Das Misstrauen der Jugend in die Mainstream-Medien wird immer größer. - Derweil rechnet Trump auf seiner ersten Pressekonferenz mit den Medien ab: „Das Maß an Unehrlichkeit der Presse ist außer Kontrolle geraten.“
„Wir müssen darüber reden, was los ist, denn die Presse ist, ehrlich gesagt, außer Kontrolle geraten. Das Maß an Unehrlichkeit ist außer Kontrolle geraten“, attackierte der 45. Präsident der USA die Medien so frontal wie nie.
Trump wirft der amerikanischen Presselandschaft Voreingenommenheit vor: „Leider spricht ein Großteil der Medien in Washington, zusammen mit denen in New York und Los Angeles nicht für das Volk, sondern für die besonderen Interessen derer, die von einem kaputten System profitieren“, so Trump in seiner Generalabrechnung mit der amerikanischen Presse zu Beginn der Pressekonferenz.
Der imternationale Mainstream ging darauf hin in Schnappatmung über. DER SPIEGEL hyperventiliert mit dem Titel: Einen Arzt, bitte!
Misstrauen der Jugend in die Mainstream-Medien auf Rekord
Die Jugend von heute hat ziemlich genaue Vorstellungen von dem was sie als richtig und eben auch von dem was sie als falsch ansieht. Durch den nahezu ständigen Zugang zum Internet können sich die Jugendlichen über die Geschehnisse in der ganzen Welt informieren und sich ihre eigene Meinung bilden. Das unterscheidet sie ganz klar von den vorherigen Generationen, die sich ihr Wissen über die Nachrichtenlage der Welt noch ganz klassisch aus den Nachrichten und Tageszeitungen holen mussten.
Dass Jugendliche praktisch keinerlei Vertrauen in die Mainstreammedien haben, das hat nun eine europaweite Studie unter Jugendlichen beschrieben. Sie kann demnach als Beleg für einen starken Vertrauensverlust der Jugendlichen gegenüber der Politik, der Kirche sowie den Medien angesehen werden.
Die Studie mit dem Titel „Generation what?“ wurde als europaweites Projekt von ZDF, Bayrischem Rundfunk und dem SWR auf wissenschaftlicher Basis durchgeführt und die Ergebnisse sind besorgniserregend.
Den Jugendlichen gemein ist, vor allem hinsichtlich gesellschaftlicher Institutionen, eine Unzufriedenheit und Skepsis gemein. So vertrauen der Politik nur 1% der Jugendlichen und das Bildungssystem wird als schlecht und ungerecht beurteilt.
Ganz zu schweigen von dem fast überhaupt nicht vorhandenen Vertrauen in religiöse Institutionen, sowie in die EU. Soziale Unruhen, eine zunehmende Ungleichheit und eine viel zu starke Konzentration aufs Geld wird von den Jugendlichen moniert.
Und auch die Sorgen vor einer Spaltung der Gesellschaft angesichts der Ereignisse in Deutschland rund um Migration und Flüchtlingspolitik beschäftigen die junge Generation. Die immer massiver werdende Vermögensungleichheit versetzt viele in Angst und Schrecken und sorgt außerdem für Zukunftsängste.
Die Jugendlichen müssen sich im Prinzip mit zwei Arten von Terror auseinandersetzen. Zum einen macht der Terror von Islamisten und anderen Extremisten Angst und zum anderen vertrauen die Jugendlichen der Finanzwirtschaft nicht, denn die Katastrophe der Wirtschafts- und Finanzkrise von 2008 hat ihre Spuren hinterlassen.
Ganzer Artikel: www.watergate.tv



