Türkische Stasi in Deutschland aktiv: ein Heer von Agenten und zusätzlich 6.000 Informanten, die u.a. hier lebende Türken ausspionieren und unter Druck setzen.
Laut Medienberichten beschäftigt der türkische Geheimdienst MIT ein Heer von Agenten und zusätzlich 6.000 Informanten in Deutschland, die u.a. hier lebende Türken ausspionieren und unter Druck setzen. Geheimdienstexperte Schmidt-Eenboom geht von ‚zunehmender nachrichtendienstlicher Repression‘ aus. Selbst der Stasi sei es nicht gelungen, ‚in der Bundesrepublik ein so großes Agentenheer aufzubauen‘.“
Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:
„Es ist eine Frechheit, wie das NATO-Mitglied und EU-Beitrittskandidat Türkei innerhalb Deutschlands systematisch mit Stasi-Methoden seine Bürger ausspioniert. Wer für den Geheimdienst einer fremden Macht haupt- oder nebenamtlich arbeitet, sollte sofort bestraft und ausgewiesen werden.
Damit hat sich die Türkei endgültig als Partner in politischen und militärischen Fragen diskreditiert. Wie viele Beweise braucht die Bundesregierung noch, um endlich die Zusammenarbeit mit dem autokratischen Erdogan-Regime und die EU-Beitrittsverhandlungen zu beenden? Wie lange will die Bundesregierung noch dulden, dass sich die Türkei in die inneren Angelegenheiten unseres Landes einmischt und Unfrieden in Deutschland stiftet?
Bereits letzte Woche teilte das Innenministerium mit, dass die Türkei aktiv islamistische und terroristische Gruppen im Nahen und Mittleren Osten unterstütze. Zudem ist seit Längerem bekannt, dass Erdogan über den türkischen Verein Ditib muslimische Prediger nach Deutschland schickt, die hier den Islamismus fördern. Aber die Bundeskanzlerin will weiter an dem Mythos festhalten, dass der sogenannte ‚Flüchtlingspakt‘ mit Ankara angeblich den Strom von Asylbewerbern unterbrochen hätte und kuschelt mit Erdogan. Dabei ist klar, dass allein die Grenzschließung der Balkanstaaten die Völkerwanderung stoppen konnte.“



