Nach Anschlag: München in Panik. Tote, Verletzte. Die Bilder des Attentats sind ein Albtraum. Erst Nizza, dann die Axt-Attacke bei Würzburg und nun München. Eine "akute Terrorlage", sagt die Polizei, auf die sich jetzt auch die Bundesregierung einstellt. Wer hinter dem Attentat steckt ist noch unklar.
Deutschland und insbesondere München im Ausnahmezustand. Bis Mitternacht wurden neun Tote in München gezählt. Völlige Hilflosigkeit der Behörden. Die Täter sind immer noch nicht gefasst. Nach Aussagen von Zeugen wurden die Opfer aus nächster Nähe erschossen.
Bei der Schießerei sind laut N24 mehrere Kinder schwer verletzt worden. Zudem soll sich ein 15 Jahre altes Mädchen unter den Todesopfern befinden.
Auch in Österreich, Tschechien und vielen Deutschen Bundesländern wurde die Polizei am Freitag in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt.
Allgemein wird von einer so genannten undurchsichtigen Bedrohungslage gesprochen. Die Zahl der Verletzten ist unbekannt. Ebenfalls unbekannt sind die oder der Täter. Die Polizei fordert die Menschen auf, die Wohnungen nicht zu verlassen. Es gibt viele Straßensperren.
Der Ausnahmezustand dürfte wohl noch die ganze Nacht andauern. Ob die Polizei die Täter jedoch fassen kann, ist völlig unklar.
Niemals zuvor gab es in Deutschland einen Terror Anschlag bei dem sich die Polizei so hilflos zeigte. Es ist zu befürchten, dass die Täter weiterhin ihr Unwesen treiben. Wie viele Opfer ist tatsächlich gibt war bis Mitternacht noch unklar.
Die Polizei bittet die Bürger um Mithilfe. "Bitte keine Bilder und Videos von Schießerei München veröffentlichen - Stellt sie uns zur Verfügung", schrieb die Münchener Polizei auf Twitter. Gleichzeitig veröffentlichte sie eine Internet-Adresse, unter der Bild- und Videodateien direkt auf den Server der Polizei hochgeladen werden können. In dem Formular unter medienupload-portal01.polizei.
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