AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Programmauftrag? ARD + ZDF boykottieren AfD

ARD und ZDF bestätigen eindrucksvoll, dass sie keinen Wert auf ausgewogene Berichterstattung legen - Genug GEZahlt! e.V.: „Es muss endlich Schluss sein mit der medialen Bevormundung der Deutschen!“

 

In der vergangenen Woche führten die Unionsparteien CDU und CSU ein offensichtlich wohl kalkuliertes Theaterstück zum Thema illegale Migration auf. Das passte perfekt in das sich auftuende Sommerloch und so redeten die öffentlich-rechtlichen Sender fast eine Woche lang über wenig anderes.

Alle großen Talkshow-Formate machten den Merkel-Seehofer-Streit zum Thema und bewiesen damit, wie sehr ARD und ZDF bewusst die politische Meinung in Deutschland beeinflussen. Denn nur eine im Bundestag vertretene Partei wurde in keine der Sendungen von Will, Plasberg, Maischberger oder Illner eingeladen: Die AfD!
 
Dazu meint der Vorsitzende des Vereins Genug GEZahlt! e.V., René Springer:
 
„Es ist unerträglich, mit welcher Überheblichkeit die Programmverantwortlichen der Gebührensender politisch nicht am Mainstream orientierte Parteien einfach ausblenden. Noch unerträglicher ist es, dass wir alle jeden Monat für diese politische Indoktrination zur Kasse gebeten werden.

Wer die größte Oppositionspartei im Deutschen Bundestag aus Talkrunden fernhält, in denen es ausschließlich um Einwanderung und die Flüchtlingsproblematik geht und das dann, wie im Fall der ARD damit begründet, dass die AfD „nichts Wesentliches hätte beitragen können“ zeigt, wie weit er sich vom journalistischen Ziel der Ausgewogenheit bereits entfernt hat.

Ich gehe noch weiter: Hier zeigen sich Denkstrukturen wie in der Endphase der DDR, als die Chefs beim Fernsehen in Adlershof auch dachten, die Zustände auf den Straßen würden verschwinden, wenn man nur lange genug die Augen zu machen würde.

Die AfD ist nach der aktuellen Wahlumfrage mit 17,5% die zweitstärkste politische Kraft in Deutschland. Wer diese Partei aus dem medialen politischen Diskurs ausschließt, hat den öffentlich-rechtlichen Programmauftrag verspielt.

Auftraggeber von ARD und ZDF sind die Bürger unseres Landes, nicht die im Umfrage-Sinkflug panisch werdenden „Schon-länger-Regierenden“. Unser Verein wird den Deutschen durch Volksinitiativen überall im Land die Programmhoheit zurückgeben und damit einen unverzichtbaren Beitrag zur Wiedererlangung der Meinungsfreiheit in unserem Land leisten.“ 

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Am Frankfurter Flughafen ist eine Maschine der Lufthansa am Donnerstag regelrecht auf die Nase gefallen. Wie Videoaufnahmen zeigen, gab an der Boeing 787-9 "Herne" plötzlich das vordere Fahrgestell [ ... ]

Stahlwerke drosseln Produktion wegen Bahnchaos

Große deutsche Stahlwerke müssen offenbar wegen der Unzuverlässigkeit der Deutschen Bahn ihre Produktion drosseln. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Freitagausgabe).

Demnach behindern [ ... ]

Der Schauspieler Axel Schreiber ist im Alter von 49 Jahren gestorben. Er erlag bereits am Mittwoch einer "langen schweren Krebserkrankung", wie seine Agentur am Donnerstag mitteilte.

"Dein letzter Wunsch [ ... ]

Die von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) geplante Pflegereform stößt beim Koalitionspartner SPD auf Kritik. Das berichtet die "Welt" (Freitagausgabe).

"Der Entwurf enthält wichtige [ ... ]

Der neue FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki zeigt sich empört über die Teilnahme von AfD-Bundestagsabgeordneten am Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg.

Die AfD inszeniere Außenpolitik wie [ ... ]

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) hat den Entwurf von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) für eine Pflegereform kritisiert. "Der Referentenentwurf zur Pflegereform enthält [ ... ]

Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) hat den Referentenentwurf für das Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) scharf kritisiert.

Die Bundesregierung habe den Mut zur echten Reform verloren, sagte ASB-Hauptgeschäftsführer [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.