multikulti, die Einheitsmedien, die zur EU-Doktrin erhobene, bis zur Selbstvernichtung reichende Zwangs- Hypertoleranz gegenüber allem und jedem mögen solche Statements aus dem wirklichen Leben ganz und gar nicht. Und Brüssel ist, anders als etwa bei der Bewältigung der „Flüchtlingskrise“, auch hier schon sehr effektiv:  Europarat will Medien Zensur: Presse soll Herkunft Krimineller verschweigen


Europa? Was ist das? 1,8 Milliarden Euro hatten die Staats- und Regierungschefs bei ihrem letzten Treffen Ende September als Sofortmaßnahme für den „Flüchtlingsfonds“ versprochen. Gezahlt wurden bis Mitte letzter Woche neun Millionen Euro. Zwei Prozent. Das ist Europa.



In Passau sitzen mehr „Flüchtlinge“ als in ganz Polen. Das ist Europa. Ungarn hat die Grenzen für Flüchtlinge (fast) dicht gemacht, Dänemark auch. Am Pranger steht Ungarn, das einzige EU-Land, das sich an die Schengen/Dublin-III-Verträge hält. Das ist Europa.


Griechenland und Italien versucht man nun wieder die Verantwortung für die Sicherung der Außengrenzen zuzuschieben - zahlen möchte dafür niemand, die zur Unterstützung zugesagten EU-Beamten treffen nicht ein. Das ist Europa. Und ein in Brüssel residierender, verbeamteter Wasserkopf, der zunehmend an Akzeptanz verliert.


Die aus Berlin durch den angeblich aus humanitären Motiven verengten Sehschlitz blickende Kanzlerin wird schon in den kommenden Wochen mit Entwicklungen konfrontiert werden, die sie sich gar nicht vorstellen kann (oder doch?) und die die sgn. Stimmung im Volk vollends zum Kippen bringen werden.
 

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Im Jahr 2025 haben 186.100 Personen in Deutschland Förderleistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), das sogenannte Aufstiegs-BAföG erhalten. Wie das Statistische Bundesamt [ ... ]

Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat vor seiner Reise in die USA und nach Südamerika einen stärkeren Zusammenhalt in der Nato angemahnt.

"In einer Welt der globalen Umbrüche und Multi-Krisen [ ... ]

Bruttoinvestitionen des Staates steigen deutlich

Der deutsche Staat hat im letzten Jahr deutlich mehr investiert als in den Jahren zuvor. Die Bruttoinvestitionen des Staates beliefen sich im Jahr 2025 auf 147,5 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt [ ... ]

Der Tankrabatt hat die Autofahrer größtenteils erreicht, aber offenbar nicht vollständig. Das ergeben neue Berechnungen des Münchner Ifo-Instituts.

Demnach lagen die Preise in Deutschland [ ... ]

Israel meldet deutlich mehr iranische Cyberattacken

Die Sicherheitsbehörden des Staates Israel haben nach eigenen Angaben eine drastische Erhöhung der Zahl iranischer Cyberangriffe verzeichnet.

Die Menge der digitalen Attacken im Krieg dieses Jahres [ ... ]

Pakistan fliegt Luftangriffe auf afghanische Grenzregion

Pakistan hat am Sonntag mit Luftangriffen und Bodentruppen afghanische Provinzen entlang der gemeinsamen Grenze attackiert. Nach pakistanischen Angaben wurden dabei mindestens 29 "Terroristen" getötet.

Die [ ... ]

Kurz vor dem Auslaufen des Tankrabatts hat Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) die Maßnahme positiv bewertet. Auf die Frage, ob der Tankrabatt ein Erfolg gewesen sei, sagte Schnieder der [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.