AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Wohnungseinbrüche auf Rekord

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist im vergangenen Jahr um 9,9 Prozent auf 167.136 Fälle gestiegen. Das weist die bundesweite Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2015 aus, die der &q...

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist im vergangenen Jahr um 9,9 Prozent auf 167.136 Fälle gestiegen. Das weist die bundesweite Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2015 aus, die der "Welt" vorliegt.

 

Demnach wurde beim Wohnungseinbruchdiebstahl ein Rekordwert erreicht. Im Jahr 2014 waren es 152.123 Fälle gewesen. Bundesinnenminister Thomas de Maiziere will die Kriminalstatistik voraussichtlich im Mai in Berlin offiziell vorstellen.

 

Der CDU-Politiker hatte bereits bei der Präsentation der PKS 2014 erklärt, er betrachte es "mit Sorge", dass der Wohnungseinbruchdiebstahl zugenommen habe. Seine Länderkollegen wiederum hatten mehrfach angekündigt, mehr gegen Einbrüche tun zu wollen. Die Zahl aller in Deutschland polizeilich erfassten Straftaten ist im vergangenen Jahr gegenüber 2014 um 4,1 Prozent auf insgesamt 6,33 Millionen Fälle gestiegen.

 

Die Gesamtaufklärungsquote beträgt 56,3 Prozent. Das bedeutet eine Verbesserung um 1,4 Prozentpunkte. Laut PKS 2015 waren fast 40 Prozent aller Straftaten Diebstahldelikte. Sie legten insgesamt um 1,8 Prozent auf 2,48 Millionen Fälle zu. Hohe Zuwachsraten gab es beim Laden- und Taschendiebstahl: So verzeichnete die Polizei 7,1 Prozent mehr Diebstähle in Geschäften (391.401 Fälle) und sieben Prozent mehr Taschendiebstähle (168.142 Fälle).

 

Die Zahl der Kfz-Diebstähle stieg leicht um 0,3 Prozent. Bundesweit wurden 36.507 gestohlene Autos gemeldet. Der Fahrradklau liegt weiter auf einem hohen Niveau. Die Zahl sank aber etwas, um 1,3 Prozent auf 335.174 Fälle.

 

Ein Grund für den Zuwachs bei einigen Delikten ist, dass mehr Zuwanderer als je zuvor nach Deutschland gekommen sind. Dabei handelt es sich oft um Straftaten, die gegen das Aufenthalts-, das Asylverfahrens- und Freizügigkeitsgesetz verstoßen. Hier gab es eine Zunahme um 157,5 Prozent auf 402.741 Fälle.

 

Auch die Zahl unerlaubter Einreisen stieg sprunghaft auf 154.188 an, was ein Plus von 210,2 Prozent ist.

 

Die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln entsprechen statistisch gesehen nicht dem Trend in der gesamten Republik: Bundesweit gab es weniger Fälle von sexueller Nötigung und Vergewaltigung - ein Minus um 4,4 Prozent, die Zahl sank auf 7.022 Fälle. Die Zahl der Tatverdächtigen bei der Gesamtkriminalität stieg um 10,2 Prozent auf 2,36 Millionen.

 

Bei den "nichtdeutschen" Verdächtigen, wie sie in der Statistik heißen, waren es 911.864 Personen - eine Zunahme um 47,7 Prozent. Rechnet man aber die ausländerrechtlichen Verstöße bei den Straftaten heraus, ist die Zahl solcher Verdächtigen mit 555.820 wesentlich geringer.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse
Piloten sprechen Ryanair das Misstrauen aus

Mehrere Gewerkschaften von Piloten der Ryanair-Gruppe haben dem Management geschlossen das Misstrauen ausgesprochen. Anlass seien Disziplinarverfahren gegen Mitglieder der Verhandlungskommission während [ ... ]

In den vergangenen Hitzetagen ist es in Deutschland zu zahlreichen tödlichen Badeunfällen gekommen.

Man gehe aktuell von mindestens 26 Unglücksfällen am Wochenende sowie weiteren am Donnerstag [ ... ]

Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Stade: Berichte: Mehrere Tote nach Schüssen in Stade. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details [ ... ]

Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) warnt eindringlich vor weiteren Einschnitten bei der Entwicklungshilfe. Deutschland dürfe seinen Einfluss in der Welt nicht verspielen, sagte die SPD-Politikerin [ ... ]

FDP-Chef Wolfgang Kubicki kritisiert die geplante Steuerreform der Bundesregierung. Die Frage der Gegenfinanzierung könne nicht nur im Steuersystem beantwortet werden, sondern man müsse auch auf [ ... ]

Nach dem schweren Doppel-Erdbeben in Venezuela schickt Deutschland weitere Hilfe.

Die Luftwaffe werde in Kürze ein medizinisches Notfallteam der Johanniter-Unfall-Hilfe in das südamerikanische [ ... ]

Vier von zehn Menschen in Deutschland nutzen klassische Liveticker, um sich während großer Fußballturniere wie der aktuell laufenden Weltmeisterschaft über den Spielverlauf zu informieren. [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.