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Paris, Charlie Hebdo, 9/11 und die Sache mit den Pässen

Zufälle gibt es, die es eigentlich gar nicht geben dürfte: Immer wieder finden Behörden nach großen Terror-Anschlägen Pässe oder Ausweise von Attentätern - die sie entweder bei sich trugen oder der Polizei vor die Nase flatterten.

 

Von Heiko Schrang

Ich habe dieses Mal abgewartet, um nicht vorschnell eine Meinung zu diesen Ereignissen abzugeben.


Nach kurzer Recherche musste ich doch feststellen, dass wieder die gleichen Mechanismen wie bei Charlie Hebdo oder bei den Terroranschlägen vom 11.09.2001 ablaufen. Interessant ist auch das Datum, Freitag der 13. In gewissen Glaubensrichtungen hat der 13. eine entscheidende Bedeutung.


Durch weltweite Trauer und Medienhysterie - wo sogar darüber debattiert wird, ob der Nato-Bündnisfall ausgerufen wird - fällt es den meisten Menschen jedoch schwer, die Vogelperspektive einzunehmen und nüchterne Fragen zu stellen.


Wie kann es sein, dass wie in den o.g. Fällen mal wieder ein Pass eines Attentäters unversehrt gefunden wird? Ein Ausweis oder ein Pass scheinen mittlerweile neben Sturmgewehren, Handgranaten und Sprenggürtel zur „Standardausrüstung“ von Attentätern zu gehören.

Bei genauer Betrachtung ist jedoch das Strickmuster der Initiatoren immer dasselbe, wie man sehr schön an den Ereignissen des 11.09.2001 erkennen kann. Der Pass von Mohammed Atta wurde damals wie durch ein Wunder völlig intakt ca. 8 Straßenblocks vom WTC entfernt vom FBI aufgefunden.


Entscheidend dabei war, dass dieser Pass als Beweis für Attas Anwesenheit im Flugzeug AA 11 galt. Ähnlich lief es auch bei Charlie Hebdo ab, wo ein hochprofessionelles Killerkommando, was alles detailliert geplant hat, rein zufällig Ausweise im Fluchtauto liegen lässt.

Und bei all der Emotionalität geht ganz nebenbei unter, dass am 14.11.2015 Frankreichs Präsident Hollande sagte: „Frankreich wurde angegriffen und befindet sich damit in einem Krieg“. Damit tritt er in die Fußstapfen von Georg Busch junior, der unmittelbar nach den Terroranschlägen vom 11.09.2001 verkündete, nicht nur den Terroristen, sondern auch den Ländern, die Ihnen Unterschlupf gewährten, erklärte er den Krieg.


Hollandes Worten folgten auch sofort Taten. Denn als Reaktion auf die Terroranschläge in Paris wurde durch französische Kampfjets die syrische IS-Hochburg Rakka bombardiert. Dabei geht unter, dass Rakka ein Ort ist, der sich direkt in Syrien befindet. Mit anderen Worten, hier wird ein souveräner Staat angegriffen. Hiermit werden mehrere Ziele verfolgt: Zum einen, dass der Flüchtlingsstrom nach Europa nicht nach lasst, sondern eher zunimmt und zum anderen der Sturz des Assad Regimes und eine massive Kampfansage an Putin.


Dass der IS eine Kreation des amerikanischen Geheimdienstes ist, wird meinen Lesern sicherlich noch aus vorangegangenen Publikationen bekannt sein.

Eines ist bei dem aktuellen Fall anders, als bei all den anderen. Mittlerweile erkennen immer mehr Menschen das scheinheilige Spiel der Medien und lassen einfach den Fernseher aus.
Die Frage sei in diesem Zusammenhang erlaubt, wo die Medienaufmerksamkeit war, als hunderte Zivilisten durch US-Drohnenangriffe in Pakistan ums Leben kamen. Ganz zu schweigen von den Millionen zivilen Opfern im Irak , Afghanistan, Libyen, Syrien und vielen anderen Staaten.

Tatsache erleben wir gerade den Zerfall unserer gesellschaftlichen Grundstrukturen und deshalb ist es umso wichtiger zu erkennen, dass wir nur als Spielball der Mächtigen benutzt werden, damit sie ihre Ziele erreichen. Unsere Gedanken sind es aber, die unsere Realität erschaffen und nicht nur das! Sie haben sogar einen Einfluss auf die biochemischen Abläufe in unserem Körper.

Der Zustand, der durch die Bilder geschaffen wird, die die Medien uns vermitteln, ist Angst! Genauer gesagt: Durch das ständige Anschauen der Schreckensbilder ist es wie ein Mantra, was einsuggeriert wird und was den Säure Base Haushalt des Körpers in Richtung Übersäuerung bringt, den Blutdruck steigen lässt und die Brust verengt. Es sind nur gedankliche Gebilde, die in dem Moment nichts mit unserem eigenen Leben zu tun haben. Nur wenn der Körper nicht flexibel sondern starr ist, sind wir leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen und beeinflussbar. Das sind die Zutaten aus der Hexenküche der Politik und der Medien, um die totale Kontrolle über die Menschen zu erlangen.


Deshalb brauchen wir keine Revolution im Außen, sondern als aller erstes ist es wichtig, diese Grundstrukturen zu erkennen und aus dem Traum der Unwissenheit zu erwachen, um dann ein Teil der weltweiten Revolution/Transformation des Bewusstseins zu werden.

www.macht-steuert-wissen.de

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