AfD: Die ominösen Umstände vom Tode al-Bakrs und die von ihm gemachten Äußerungen, seine Mitbewohner hätten von geplanten Anschlägen gewusst, müssen restlos geklärt werden.
Zum Tod von Dschaber al-Bakr: AfD-Fraktion prüft Einsetzung eines Untersuchungsausschusses
Der unter Terrorverdacht festgenommene Syrer Dschaber al-Bakr hat sich in seiner Zelle der Leipziger JVA das Leben genommen. In Gesprächen mit seinem Anwalt bezichtigte er zuvor seine drei Mitbewohner der Mitwisserschaft.
Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion und Sachsens Generalsekretär, Uwe Wurlitzer:
„Die ominösen Umstände vom Tode al-Bakrs und die von ihm gemachten Äußerungen, seine Mitbewohner hätten von geplanten Anschlägen gewusst, müssen restlos geklärt werden. Die AfD-Fraktion wird darum juristisch prüfen, ob ein Untersuchungsausschuss eingesetzt werden kann, um alle ominösen Umstände dieses Falles aufzuklären.
Möglicherweise ist auch die personelle Situation in Sachsens Gefängnissen daran schuld, dass der mutmaßliche Terrorist trotz Selbstmordgefährdung nicht rund um die Uhr bewacht werden konnte. Wir lehnen es ab, dass Justiz und Polizei in dieser Sache des Versagens bezichtigt werden, bevor nicht alle Fakten auf den Tisch gekommen sind.“



