AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

20 Mrd. für Flüchtlinge 2016

Die Bundesländer werden im Jahr 2016 rund drei Milliarden Euro mehr für Flüchtlinge ausgeben, als geplant. Das berichtet die "Welt" mit Verweis auf Angaben der Finanzministerien der Länder. ...

Die Bundesländer werden im Jahr 2016 rund drei Milliarden Euro mehr für Flüchtlinge ausgeben, als geplant. Das berichtet die "Welt" mit Verweis auf Angaben der Finanzministerien der Länder. Demnach werden die Kosten bis zum Ende des laufenden Jahres 19,91 Milliarden Euro betragen.

Das sind genau 3,02 Milliarden mehr als geplant. Ende des Jahres 2015 hatten die Ministerien noch angegeben, im darauffolgenden Jahr mit 16,52 Milliarden Euro Flüchtlingskosten zu rechnen.

Die größte Kostensteigerung verzeichnet Niedersachsen. Statt geplanten 1,28 wird das Land 1,9 Milliarden Euro ausgeben. Auch Nordrhein-Westfalen muss seine Prognose von vier Milliarden Euro um 600 Millionen Euro nach oben korrigieren.

Die Stadtstaaten Berlin und Hamburg geben ebenfalls 400 beziehungsweise 200 Millionen mehr aus als ursprünglich vorgesehen. Die geringsten Ausgaben hat, wie auch vor diesem Jahr geplant, das Saarland mit rund 100 Millionen Euro.

Der Vorsitzende des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, mahnte angesichts dieser Zahlen: "Das Geld muss dort ankommen, wo die Integration stattfindet, nämlich in den Kommunen."

In welchem Umfang die Länder Geld an ihre Gemeinden weiterleiten, sei höchst unterschiedlich. Landsberg sagte der Zeitung: "Wenn nun einige Länder, wie etwa Nordrhein-Westfalen, ankündigen, nur einen Bruchteil der Gelder weiterzugeben, ist dies nicht hinnehmbar."

Zudem forderte er, weiter in die Zukunft zu denken. "Wir brauchen möglichst bald eine Verständigung zwischen Bund und Ländern, wie es mit der Finanzierung der Integration über das Jahr 2018 hinaus weitergeht", sagte Landesberg.

"Die Aufgabe der Integration wird bis zu diesem Zeitpunkt nicht bewältigt sein, sondern uns für die kommenden Jahre oder Jahrzehnte beschäftigen. Bei dieser Herkulesaufgabe stehen wir erst am Anfang." Für das Jahr 2017 rechnen die Länder mit deutlich geringeren Ausgaben.

Von zwölf Ländern, die bereits Schätzungen für das kommende Jahr abgeben konnten, kalkulieren zehn Länder mit geringeren oder gleichbleibenden Ausgaben. So rechnet etwa Niedersachsen mit 1,53 Milliarden Euro im Jahr 2017 - 620 Millionen weniger als ein Jahr zuvor. Lediglich Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz kalkulieren mit etwas höheren Kosten.

 

Müller: Berlin kann noch mehr Flüchtlinge aufnehmen

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) sieht die Hauptstadt in der Pflicht, in Zukunft noch mehr Flüchtlinge aufzunehmen. "Wir können als eine der Metropolen des reichen Nordeuropa, wie andere auch, weiter Flüchtlinge aufnehmen und ihnen Schutz bieten", sagte er dem "Tagesspiegel" (Freitagsausgabe).

Angesichts des Leids der Menschen in Syrien habe die Stadt die moralische Verpflichtung zu helfen. Im Zeitraum Januar bis November 2016 wurden in Berlin laut Zahlen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) etwa 26.000 Asylanträge gestellt.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Das Baustellen-Chaos bei der Deutschen Bahn ist ein massives Problem für die deutsche Wirtschaft. Umleitungen und Störungen bei Güterzügen sorgen für Milliardenschäden in Branchen [ ... ]

Dehoga kündigt Widerstand gegen Abschaffung von Minijobs an

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) kündigt Widerstand gegen die geplante Abschaffung der Minijobs an. Das berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgabe). Hintergrund [ ... ]

Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) hält die Demokratie in Deutschland für so gefährdet wie noch nie. Das sagte er dem "Spiegel". Er sprach sich zudem [ ... ]

Der frühere Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) würde ein Gesetzespaket, bestehend aus allen 33 Empfehlungen der Rentenkommission, nicht unterschreiben. Das sagte er dem "Tagesspiegel".

"Nein, [ ... ]

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) fordert eine Verschiebung der GKV-Reform, sollte der Bund nicht mehr Geld für die Gesundheitsversorgung von Bürgergeldbeziehern zahlen. Das berichtet [ ... ]

Der Deutsche Richterbund (DRB) fordert angesichts wachsender Umfragewerte der AfD mehr Unabhängigkeit für die Staatsanwaltschaften und eine Begrenzung des Weisungsrechts durch Ministerien.

DRB-Bundesgeschäftsführer [ ... ]

Unions-Parlamentsgeschäftsführer Steffen Bilger (CDU) fordert vor der parlamentarischen Sommerpause einen entschlossenen Endspurt der Koalition. Trotz des hitzigen Wetters schalte das Bündnis [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.