Der Streit um den AfD-Parteitag im Hotel Maritim, Köln eskaliert. Zahlreiche linke Gruppen haben Gewaltaktionen angekündigt. Todesdrohungen gegen Personal, "der ganze Bau wird brennen" und: "Kein Kölsch für Nazis".

Rund 70 sogenannte „antifaschistische Verbände“ haben sich mittlerweile in Köln zu einem "Bündnis gegen Rechts zusammengetan" und wollen nicht nur den Bundesparteitag der AfD in Köln verhindern, wobei den linken Gewalttätern mittlerweile sogar Mord- und Totschlag als legitimes Mittel gegen Rechts erscheint.
Die Mitarbeiter des Hotels Maritim, in dem die Veranstaltung stattfinden soll, werden mit dem Tod bedroht. Auch wurde den Angestellten geraten, an den Tagungstagen der AfD besser nicht zur Arbeit zu kommen, denn man werde das Hotel niederbrennen.
Die Bündnisse „Köln gegen Rechts“ oder „kein Veedel für Rassismus“ haben offen mit „umfangreichen Aktionen“ am 22. und 23. April gedroht, die sich gegen die AfD und gegen das Hotel richten sollen.
Dagegen macht sich die Aktion „Kein Kölsch für Nazis“, bei der Kölner Wirte „mutig“ mit Bierdeckelaktionismus drohen, fast schon infantil aus.
Interessant dabei wäre allerdings, ob es zur Identifizierung jener Gäste, denen der Konsum von Bier verwehrt werden soll, am Eingang der Kneipen einen Gesinnungstest gibt und wie der aussieht.
Trotz der Bedrohungslage und eines Shitstorms bei Facebook will das Hotel nach wie vor an der Veranstaltung festhalten.



