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Umfrage: Medien nicht objektiv bei Straftaten von Migranten

Sputnik-Umfrage:  die Mehrheit der Deutschenv(68 Prozent) ist davon überzeugt, dass Informationen, die deutsche Medien und Behörden über die durch Einwanderer verübten Verbrechen bereitstellen, nicht objektiv sind. 

 

Laut einer Umfrage von Sputnik ist die Mehrheit der Einwohner Deutschlands (68 Prozent) davon überzeugt, dass Informationen, die deutsche Medien und Behörden über die durch Einwanderer verübten Verbrechen bereitstellen, nicht objektiv sind. Dies Zahlen wurden bei einer Umfrage erhoben, die von den Meinungsforschungsinstituten Populus und Ifop für die Nachrichtenagentur und Rundfunkgesellschaft Sputnik durchgeführt wurde.

 

Zudem meint mehr als die Hälfte der Franzosen (67 Prozent) und fast die Hälfte der Briten (46 Prozent), dass sie keine objektiven Informationen von den eigenen Medien über die durch Migranten verübten Verbrechen bekommen.

 

Am wenigsten vertrauen die Einwohner Frankreichs den Medien und den Behörden – nur 17 Prozent der Franzosen meinen, dass ihnen objektive Informationen über von Migranten begangene Verbrechen bereitgestellt werden. In Deutschland ist der Anteil der Einwohner, die ihren Medien und Behörden vertrauen, etwas höher - 25 Prozent. In Großbritannien vertrauen 36 Prozent der Einwohner den Informationen ihrer Behörden und Medien über Verbrechen von Einwanderern.

 

Laut der Umfrage zeigen die meisten Europäer eine hohe Sensibilität für dieses Thema – nur sieben Prozent in Deutschland, 16 Prozent in Frankreich und 18 Prozent in Großbritannien gaben keine Antwort auf die Frage. Die Umfrage in Großbritannien und Deutschland wurde von der Meinungsforschungsfirma Populus vom 3. bis zum 4. Februar durchgeführt.

 

An der Umfrage nahmen 3556 Menschen teil – 1047 in Großbritannien, 1010 in Deutschland. Die Umfrage in Frankreich wurde von der größten Meinungsforschungsfirma Ifop vom 3. bis zum 5. Februar 2016 durchgeführt. An der Umfrage nahmen 1499 Menschen teil. Die Auswahl repräsentiert die Bevölkerung nach dem Geschlecht, Alter und dem geografischen Prinzip.

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