AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Wegen Fake-News: Postillon wird geschlossen

Die Debatte um angebliche Lügen im Internet fordert ein erstes Opfer: Der Postillion geht offline. Grund: die Trennung zwischen Satire und News sei für den ungeübten Internetuser kaum möglich. Spiegel online begrüßt die Maßnahme.

 

 

 

"Ehrliche Nachrichten - unabhängig, schnell, seit 1845" - so wirbt "Der Postillon" auf seiner Webseite. Doch diese Aussage ist, wie der "SPIEGEL" nun im Rechercheverbund mit Süddeutscher Zeitung, ZEIT und NDR herausgefunden hat, eine Lüge. Laut SPON handelt es sich gar um einen Fake-News-Klassiker.

 

SPIEGEL Fake-News Experte Fabian Reinbold: "Nichts ist wahr bei Postillon. Doch der unerfahrene Internetnutzer nimmt es oft für bare Münze. Rasend schnell verbreiten sich auf diese Weise frei erfundene Geschichten in den sozialen Medien. Da 'Der Postillon' viele Leser in den USA hat könnte dies dazu beigetragen haben, dass Trump gewonnen hat".

 

Im Kreuzfeuer des Mainstreams und der Politik stehen auch andere Publikationen wie etwa der "Mosel Kurier". Hier sorgte folgende Meldung für politisch-korrekte Verwirrung:

Grüner Bürgermeister genehmigt Steinigung in Fußgängerzone

Bürgermeister Boris Habicht erlaubte die rituelle Steinigung einer Ehebrecherin. Zwar kommen dabei nur Pappsteine zum Einsatz, dennoch gibt es Kritik an der Entscheidung. So soll für zwei Stunden die Fußgängerzone gesperrt werden, was bei vielen Händlern auf Unverständnis stößt.

Beim Postillon kritisiert der SPIEGEL u.a. folgende Meldung:

Regierung richtet Freiflächen ein, auf denen sich Selbstmordattentäter gefahrlos sprengen können

Nach dem ersten Selbstmordattentat auf deutschem Boden reagiert die Politik: Angaben des Innenministeriums zufolge sollen in den kommenden Monaten in allen deutschen Städten mit mehr als 10.000 Einwohnern eigens ausgewiesene Freiflächen für Selbstmordattentäter entstehen. Dort können diese sich ohne Gefahr für die Öffentlichkeit sprengen.

 

Für Empörung im Berliner Wahrheitsministerium sorgte jüngst ein ebenfalls vom Mosel Kurier verbreitetes Tweet einer angeblichen Grünen-Politikerin. Zwar weiß jeder, dass bei Twitter nur 160 Zeichen erlaubt sind, trotzdem sind auch in diesem Fall wieder Millionen Facebook-User drauf reingefallen.

 

Deshalb wird nun der Mosel Kurier in Kürze offline gehen müssen. SPIEGEL Fake-News Experte Fabian Reinbold: "Irgendwann hört der Spass auf. Wir müssen die User schützen, sonst erlangt die AfD 2017 noch die absolute Mehrheit."

 

Fake-Tweet des Mosel Kuriers:

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Israel und der Libanon haben sich auf ein Rahmenabkommen für eine Friedenslösung geeinigt. Der Durchbruch gelang bei den seit mehreren Wochen andauernden Verhandlungen zwischen hohen Vertretern [ ... ]

Der CDU-Abgeordnete Pascal Reddig fordert einen Kabinettsbeschluss zum Zeitplan für die Rentenreform noch vor dem Beginn der Sommerpause in zwei Wochen. "Es muss so schnell wie möglich gehen", [ ... ]

Porsche will Cayenne-Produktion von Bratislava nach Leipzig holen

Porsche will die Produktion des wichtigen SUV-Modells Cayenne offenbar mit allen drei Antriebsvarianten von Bratislava nach Leipzig verlagern. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unter Berufung [ ... ]

Altbundespräsident Joachim Gauck hat die Bundesregierung aufgefordert, Reformen entschlossen umzusetzen und die Bevölkerung von deren Notwendigkeit zu überzeugen. Das Land warte dringend [ ... ]

Daiichi Sankyo hält an Milliardeninvestition in Bayern fest

Der japanische Pharmakonzern Daiichi Sankyo hält an seinem Plan fest, rund eine Milliarde Euro in den Ausbau eines Entwicklungs- und Produktionsstandorts in Pfaffenhofen in Bayern zu investieren. Das [ ... ]

Der Rentenexperte Axel Börsch-Supan fordert eine Beschränkung der geplanten Haltelinie für das Rentenniveau auf die ärmere Hälfte der Bevölkerung. Die Haltelinie sei die größte [ ... ]

Handwerkspräsident Jörg Dittrich verlangt von der Bundesregierung viel weitgehendere Einsparungen bei der gesetzlichen Krankenversicherung als bislang geplant. Das berichtet die "Welt am Sonntag".

"Halbherzige [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.