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Trump-Attentat Frage der Zeit?

Donald Trump ist gemäß seiner eigenen Ankündigungen einem deutlich erhöhten Ablebensrisiko bei Nonkonformität ausgesetzt. Viele seiner Vorgänger bekamen da erheblich schneller die Kurve.

 

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Via qpress

Alle Welt gibt sich derzeit noch total entsetzt. Man fragt sich, wie der komische Typ Präsident der Ver(unr)einigten Staaten von Amerika werden konnte. Selbst unser Außenminister Frank-Walter Steinmeier biss sich ordentlich auf die Zunge. Er gratulierte dem irren Milliardär nicht zu dessen Coup … ähh … Wahlsieg. Nur der böse Putin aus dem grausamen Russenlande gratulierte postwendend. Der hatte offensichtlich seine diebische Freude an diesem Vorgang, der die westliche Gutmenschen-Gemeinschaft bis ins Mark getroffen hat. Letzteres ist natürlich schon Grund genug den Donald Trump bis dato gänzlich abzulehnen.

 

Bleiben wir sachlich und analysieren wie Donald Trump alsbald zu Schaden kommen könnte. Immerhin hat er allerhand Ankündigungen gemacht, die aus Sicht der Schattenregierung recht bösartigen Charakter haben. Das passt womöglich nicht in die langfristige Strategie der grauen Eminenzen.

 

Wie tödlich so etwas enden kann, durfte bereits John F. Kennedy erfahren. Der hatte beispielsweise die unschöne Absicht das Geldsystem der FED zu entreißen und wieder zu verstaatlichen (siehe Executive Order 11110). Alsbald kam dann ein Killer des Weges geeilt und blies dem Kennedy den Kopf vom Hals.

 

Der kommende US-Präsident hat keinerlei politische Erfahrung. Dementsprechend diplomatisch unbeholfen, um nicht zu sagen tollpatschig, wird er durch die Weltgeschichte eiern. Dennoch hat er sich große Ziele gesteckt und möchte Amerika massiv verändern. Abgesehen davon, dass es eine ausgesprochen schwierige Aufgabe ist, einen total verfahrenen Karren aus dem Dreck zu ziehen, gibt es auch noch Kräfte, die gar keine Veränderungen wollen.

 

Jedenfalls nicht so wie sie Trump in Aussicht stellte. Wenn er zu allem Überfluss auch noch mit dem militärisch-industriellen Komplex aneinander gerät, wofür derzeit noch einiges spricht, könnte er schneller zum Kennedy der Republikaner werden, als wir uns das heute zu denken getrauen.

 

Seine Handlungsoptionen sind dementsprechend begrenzt oder aber sie werden massiv begrenzt. Die Geheimdienste führen inzwischen ihre eigenen Kriege, locker und ungeniert auch am Präsidenten vorbei. Selbst die Interessen privater Söldnerarmeen sollte man in diesem Zusammenhang nicht unterschätzen. Bringen wir also das Thema zu Ende und sehen uns die beiden Optionen an die ihm zur Verfügung stehen.

 

Er könnte sich ebenso anpassen wie es der Obama schaffte. Von dessen Idealen blieben über die acht Jahre Amtszeit auch nicht sonderlich viele übrig. Vergleicht man Obama zu Amtsantritt und zum Ende seiner Amtszeit, möchte man meinen, er hätte sich fast zu Tode geärgert, so grau ist er dabei geworden.

 

Statt sich also an seinem Friedensnobelpreis zu orientieren, wurde er im Verlauf der Jahre zum Herr der Drohnen und zum völkerrechtswidrigen Drohnenkiller, wie die Welt vor ihm noch keinen gesehen hat. So mutierte ein farbiger Friedensnobelpreisträger und Demokrat zum originären Kriegsverbrecher, der nur deshalb nicht verhaftet wird, weil die USA den Internationalen Strafgerichtshof nicht anerkennen.

 

Gelingt es Trump sich entsprechend anzupassen, könnte er mit seiner Melanie ein wunderschönes Leben im Weißen Haus führen … und sich aufführen wie Ludwig XIV. Ein wenig durch die Welt gondeln und genauso intelligente Reden schwingen wie er dies schon im Wahlkampf tat. Ob für diesen Zweck dann noch ein paar Millionen Dollar Steuergelder mehr oder weniger verknallt werden, ist völlig unerheblich, Hauptsache er verhält sich konform und gibt Ruhe. Er könnte parallel dazu die Zeit noch nutzen, sich bei den Republikanern zu reintegrieren oder aber dort Köpfe rollen zu lassen, sodass  Republikaner und Präsident wieder zusammenpassen.

 

Bleibt er bei seinen Ankündigungen, weniger Kriege zu führen, das Militär nachhause zu holen, den Veteranen mehr Aufmerksamkeit zu schenken und viele weitere Versprechungen umzusetzen die mit den Zielen der Schattenregierung nicht kompatibel sind, dann schwinden seine Überlebenschancen ungemein.

 

Natürlich muss er nicht so enden wie Kennedy, da gibt es doch heutzutage ganz andere Mittel und Wege. Die Air Force One könnte einmal von Terroristen abgeschossen werden, eine Mega-Bombe lässt seinen gesamten Konvoi zur Himmelfahrt abheben oder ganz andere Unglücksfälle könnten ihn ereilen. Und wenn alle Stricke reißen, täte es ja auch ein ordinärer Herzinfarkt im Dienst.

 

Als Kennedy der Republikaner wäre er sofort der Freund Deutschlands

Wir stellen heute fest, Donald Trump ist gemäß seiner eigenen Ankündigungen einem deutlich erhöhten Ablebensrisiko bei Nonkonformität ausgesetzt. Viele seiner Vorgänger bekamen da erheblich schneller die Kurve. Ab heute, zur Amtseinführung und Vereidigung, sind noch einige Wochen Zeit, in der man Trump soweit “einnorden” kann, dass er sich konform verhält und auch guter Freund Deutschlands werden könnte.

 

Lehnt er es ab und versucht weiterhin seinen eigenen Trump-el-Pfad zu gehen, wie einst Kennedy, sind seltsame und gefährliche Ereignisse rund um seine Person keineswegs auszuschließen. Wir werden es über kurz oder lang erfahren.

qpress.de

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