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EU: Terrorgefahr steigt

Mit immer mehr muslimischen Zuwanderern in ein Europa, welches von den Grundwerten und Erwartungen den kulturellen Gewohnheiten dieser Menschen nicht gerecht werden kann, wächst die Gefahr von weitaus mehr Anschlägen in der Zukunft. 

 

Von Sascha Opel

Angela Merkel verbrachte auf den Kanaren mit 15 Deutschen und spanischen Sicherheitsleuten, Leibwächtern und Kampftauchern (falls Sie mal Schwimmen geht) den Osterurlaub und verkündet gleichzeitig nach den abermaligen islamistischen Anschlägen in Brüssel (die natürlich mal wieder nichts mit dem Islam zu tun haben dürfen) die frohe Botschaft: „Angst ist ein schlechter Ratgeber“!

 

Dabei haben viele Menschen in diesem Lande längst erkannt, dass eher das Vertrauen in die politische Klasse einen schlechten Ratgeber darstellt.

 

Das reflexartige, politisch korrekte Verhalten nach jedem Anschlag, wiederholt sich inzwischen nach dem gleichen Schema: Zunächst darf man nur Mitleid und Beileid mit den Opfern und deren Angehörigen zum Ausdruck bringen. Wer jetzt schon auf die Ursachen und die Täter hinweist, ist bereits politisch inkorrekt und des „Rechts­populismus“ verdächtig. Direkt nach den üblichen Beileidstiraden beginnt der Kampf um die Deutungshoheit. Nun wird alles, was politisch nicht passt, in die (meistens) rechtspopulistische Ecke gestellt.

 

Wichtig vor allem: alles, was mit deutschen Zuständen negativ vergleichbar wäre, muss totgeschwiegen oder vehement bestritten werden. Oberzensor ist dabei Bundesjustizminister Heiko Maas, der nicht nur warnt, einen Zusammenhang zwischen Massenmigration und Terrorbedrohung herzustellen, sondern am liebsten die Schuld noch auf sich selbst laden würde: “Die meisten Männer, die in den vergangenen Monaten diese grauenhaften Anschläge verübt haben, sind bei uns in Europa zu einer terroristischen Bedrohung herangewachsen”, sagte der SPD-Politiker.

 

Fakt ist, dass viele junge Männer aus muslimischen Einwandererfamilien die islamistische Ideologie, welche sie zu etwas besserem und/oder überlegenem erklärt, der westlichen Sozialisierung vorzieht.

 

Klar, wenn man alleine wegen seines Glaubens einer „überlegenen Kultur“ angehört, warum sollte man sich dann noch die Mühe machen, für einen mickrigen Mindestlohn arbeiten zu gehen? Dieses Denken ist laut vieler Psychologen, die in dieser Diskussion kaum zu Wort kommen, tief verankert.

 

Die Sache wird aber mit noch mehr muslimischen Zuwanderern nicht besser. Im Gegenteil: Es wird sich potenzieren, da dies nicht durch „Integrationskurse“ gelöst werden kann. Es ist völlig logisch, dass viele der muslimischen Zuwanderer hier schwere Enttäuschungen erfahren werden, wenn sie merken, dass ein Sprachkurs alleine nicht ausreicht, um die gesellschaftliche Leiter schnell nach oben zu kommen.

 

Das Zurückerinnern an die gemeinsame Kultur und deren gemeinsames „Überlegenheitsgefühl“, welches sich im radikalsten Fall dann eben gegen die Menschen richtet, welche das „westliche System“ leben, in dem man selbst gescheitert ist, ist da schon fast eine zwingende Folge. Natürlich wird nicht jeder zum islamistischen Terroristen. Aber ein geringer prozentualer Satz reicht aus, vor allem wenn ein nicht unerheblicher, schweigender Anteil danach die Taten insgeheim duldet (wie es in den Problembezirken in Paris und Brüssels der Fall war/ist).

 

Wir geben zu, dass wir diesbezüglich sehr negativ in die Zukunft blicken und diese Entwicklung schon vor Jahren befürchteten. Die Zeiten, in denen man sich in Europa frei und sicher fühlen konnte, sind wohl für immer vorbei!

 

Wie heute einem Verlag exklusive Geheimdienstinfos zugestellt wurden, war den belgischen Sicherheitsbehörden schon vor den Brüsseler Anschlägen eine Warnung bekannt, nach der eine Uranlieferung für einen belgischen Versuchsreaktor abgeblasen wurde. Man hatte Hinweise auf Pläne, nach denen Islamisten den Transport überfallen wollen und/oder Anschläge auf Kernkraftwerke planten.

