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Wegen Fake-News: SPIEGEL online wird geschlossen

Heiko Maas: Regierungspropaganda, Falschbericherstattung und plumpe Meinungsmache verfehlten ihr Ziel. Die online Ausgabe des Spiegel wird deshalb ab Februar geschlossen. Die Redaktionsmitglieder werden entlassen. Auch der Chefredaktion droht Hartz IV.

 

Der Spiegel wird 70. Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz lud deshalb heute auf Kosten des Steuerzahlers zu einem Senatsempfang ein. Begleitet wurde das Ereignis von Prominenz aus Politik und Wirtschaft. Es war eine Art Ehrerbietung und Danksagung gegenüber der Redaktion. Aber höchst wahrscheinlich die letzte. Denn es droht Ärger von ganz oben. Die Fake-News beim SPIEGEL verfehlen nämlich ihr Ziel. Eine kleine Auswahl:

 

SPIEGEL-Schlagzeilen:

 

Flüchtlinge? No Problem.

Gefahr? Nur von Rechts.

Russland? Böse.

Merkel? Das Netz jubelt.

Trump: Pulverfass.

AfD: Nazis

Klima: Nie wieder Schnee

 

Die Liste der Fake-News, Falschmeldungen oder einfach nur plumper Meinungsmache beim SPIEGEL ist lang. So lang, dass es jetzt selbst Wahrheitsminister Heiko Maas zu bunt wurde. Aus Regierungskreisen heißt es, dass die Propaganda des Spiegel so auffällig sei, dass sie untauglich ist und deshalb ihr Ziel verfehle.

 

Heiko Maas hat deshalb die Notbremse gezogen und will den Spiegel nun ausschalten. Die Berichterstattung bewirke genau das Gegenteil von dem, was der Redaktion regierungsamtlich aufgetragen wurde, heißt es aus dem Wahrheitsministerium - und dieser Auftrag lautet u.a.:

  • AfD vernichten,
  • CO2-Sekte mit Klima-Alarmismus unterstützen,
  • Wahlsieg Trumps verhindern,
  • deutsche Autoindustrie zerschlagen,
  • Grüne hochjubeln.

 

Doch diese Rechnung ist leider nicht aufgegangen. Die AfD ist stärker als je zuvor (dank SPIEGEL), Trump hat gewonnen, und selbst entgegen ausdrücklicher SPIEGEL-Empfehlung in deutsch und englisch haben die Briten für Brexit gestimmt.

 

Weil sich der SPIEGEL deshalb als untaugliches Propagandawerkzeug erwiesen hat, fordert die Regierung in Berlin die Werbeindustrie dazu auf, keine Schaltungen mehr im Print vorzunehemen. Auch im online-Bereich seien die astronomischen TKPs kaum gerechtfertigt.

 

Als letztes Mittel will Berlin SPON ganz vom Netz nehmen und die Print-Ausgabe verbieten. Der Deutsche Journalisten-Verband hat bereits eine Demo angekündigt. Unter dem Motto "Die Regierung hat uns verraten" werden SPIEGEL-Redakteure ab Montag eine Mahnwache vor dem Reichstag halten.

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