Das neue Buch "Klimasozialismus – Was bezweckt der weltweite CO2-Schwindel wirklich?" räumt auf mit der Mär vom Menschgemachten Klimawandel durch CO2 und zeigt die katastrophalen Folgen einer offensichtlich politisch gesteuerten Massenhysterie.
Was bezweckt der weltweite CO2-Schwindel wirklich?
Die beiden Autoren Gerhard Breunig und Dieter Ber beschreiben mit ihrem aufrüttelnden Sachbuch „Klimasozialismus“ die katastrophalen Folgen der Reduzierung von CO2 für unser aller Leben. Sie belegen eindrucksvoll, dass und wie die mantraartig geforderten Klimaschutzziele vor allem den Regierungen und den von ihnen genährten NGOs dienen.
Massenarmut – Millionen Tote – Niedergang der Kulturen
Die Reduzierung von CO2 bedeutet weniger Pflanzenwachstum und somit auch die geringere Produktion von Nahrungsmitteln. Sie bedeutet ebenso wachsenden Energiemangel und sinnlosen Verzicht auf Wohlstand, besonders in den ärmsten Ländern der Welt. Immer weniger CO2 bedeutet die absichtliche Förderung weltweiter Hungersnöte.
Dient das alles nur der offensichtlich beabsichtigten Reduzierung von Leben auf dieser Erde oder ist es gar ein von langer Hand geplanter Völkermord verrückt gewordener, selbsternannter Gutmenschen?
Die beiden Autoren Gerhard Breunig und Dieter Ber führen den Kampf gegen die Mär der drohenden, vom Menschen verursachten Klimakatastrophe faktenreich fort. Sie legen schlüssig dar, dass die Schauermärchen nur einer kleinen Machtelite und den davon – vor allem – profitierenden NGOs nützen und zeigen auf, wie notwendig es ist, sich gegen den modernen „großen Sprung nach vorn“ zu wehren. Denn tun wir das nicht, ist der Weg in eine ungeahnte Armut für Millionen von Menschen nur noch eine Frage der Zeit.
Mehr Informationen über Autoren, Verlag und Buch finden Sie auf der Internetseite: www.juwelenverlag.de
AfD-Petry: Panikmache vor dem Klimagipfel ist fehl am Platz
Anlässlich der bevorstehenden UN-Klimakonferenz erklärt die AfD-Vorsitzende Frauke Petry:
„Während die globale Mitteltemperatur in den letzten 19 Jahren annähernd konstant geblieben ist, erhitzt der Klimawandel derzeit vor allem die Gemüter. Bereits im Vorfeld der Klimakonferenz in Paris versuchen Behörden, Institutionen und Medien sich mit Schreckensszenarien zu überbieten. Selbst namhafte Einrichtungen scheuen sich nicht, vermeintlich präzise Prognosen für die kommenden 50 oder gar 100 Jahre abzugeben. Seriös ist das nicht.
Politik und Medien gehen aber noch weiter. Die so nie dagewesen Migrationsströme nach Europa, die wir dieser Tage erleben, werden direkt oder indirekt mit dem Begriff Klimawandel in Zusammenhang gebracht. Dabei wird ignoriert, dass Bürgerkriege, Elend, Korruption, Nepotismus und religiöser Fanatismus die eigentlichen Gründe sind.
Diese Form der öffentlichen Panikmache ist nicht nur plump, sondern auch völlig fehl am Platz. Sie verleitet zu überhasteten und kopflosen Entscheidungen. Das beste Beispiel ist das katastrophale Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) der Bundesregierung. Auch hier hat man sich von Panik und Lobbyisten leiten lassen. Zum Schaden der Menschen.
Die UN-Klimakonferenz darf nicht die gleichen Fehler machen, wie Angela Merkel beim EEG. Die weltweite Reduzierung von Umweltbelastungen ist ein hehres und wichtiges Ziel. Soll es erreicht werden, muss es klug, sachlich und mit kühlem Kopf angestrebt werden.“



