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Japan SUPERGAU, Atomwolke in Tokio

Fukushima: Reaktor 2 ebenfalls explodiert, Reaktor 4 brennt. Regierung räumt erhöhte Strahlung ein. Atomwolke treibt auf Tokio zu. Bevölkerung aufgerufen, zuhause zu bleiben. Börse Kurssturz. Flüge gestrichen. Panik in Tokio.

Updates:

  • 13:12 - Lufthansa stoppt Tokio-Flüge
  • 09:10 - Stadtregierung Tokio meldet, Strahlenbelastung 23 mal höher als "normal".
  • 08:52 - Die erhöhte radioaktive Belastung rund um das japanische Atomkraftwerk Fukushima wird nach Angaben der Regierung nicht von Dauer sein. Es sei unwahrscheinlich, dass die hohen Werte anhalten würden, sagte Regierungssprecher Yukio Edano am Dienstag. Die Strahlenbelastung sei bereits am Morgen drastisch gesunken. Mit 596,4 Mikrosievert sei sie 700-fach geringer gewesen als noch am Morgen nach zwei Explosionen in der Anlage. MMNews-Kommentar: Die Strahlungsbelastung z.B. in Berlin oder Zürich liegt bei durchschnittlich 0,2 Mikrosievert - damit liegt die Strahlung um Fukushima rund 3000 mal höher als unter normalen Bedingungen. Gar nicht auszudenken, was es bedeutet, dass das schon ein "700-fach-geringerer Wert als am Vortag sei!
  • 08:19 Uhr - Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) beziffern japanische Behörden die Strahlenbelastung beim Atomkraftwerk Fukushima auf bis zu 400 Millisievert pro Stunde. Laut der deutschen Strahlenschutzverordnung von 2001 liegt der Dosisgrenzwert für die Bevölkerung bei ein Millisievert im Kalenderjahr.
     
  • 06:46 Uhr - Die Strahlenbelastung 100 Kilometer nördlich der Hauptstadt Tokio ist bis zu zehnmal höher als normal, wie die Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf städtische Behörden berichtet.
     
  • 06.09 Uhr - Es ist eine Flugverbotszone im Umkreis von 30 Kilometern um das Atomkraftwerk Fukushima eingerichtet worden, wie die Nachrichtenagentur Fukushima unter Berufung auf das Verkehrsministerium berichtet.
  • Letzte News aus Japan:  ASIA-Newsticker

Wie nicht anders zu erwarten entwickelt sich die Atomkatastrophe in Japan ins Unvorstellbare. Die Regierung spricht inzwischen von erhöhten Strahlenwerten. Eine radioaktive Wolke treibt auf Tokio zu. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, zuhause zu bleiben. In Kanagawa bei Tokio werden nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Kyodo kurzzeitig Strahlenwerte gemessen, die den Normalwert um das Neunfache übersteigen.

Wer jetzt noch fliehen will, der kommt zu spät. Die meisten Fluggesellschaften streichen gerade ihre Flüge nach Tokio. So hat China Airlines Flüge zwischen Peking und Tokio gecancelt.

Warnungen vor der Strahlenbelastung kommt es in Tokio zu Panikkäufen. Einige Einwohner decken sich mit Lebensmitteln und anderen Vorräten ein. Viele Tokioter Bürger hatten sich aus Angst vor dem Atomunfall schon auf den Weg in den weiter entfernten Süden des Landes gemacht.

Derweil gerät das Atomkraftwerk Fukushima immer weiter ausser Kontrolle. Behörden bestätigten eine Explosion in Reaktor 2 - damit ist es insgesamt zu drei Explosionen bisher im AKW gekommen. Weiterhin wird eine Kernschmelze befürchtet. Reaktor 4 soll in Flammen stehen. Man habe die Streitkräfte von Japan und der USA gebeten, den Brand zu löschen. Nach Angaben der japanischen Atombehörde ist noch nicht geklärt, ob bei der neuen Explosion ein Reaktorbehälter beschädigt wurde.
   
Die Strahlenbelastung rund um das Atomkraftwerk ist nach den Worten von Ministerpräsident Naoto Kan hoch. Die Wahrscheinlichkeit eines Lecks steige.

Regierungssprecher Edano sagte, in der näheren Umgebung des AKW sei die Strahlung hoch genug, um die Gesundheit zu gefährden; zuvor hatte es geheißen, die gemessenen Werte seien nicht gesundheitsheitsschädigend. Edano bezog sich auf Strahlenwerte, die in der Nähe des Gebiets gemessen worden, wo der Strahlungsaustritt vermutet wurde. "Weit weg sollten die Strahlenwerte niedriger sein", sagte er.

Kan forderte die Bevölkerung auf, in einem Umkreis von 30 Kilometern in geschlossenen Räumen zu bleiben. Er rief die Menschen in den Evakuierungszonen, also zwanzig Kilometer um Fukushima 1 und zehn Kilometer um Fukushima 2, eindringlich dazu auf, diese Gebiete zu verlassen. Die meisten Bewohner hätten diese Aufforderung bereits befolgt.

Panikverkäufe an der Tokioter Börse. Während sich der Markt anfangs mit Minus 3% noch etwas halten konnte, stürzten Kurse im Zuge der Nachrichtenlage weiter ab und erreichten am Nachmittag ein Minus von 11 %.

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