Der Stimmrechtsanteil der Schroders plc an der Nordex SE ist mit Wirkung zum 24. Februar 2017 auf 1,19 Prozent gesunken. Zuletzt war der britische Vermögensverwalter mit 3,51 Prozent der Stimmrechte beteiligt. Die Deutsche Asset Management Investment GmbH (DeAM) war bisher mit 5,13 Prozent an den Stimmrechten des Windturbinenbauers beteiligt gewesen. Auch die Tochter des größten deutschen Fondsverwalters DWS hatte ihren Anteil am 24. Februar 2017 auf 4,93 Prozent verringert. Größter Aktionär ist die Acciona S.A., die laut der letzten Stimmrechtsmitteilung zum 7. April 2016 auf 29,9 Prozent der Stimmrechte kommt. Der spanische Mischkonzern hatte 16,8 Prozent von der SKion/momentum übernommen. Das Fondsvehikel der Industriellen-Erbin Susanne Klatten und des stellvertretenden Nordex-Aufsichtsratsvorsitzenden Jan Klatten verringerte seinen Anteil am Hamburger Unternehmen damals auf 5,71 Prozent. Die ETHENEA Independent Investors S.A. verringerte ihre Anteile an Nordex drei Wochen vor der gekappten Umsatzprognose der Hanseaten und unterschritt bereits Ende Januar die Drei-Prozent-Schwelle.
Insgesamt belief sich der von der AfU Research GmbH identifizierte Fondsbesitz im Februar 2017 auf 16,35 Prozent des Gezeichneten Kapitals von Nordex. Damit hat sich der Bestand im Vergleich zum Vormonat um 0,56 Prozentpunkte leicht vergrößert.



