Ursache der Auseinandersetzungen waren Tätlichkeiten von Asylsuchenden gegenüber jungen deutschen Frauen. - Die Asylbewerber gingen mit Latten, Flaschen und anderen Gegenständen auf die Polizei los.- In den Medien wurden Fakten wieder mal verdreht.
AfD: Der Polizeibericht ist klar, es gab 2 verletzte Asylbewerber, wohl durch Selbstverletzungen, daher musste der Krankenwagen gerufen werden.
Ursache der Auseinandersetzungen waren Tätlichkeiten von Asylsuchenden gegenüber jungen deutschen Frauen sowie Männern. Wurde wohl Mal wieder gegrabscht.
Die Asylbewerber gingen mit Latten, Flaschen und anderen Gegenständen auf die Polizei los. Von Übergriffen der Einheimischen gegenüber der Polizei wird nichts gemeldet.
Dass man einen Krankenwagen mit Steinen bewarf, ist allerdings in der Tat nicht entschuldbar.
Es ist sehr spannend zu sehen, wie durch die Medien versucht wird, Menschen, die sich nicht alles gefallen lassen, zu stigmatisieren. Genau darin liegt das Problem in unserer Gesellschaft, hilft man Frauen, die bedrängt werden und zeigt Zivilcourage, ist man ein böser Rechter. So haben Menschen, die in diesem Land Übergriffe begehen, wie an der Kölner Domplatte, leichtes Spiel. Und die Frauen bekommen mehr und mehr Angst, weil die Männer durch medialen und öffentlichen Druck dafür bestraft werden, wenn sie Frauen helfen und ihnen in einer Notlage beistehen. Frauen vor Belästigung, sexuellen Übergriffen oder Vergewaltigungen zu schützen macht einen in Deutschland nicht zum Held, sondern zum gewaltbereiten Rechten.
Die verdrehende und tendenziöse Berichterstattung, zum Beispiel auf Bayern 5 zeigt Mal wieder nur eines, nämlich dass man nicht Medien vertrauen darf, sondern sich in Primärquellen informieren muss, wenn man wirklich wissen will, was in unserem Land passiert. Das ist traurig, wenn man bedenkt, dass gerade Staatsmedien eigentlich nicht für regierungstreue Propaganda gedacht sind, sondern den Auftrag haben, die Bevölkerung aufzuklären.
Polizeibericht:
Auseinandersetzungen im Bautzener Stadtgebiet - Zeugen gesucht
Am Mittwochabend ist es in der Bautzener Innenstadt zu Auseinandersetzungen zwischen jungen deutschen Frauen sowie Männern und jungen Asylbewerbern gekommen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz und verhinderte weitere Übergriffe zwischen den beiden Lagern.
Gegen 20:50 Uhr riefen mehrere Bürger über den Notruf die Polizei. Auf dem Kornmarkt war es zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen mehreren Personen gekommen.
Als die Polizei wenige Minuten später mit mehreren Streifen am Kornmarkt eintraf, hatte sich dort eine Gruppe von etwa 80 jungen Männern und Frauen zusammengerottet. Die augenscheinlich gewaltbereiten Personen waren in großer Zahl dem politisch rechten Spektrum zuzuordnen. Sie skandierten Parolen, wonach Bautzen und der Kornmarkt den Deutschen gehören würde. Ihnen gegenüber stand eine Gruppe von etwa 20 jungen Asylbewerbern.
Zwischen beiden Lagern war es bereits zu verbalen und tätlichen Auseinandersetzungen gekommen. Zeugen berichteten von mehreren Flaschenwürfen sowie Körperverletzungen. Auslöser der Tätlichkeiten sollen den Angaben nach Asylsuchende gewesen sein.
Die Beamten trennten mit einer Polizeikette die beiden Gruppierungen und forderten alle Anwesenden auf, den Platz zu verlassen. Aus der Gruppe der Asylbewerber wurden die Polizisten mit Flaschen, Holzlatten und anderen Gegenständen beworfen, worauf die Beamten Pfefferspray und den Einsatzmehrzweckstock einsetzten.
Die Gruppe der Asylbewerber verließ danach den Kornmarkt und zog durch die Innenstadt in Richtung der Friedensbrücke. Die Gruppe der Deutschen teilte sich auf und folgte den Asylbewerbern auf verschiedenen Wegen. Die Streifen setzten beiden Lagern nach und hielten diese soweit wie möglich voneinander getrennt.
Über das Führungs- und Lagezentrum wurden alle verfügbaren Streifen der Polizeireviere in den Landkreisen Bautzen und Görlitz nach Bautzen beordert. Zusätzlich wurden Einsatzkräfte der Bundespolizeidirektion Pirna sowie der Polizeidirektionen Dresden, Leipzig und Zwickau alarmiert.
Im weiteren Verlauf und getrennt von der Polizei zogen beide Gruppen über die Friedensbrücke zu einer Asylbewerberunterkunft an der Dresdener Straße. Hier flüchteten sich die Asylbewerber in das Gebäude. Die Polizei positionierte sich mit einer großen Anzahl Beamten vor der Unterkunft und verhinderte Übergriffe. Gleichzeitig patroulierten mehrere Streifen durch das Stadtgebiet und positionierten sich vor den drei weiteren Asylbewerberunterkünften in Bautzen und Niedergurig.
In dem Wohnheim an der Dresdener Straße hielten sich insgesamt 32 Jugendliche und junge Männer unterschiedlicher Nationalitäten auf. Die Polizei forderte die Asylsuchenden auf, das Gebäude nicht zu verlassen. Dieser Weisung kamen die Bewohner nach.
In der Unterkunft befand sich auch ein 18-jähriger Marokkaner. Der junge Mann wies Schnittverletzungen an den Armen auf. Woher diese stammten, ist gegenwärtig ungeklärt. Die Polizei forderte einen Rettungswagen an. Dieser wurde von mehreren augenscheinlich rechtsmotivierten Männern an der Friedensbrücke an der Anfahrt gehindert und mit Steinen beworfen. Daraufhin brachen die Sanitäter die Anfahrt ab. Nach erneuter Alarmierung erreichte ein Rettungswagen unter Polizeischutz die Asylbewerberunterkunft. Der 18-Jährige wurde zur Versorgung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Später wurde bekannt, dass sich ein 20-jähriger libyscher Staatsbürger mit einer Bierflasche offensichtlich selbst am Kopf verletzt haben soll. Hierzu sind der Polizei gegenwärtig keine weiteren Informationen bekannt.
In Anbetracht der großen Anzahl an Polizisten, insgesamt waren an die einhundert Beamte in den Einsatz eingebunden, verließen die Personen nach und nach den Ort vor der Asylbewerberunterkunft. Die Polizei war auch im weiteren Verlauf des Abends sowie der Nacht mit starken Kräften im Stadtgebiet präsent, wobei es nach derzeitigem Kenntnisstand zu keinen weiteren Auseinandersetzungen kam. Um 02:30 Uhr wurde der Einsatz beendet.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Verdacht des Landfriedensbruchs sowie gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Zeugen, die die Geschehnisse beobachtet haben und wissen, wer sich an den Straftaten beteiligt hat, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Bautzen auch telefonisch unter der Rufnummer 03591 356-0 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.



