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Comics gegen Schwimmbad-Mob

Mit bunten Comics sollen Flüchtlingen Benimmregeln in Schwimmbädern beigebracht werden. Diese Aktion ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.

 

Baderegeln in München: "Egal, welche Badekleidung eine Frau trägt, sie ist zu achten"

Baderegeln in München: "Egal, welche Badekleidung eine Frau trägt, sie ist zu achten"

 

Ein Kommentar von Michael Mross

Grabschen, unzüchtiges Verhalten im Schwimmbad, offensichtlich ein zunehmendes Problem in den öffentlichen Bädern. Lange vertuscht. Jetzt zog Bornheim die Reißleine und verbot Flüchtlingen ab 18 den Zutritt.


Folge: Ein politisch korrekter Aufschrei in den Medien.

 

Die Stadt ruderte auf öffentlichen Druck zurück. Der SPIEGEL gibt kluge Verhaltenstipps: Benimmregeln in mehreren Sprachen und sogar Comics für Analphabeten können dies verhindern. In München wäre das angeblich gelungen.

 

Wirklich? Oder wird einfach nicht mehr darüber berichtet?

 

Die Aufklärungsplakate würden angeblich reißenden Absatz finden, heißt es siegesgewiss bei SPIEGEL weiter. Was der SPIEGEL und andere Medien dagegen nicht schreiben: Warum wohl?

 

Was ebenfalls verschwiegen wird: Die Traumatisierten wird man wohl kaum damit aufklären können. Die Übergriffe finden bewußt und gewollt statt. Dass man bestimmte Dinge nicht tut, das wissen selbst Analphabeten auch ohne Comic. Schließlich stammen sie aus Ländern, in denen sie ins Gefängnis gehen wenn sie Frauen angrabschen.

 

Jetzt noch der Hinweis in den Medien, dass es auch durch deutsche Männer zu Belästigungen kommt. Dieser Hinweis darf natürlich nicht fehlen. Vielleicht gibt es demnächst auch Comics für deutsche Grabscher?


Vielleicht kann man ja im Tagesspiegel und anderen Medien demnächst lesen, dass es in Deutschland eine "Grabschkultur" gibt? So wie das Blatt nach den Kölner Übergriffen von  einer "Vergewaltigungs-Kultur" bei Deutschen spricht: Die "Rape Culture, die offenbar die Kölner Silvesternacht geprägt hat, ist auch Teil der deutschen Kultur."

 

Henryk M. Broder dazu: "Diese Sätze, verfasst von zwei Frauen, waren das Ekelhafteste, Mieseste, Widerlichste, was über die große Sause in Köln geschrieben wurde."

 

Vielleicht hätte man die Aufklärungsplakate und die Comics zu Silvester am Bahnhof und in der Stadt aufhängen sollen. Dann wären die Übergriffe vielleicht nicht passiert? - Ein Versuch wäre es doch wert. Zu Karneval gibts dazu neue Gelegenheit.

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