 

In den USA soll es sogar Planspiele geben, wie die US Army auf einen verheerenden Atomanschlag in Europa ebenfalls mit Atomwaffen im Gebiet des „Islamischen Staates“ zu einem Vergeltungsschlag ansetzt (natürlich nicht, um den islamischen Staat zu zerstören, sondern um danach die Neuordnung Syriens und des Iraks bestimmen zu können, die gerade von den Russen gestört wurde).

 

Mit immer mehr muslimischen Zuwanderern in ein Europa, welches von den Grundwerten und Erwartungen den kulturellen Gewohnheiten dieser Menschen nicht gerecht werden kann, wächst die Gefahr von weitaus mehr Anschlägen in der Zukunft.

 

Anstatt dies zu erkennen und entsprechend zu handeln (Einwanderungsgesetz, welches knallhart aussiebt, wer für Europa „kompatibel“ ist und wer nicht), will uns unsere Politikerkaste dagegen weitere Überwachungsmaßnahmen als das Ma(a)ß aller Dinge verkaufen und treibt die Spaltung und Verunsicherung der Gesellschaft durch ignorieren der wahren Ursachen munter voran. Zu den Maßnahmen, die man plant, gehört nicht nur der europaweite Datenaustausch und die engere Zusammenarbeit zwischen den Geheimdiensten, sondern auch das Vorantreiben des Bargeldverbotes.

 

Dabei sollte man sich fragen, warum das ohnehin schon extrem restriktive Bargeldbenutzung in Frankreich und Belgien die Anschläge nicht verhindern konnte. 

 

Im Gegenteil: Kein Islamist wird sich durch ein Bargeldverbot aufhalten lassen, während hunderten Millionen friedlichen Europäern ein wichtiges Freiheitsinstrument genommen wird!

 

In Belgien liegt bei Waren und Dienstleistungen die Höchstgrenze der Bargeldzahlung bei € 3.000. Bargeldzahlungen beim Immobilienerwerb sind schon seit Januar 2014 untersagt. Bei Verstößen droht eine Geldstrafe zwischen 250 und 250.000 Euro. In  Frankreich beträgt die Höchstgrenze bei Bargeldzahlung  3000 Euro für inländisch ansässige Steuerzahler, für ausländische Händler seit 01.09.2015 sogar nur noch 1.000 Euro. Rechnungen bei Beträgen über € 1.500 sind verpflichtend  wegen des Zahlungsnachweises. Den IS-Terroristen kann eine Bargeldgrenze oder gar ein Bargeldverbot egal sein; schließlich haben sie ihre eigene Bankfiliale der Commercial Bank of Syria in der Islamistenhochburg Rakka, die an das internationale SWIFT-System angeschlossen ist.

 

Man fragt sich, warum zum Beispiel Russland mit dem Abkoppeln vom Swift-System gedroht wird, während man die Islamisten nicht einfach davon trennt. 

 

Könnte es eventuell daran liegen, dass der IS gar nicht der Feind ist, als den man ihn der westlichen Öffentlichkeit vorgibt, sondern dieser weiterhin heimlich von Saudi-Arabien, den USA und der Türkei unterstützt wird?

 

Der Rückzug der russischen Luftwaffe könnte diesbezüglich bald Licht ins Dunkel bringen. Denn die Russischen Luftangriffe haben weite Teile Syriens von den Islamisten befreit und die von den Islamisten terrorisierten Menschen flüchten sich dankend unter den Schutz der Regierungstruppen. Während man im Westen weiterhin das Märchen von den bösen Assadtruppen erzählt, bekommt man direkt aus Syrien ein ganz anderes Bild vermittelt.

 

Überall, wo die Syrische Armee Gebiete zurückerobert, werden vorher geschlossene Schulen wiedereröffnet und das Leben geht langsam wieder geregelte Bahnen. Sollte der IS nach Rückzug der Russen nun wieder die Oberhand gewinnen, könnte die Lüge vom IS als „Feind“, den man angeblich zu bekämpfen vorgibt, endgültig platzen. Dass Erdogan die Grenze zu den Kurdengebieten, welche beherzt gegen die Islamisten kämpfen, hermetisch abriegelt und diese Kurden sogar bekämpft, während die türkische Grenze zum Islamischen Staat durchlässig ist wie ein Schweizer Käse und einen florierenden Warenaustausch (Öl!) garantiert, sei nur am Rande erwähnt. Wir überlassen es der Intelligenz unserer Leser, um sich aus dem Handeln des engsten Verbündeten Merkels zur „Lösung“ der Migrationskrise selbst einen Reim zu machen, auf welcher Seite unsere Bundesregierung in Wahrheit steht. 

 

 

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