61. Eurovision Song Contest (ESC) 2016 Endergebnis: Alle Punkte, alle Ergebnisse. - Deutschland kaum Punkte. Ukraine gewinnt. Es war ein spannendes Rennen um die ersten Platzierungen. Live-Berichte vom größten Schlagerwettbewerb der Welt mit über 200 Millionen Zuschauern. - Die komplette Liste der Abstimmungsergebnisse.
Endergebnis:
Endergebnis:
Platz
1. Ukraine
2. Australien
3. Bulgarien
4. Schweden
5. Frankreich
Deutschland 11 Punkte - Schlusslicht
Neue Abstimmungsmethode
Beim 61. ESC in Stockholm gibt es Neuerungen bei der Abstimmung. Damit soll die Spannung erhöht und das Ergebnis objektiver werden. Früher wurden die Ergebnisse der ESC-Abstimmungen von der Jury und den Zuschauern als kombiniertes Ergebnis verkündet (zu jeweils 50%). Dieses Mal neu: Nun werden Jury- und Zuschauerwertungen voneinander getrennt betrachtet. Jedes Land kann einem Teilnehmer zukünftig also maximal 24 Punkte geben – zwölf durch die Jury, zwölf durch die Zuschauer.
Die Zuschauer geben ihre Punkte per Telefon, SMS oder App ab, danach verkünden die Spokepersons der 42 Teilnehmerländern die Ergebnisse des Juryvotings. Dabei wird nur die Wertung der zwölf Punkte öffentlich verkündet, die restlichen Punkte eingeblendet.
Erstmals werden die Gewinner erst ganz zum Schluss bekannt, während früher die Sieger sich schon während der Sendung abzeichneten. Ob das neue Verfahren wirklich besser ist, dürfte fraglich sein.
ESC Liste
Sobald es Ergebnisse gibt, werden diese hier aktuell veröffentlicht. Auch die Liste der Reihenfolge wird zeitnah veröffentlicht.
Startreihenfolge im Finale
1. Belgien: Laura Tesoro - "What's The Pressure"
2. Tschechische Republik: Gabriela Gunčíková - "I Stand"
3. Niederlande: Douwe Bob - "Slow Down"
4. Aserbaidschan: Samra Rahimli - "Miracle"
5. Ungarn: Freddie - "Pioneer"
6. Italien: Francesca Michielin - "No Degree Of Separation"
7. Israel: Hovi Star - "Made Of Stars"
8. Bulgarien: Poli Genova - "If Love Was A Crime"
9. Schweden: Frans - If I Were Sorry"
10. Deutschland: Jamie-Lee - "Ghost"
11. Frankreich: Amir - "J'ai cherché"
12. Polen: Michał Szpak - "Colour Of Your Life"
13. Australien: Dami Im - "Sound Of Silence"
14. Zypern: Minus One - "Alter Ego"
15. Serbien: Sanja Vučič - "Goodbye (Shelter)"
16. Litauen: Donny Montell - "I've Been Waiting For This Night"
17. Kroatien: Nina Kraljić - "Lighthouse"
18. Russland: Sergey Lazarev - "You Are The Only One"
19. Spanien: Barei - "Say Yay!"
20. Lettland: Justs - "Heartbeat"
21. Ukraine: Jamala - "1944"
22. Malta: Ira Losco - "Walk On Water"
23. Georgien: Young Georgian Lolitaz - "Midnight Gold"
24. Österreich: Zoë - "Loin d'ici"
25. Großbritannien: Joe and Jake - "You're Not Alone"
26. Armenien: Iveta Mukuchyan - "Love Wave"
MMnews Nr.1 des Eurovision Song Contest (ESC):
Platz 1: Es wird einmal ein Wunder geschehen
Zarah Leander mit ihrer wirklich sehr interessanten Analogie zum Euro, wunderbar ausgedrückt in Liedform. "Ich weiss, es wird einmal ein Wunder geschehen und dann werden tausend Märchen war."



