AfD: 17.000 Euro Ruhestands-Pension pro Monat für MDR-Intendantin sind unanständig!
MDR-Chefin Wille lehnte in einem Interview („BILD am Sonntag“) eine Zusammenlegung von ARD und ZDF ab: „Eine Fusion würde die publizistische Vielfalt in unserem Land erheblich beschädigen. In den heutigen Zeiten der Polarisierung in der Gesellschaft müssen wir alles dafür tun, um die Vielfalt zu erhalten.“
Im gleichen Interview verriet die MDR-Chefin als erste Intendantin die Höhe ihrer Pensionsansprüche: „Je nachdem, wie lange ich den Job mache, steigt der Anspruch auf maximal 75 Prozent des letzten Grundgehalts.“ Das wären bei ihrem jetzigen Jahresgehalt von 275.000 Euro mehr als 17.000 Euro im Monat.
Dazu erklärt die medienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Kirsten Muster:
„MDR-Intendant zu sein, ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, die sicherlich auch wenig Zeit für Privatleben lässt. Es ist lobenswert, dass Frau Professor Wille ihre Transparenzoffensive weiterführt. Ich denke aber, dass der Beruf eines Bürgermeisterns oder Krankenpflegers nicht weniger verantwortungsvoll und anstrengend ist. Die Intendantin bekommt derzeit knapp 23.000 Euro Monatsgehalt und im Ruhestand monatlich 17.000 Euro. Aber die Summe ist einfach zu hoch. Der MDR erwirtschaftet seine Beiträge nur in sehr geringem Maße selbst. Die Bürger sind verpflichtet durch den geräteunabhängigen Zwangsbeitrag den öffentlichen Rundfunk zu finanzieren. Tun sie es nicht, landen sie – wie bereits geschehen – in Erzwingungshaft.
Ich fordere den ARD-Sender MDR daher auf, mehr Geld für politisch ausgewogene und qualitätsvolle Nachrichtenberichterstattung aufzuwenden. Frau Professor Wille, wir nehmen Sie beim Wort und erwarten guten aufklärenden Journalismus von Ihnen!“



