In Dresdner Straßenbahnen werden Filme abgespielt, die mit vermeintlichen „Asyl-Klischees aufräumen“ sollen. AfD: Kim-Jong-Ministerin Köpping von der SPD – nordkoreanische Verhältnisse in Sachsen verhindern!
Ab sofort werden in Dresdner Straßenbahnen – und möglicherweise bald in ganz Sachsen - Filme abgespielt, die mit vermeintlichen „Asyl-Klischees aufräumen“ sollen. Diese Aktion ist an die mit gleichem Hintergrund initiierte „Bierdeckel Aktion“ von Integrationsministerin Köpping (SPD) gekoppelt.
Dazu erklärt AfD-Fraktionsvorstandsmitglied und Dresdner Stadtrat, Jörg Urban:
„Diese Art von Zwangsberieselung, mit dem Hintergrund, subtile Umerziehung zu betreiben, ist symptomatisch für totalitäre Regime. Es assoziiert nordkoreanische Verhältnisse, wenn Werbung für Regierungspolitik im öffentlichen und damit neutralen Raum installiert wird. Zwangskonsumtion von Parteimeinungen, denen sich der Bürger kaum noch entziehen kann? Durch diese panoptistische, subversive Aktion soll die soziale Konformität des Individuum in orwellscher Manier regelrecht zwangsindoktriniert werden.
Möglicherweise stellt diese, vom Steuerzahler finanzierte Regierungsattacke, auch einen Verstoß gegen das ‚Recht auf Nichtwissen‘ dar und verletzt damit Artikel 2, Absatz 1 des Grundgesetzes, der das Persönlichkeitsrecht auf ‚informationelle Selbstbestimmung‘ regelt.
Ähnliche Methoden werden aktuell noch in Nordkorea praktiziert, wo an jeder Straßenecke der ‚große Führer‘ und dessen Polit-Losungen präsent sind. Historisch kennen wir diese Art von Gehirnwäsche aus dem Stalinismus und SED-Kommunismus immanent. Allerdings bin ich mir sicher, dass sächsische Bürger diese Zwangsindoktrinationen als das durchschauen was sie sind - die letzten Zuckungen der längst gescheiterten Asylpolitik von CDU und SPD."



