Das Vorgehen bei Sperrungen von Facebook wird immer absurder. Schon leichte Kritik am Islam wird gesperrt. Eine Verherrlichung von ISIS verstößt offenbar nicht gegen die Gemeinschaftsstandards.
Auf der Seite "Facebook Sperre - Wall of Shame" dokumentiert der Hamburger Rechtsanwalt Jochim Steinhöfel Fälle von ungerechtfertigten Sperrungen bei Facebook. Tendenz: die Löschungen werden immer absurder.
So wird Kritik an der Burka gelöscht, der User mit einer einwöchigen Sperre bestraft. Die Verherrlichung der Terrormiliz dagegen verstößt angeblich nicht gegen Gemeinschafts Standards. Auch Kritik zur Flüchtlingspolitik fällt bei Facebook zu nehmend unters Messer. Hier einige neue Beispiel:
Der Post von Anabel Schunke, der zur 7tätigen Sperrung führte, lautete:
„Dass der Untergang des Westens besiegelt ist, zeigt sich an der Zeit, die wir brauchen, einen Stoffsack zu verbieten, der gegen alle westlichen Werte spricht.“
Eine fraglos durch die Meinungsfreiheit gedeckte Äußerung zur aktuellen Debatte um ein Verbot der Vollverschleierung in Deutschland. Eine völlig indiskutable, peinliche und diskriminierende Sanktion von Facebook.
Unangemessener Inhalt vom 18.08.2016 – IS- und Djihad-Verherrlichung
Nach Meldung Antwort von Facebook:
Facebook-Sperre vom 18.08.2016 wg Kontoauszug eines Flüchlings
Das Foto eines Kontoauszuges führte zu einer 30-tägigen Sperre. Der Beleg zeigt eine Zahlung der Bundesanstalt für Arbeit in Höhe von € 1.468,65 an eine im Übergangsheim für Asylbewerber in Wittenberge wohnhafte Person. Die Höhe solcher Zahlungen ergeben sich aus den einschlägigen Gesetzen.
Der Einsender merkte an: „Es wurden zum Foto 3 Sachfragen gestellt ob der Auszug echt sein könnte. Dies um zu überprüfen, ob es sich um bewusste manipulative Bildbearbeitung handelt. Die Echtheit der Angaben wurde von (lt eigenen Angaben) AfA-Mitarbeitern bestätigt. Zugleich wurde mit Sperre und Anzeige (und anderem) gedroht und geschimpft, solche Fakten gehören nicht veröffentlicht. Kurz darauf war der Account zu. Profil/Accountnamen einiger Personen hiervon liegen mir noch vor. Ich wüsste nicht warum man Fakten nicht veröffentlichen darf, wenn es darum geht genau dies zur Versachlichung des Themas nachzufragen. Bzw: Wo sollte dies gegen FB-Richtlinien verstoßen haben?“







