Gab Putin einen Befehl, die US-Wahl zu beeinflussen? Die CIA lässt einen Furz und ihre Liebesdiener, Huren und Stricher in den Mainstreammedien - allen voran ARD, ZDF und SPIEGEL - machen daraus einen medialen Orkan.
Via Propagandaschau
Kriegshetze tötet. Propaganda tötet nicht nur die Wahrheit, Propaganda verfolgt regelmäßig das Ziel, Kriege vorzubereiten, zu rechtfertigen und zu decken, deshalb sind all jene, die mittels Propaganda militärische Konflikte vorbereiten und anheizen, die mit großem Abstand schlimmsten und gefährlichsten Verbrecher unserer Zeit.
Während die Tatsache, dass die US-Armee bereits massiv an ihrer neuen Ostfront aufrüstet, von den meisten Mainstreammedien – darunter ARD und ZDF – weitestgehend unter den Teppich gekehrt oder in einer kompletten Verdrehung der Realität in der Frage, wer der Aggressor ist, gerechtfertigt wird, sind die Schlagzeilen und Nachrichtenformate voll mit kriegsvorbereitenden Lügen über „russisches Hacking“ – bar jeder Substanz und verbreitet von US-Geheimdiensten, die mit ihren gezielten Falschinformationen über irakische Massenvernichtungswaffen millionenfachen Mord, Terror, Destabilisierung und Flüchtlingsströme verursacht haben.
Selbst die NEW York Times muss eingestehen, dass der von den Geheimdiensten numehr in Auszügen veröffentlichte „Bericht“ über angebliche Manipulationen Russlands bei der US-Wahl – angeordnet obendrein angeblich von Putin persönlich – keinerlei Beweise enthält und somit nichts anderes ist als ein Sammelsurium verleumderischer Behauptungen.
Jene, die sich nicht von transatlantischer Desinformation und Propaganda in der deutschen Lügenpresse für dumm verkaufen lassen, kann das nicht überraschen, denn wenn es solche Beweise gäbe, dann hätte man kaum bis gestern gewartet, diese öffentlich zu machen. Hätte es Beweise gegeben, dann hätten die kriegslüsternen US-Geheimdienste sie noch während des Wahlkampfs veröffentlicht und ihrer Kriegstreiberin Hillary Clinton damit zum Sieg verholfen, denn Trump hätte man in diesem Fall tatsächlich in der Öffentlichkeit zumindest als einen „Putin-Günstling“ darstellen können.
Forensische Spuren, die beim Hacking zwangsläufig entstehen, kann die NSA problemlos in wenigen Stunden nachvollziehen, zurückverfolgen und sie könnte diese Informationen auch öffentlich machen. Dass dies nicht zeitnah und nicht bis heute geschehen ist, ist nur ein weiteres knallhartes Indiz, dass es dieses „russische Hacking“ gar nicht gab. So ist es auch ausgerechnet die NSA, der einzige Geheimdienst, der wohl die Wahrheit in vollem Umfang kennt, die sich mit Anschuldigungen Richtung Moskau besonders auffällig zurückhält.
In einem sattsam bekannten – und auf engste Verflechtungen gründenden – Zusammenspiel, verbreiten westliche Medien die substanzlosen „Einschätzungen“, die hauptsächlich durch die CIA ventiliert werden, als quasi erwiesene Realität. Man könnte sagen, die CIA lässt einen Furz und ihre Liebesdiener, Huren und Stricher in den Mainstreammedien machen daraus einen medialen Orkan.
Es sind die gleichen verlogenen und verbrecherischen Mainstreammedien, die seit Wochen und Monaten von „postfaktisch“ und „FakeNews“ schwadronieren – mit dem Ziel, Widerspruch in sozialen Medien zu unterdrücken und das jahrzehntealte Monopol auf Desinformation, Manipulation und Lüge für sich zu behalten -, die nun vollkommen substanzlose und damit im eigenen Jargon „postfaktische FakeNews“ verbreiten, mit dem Ziel der politischen Diffamierung, Feindbildung und Kriegshetze.
Die ARD tagesschau entblödet sich nicht auf ihrer Webseite gestern Mittag direkt übereinander die Lügengeschichte über „Putins Hacking“ und direkt darunter ein Wehklagen über das Portal Breitbart zu veröffentlichen, das – ganz im Stil der BILD-Zeitung – Exzesse bei den Silvesterfeiern in Dortmund politisch aufgebauscht hatte.

Diese Verlogenheit und Doppelmoral ist nicht nur obszön, das ist das Produkt einer psychisch gestörten Redaktion, die keinerlei journalistische Maßstäbe kennt und auch mit einer Heroinspritze im Arm gegen die Legalisierung von Cannabis anschreiben würde.
Bereits gestern Abend hat Anette Hilsenbeck im ZDF heute-journal (ab 18:53 min.) die entscheidende Manipulation vorgegeben, als sie kurzerhand verschwieg, dass der von den Geheimdiensten notdürftig aus teils uralten Dossiers zusammengeschluderte Bericht, keinerlei Beweise für russisches Hacking enthielt. Das Verschweigen wichtiger Informationen – und in diesem Fall ist die Information, dass der „Bericht“ keinerlei Beweise enthält, eine herausragend wichtige Information – ist nichts anderes als eine freche Lüge. Das gilt umso mehr, als dass ARD und ZDF zu wahrheitsgemäßer und umfassender Berichterstattung verpflichtet sind.
Diese Methode, die Tatsache zu verschweigen, dass der „Bericht“ keinerlei Beweise über russisches Hacking enthält, zieht sich durch die gesamte gleichgeschaltete Lügenpresse.

Was wir hier sehen, haben wir schon vor Monaten angekündigt: In ihrem zunehmend panischen Gestrampel um die Deutungshoheit und einen alleinigen Wahrheitsanspruch versinken die Mainstreammedien immer tiefer in ihrem eigenen Sumpf aus Lügen, Doppelmoral und Verblödung.
So erschreckend dumm und gefährlich diese Propaganda noch immer ist, besteht die Hoffnung, dass ihnen damit immer mehr gutgläubige und naive Schafe von der Fahne gehen. Die Lügenpresse steckt in einem Loch und gräbt sich immer tiefer ein.
Der CIA-Bericht: hwww.dni.gov/files/documents/ICA_2017_01.pdf




