Skandal: Schiffbrüchige gegen ihren Willen an falsche Küste gerettet

Der Mainstream schlägt auf die bösen Italiener ein, die einfach nur das Leben dieser Schiffbrüchigen retten, ohne ihnen dabei die Palette aller europäischen Wohltaten aufgeblättert zu haben. Also ohne ihnen einen Asylantragsurlaub in Deutschland oder der EU zu gewähren, wie fies ist denn sowas?

 

Von Wilfried Kahrs

Gen-Italien: Das war jetzt wieder so ein ganz fieser Tritt in die Genitalien aller Gutmenschen und der nur mit Not vor dem Ertrinken geretteten (Über)Siedler. Besonders jener Helden, denen es ein Anliegen ist, die reichsten unter den Armen, die sich noch die Schlepper an der nordafrikanischen Küste leisten können, sicher ins EU-Paradies zu geleiteten.

Passend dazu schreit der Mainstream auf, dass die Rettung an die falsche Küste mit den Menschenrechten nicht vereinbar sei. Offenbar haben Seenotgerettete allein schon mit ihrer vorsätzlich herbeigeführten Seenot, so eine Art freie Auswahl, in welches Land sie zu retten sind.

Genau dieses elementare Recht fangen die Italiener nunmehr an massiv zu missachten und zu untergraben. Sie beziehen sich dabei einfach auf ein minderwertiges Seerecht, welches das ganz klar regelt. Natürlich wissen wir alle, dass in Italien inzwischen Nazis an der Regierung sind und deshalb machen die so eine fiese Politik gegenüber der oben genannten Flieh-Klientel, wenngleich das alles exakt nach den Buchstaben des Gesetzes korrekt ist.

Aber Humanität fragt eben nicht nach dem Gesetz, sondern nach einer gutmenschlichen und kreativen Auslegung. Die Tatsache, dass man ihnen das Leben gerettet hat, ist doch nichts wert, wenn man ihnen das Paradies versagt und sie nicht an die Destination ihrer Träume gelangen lässt, wofür die schließlich bezahlt haben. Genau dort setzt das große Problem ein.

Der Mainstream schlägt mit Wonne auf die bösen Italiener ein, die einfach nur das Leben dieser Schiffbrüchigen retten, ohne ihnen dabei die Palette aller europäischen Wohltaten aufgeblättert zu haben. Also ohne ihnen einen Asylantragsurlaub in Deutschland oder der EU zu gewähren, wie fies ist denn sowas? Das jedenfalls möchte man aus solchen Berichten herauslesen: Italienisches Schiff hat gerettete Flüchtlinge nach Libyen gebracht … [SpeiGel auf Linie].

Man kann tatsächlich Menschen falsch retten

Vordringlicher Grund für die gellenden Aufschreie der Medien soll die Tatsache sein, das Libyen angeblich kein sicheres Land ist. Demnach darf man dort keine Schiffbrüchigen absetzen, obgleich das Seerecht die nächstgelegene Küste exakt dafür vorschreibt. Es hat sich auf dem Planeten wohl noch nicht herumgesprochen, dass in jedem Seenotrettungsfall die EU-Küste die nächstgelegene ist.

Das sollte man bitte auch in Australien endlich einmal zur Kenntnis nehmen. Folgt man übrigens der MLPD, dann soll das Recht auf Flucht wohl sogar irgendwann wieder für Deutsche realisiert werden. Naja, so kam es halt, wie er kommen musste. Die Geretteten sind ähnlich frustriert wie die vor der libyschen Küste auf sie lauernden NGO’s.

Die europäischen Weiter-Schlepper warten nun immer häufiger vergeblich vor der libyschen Küste auf ihre Goldfracht von den ordinären Schleppern. Die sparen sich gerne die Spritkosten gen Italien. Ob sie diese Preisvorteile allerdings an ihre Kundschaft weitergeben, ist äußerst fraglich.

Die libysche Besonderheit

Jetzt ist gut zu wissen, das die EU im Zusammenwirken mit den USA und der NATO jüngst im Jahre 2011 dafür sorgten, dass Libyen auch gesichert ein unsicher Staat werden konnte. Man hat sehr viel darin investiert, dass Land zu ruinieren, um es dann zu einem offenen Transitland für die ganzen humanen Goldstückchen aus Afrika umzugestalten.

Die aktuelle Situation hat Gaddafi, bevor er mit westlicher Helfer entsorgt werden konnte, durchaus offen angesprochen. Jetzt kann auch jeder das Gejaule verstehen, welches jetzt ausgerechnet die Leute machen, die diese Situation in Libyen herbeigebombt haben. Die Italiener durchkreuzen diesen neuen Menschenhandel ziemlich eigenmächtig, indem sie das ganze humane Gold gleich wieder nach Libyen zurückschaffen. So ein Frevel aber auch.

Afrika in die EU und das Problem ist erledigt

Am sinnvollsten wäre es sicherlich, ganz Afrika sofort in die EU aufzunehmen und dadurch zum sicheren Drittstaat zu machen. Dann ergäbe sich ja auch eine allgemeine Reisefreiheit für ganz Afrika im Rahmen des Schengen-Abkommens. So könnten wir insgesamt auch einen Bürgerkrieg viel schneller auf die Reihe bekommen. Das ist offenbar das, worauf alle Europäer schon so irre lange hinarbeiten. Wenigstens wenn man sich die Reden unserer Bundeskanzlerin anhört.

Das muss mit der Lebenspraxis rein gar nichts mehr zu tun haben, aber es entspricht den Vorstellungen einiger Gestörter, die in der Selbstzerstörung ihrer Nationen ihr Seelenheil, als auch die Geburt der EUdSSR vermuten.

Da fragt man sich, mit wem die denn jetzt einen Pakt geschlossen haben, mit dem Jesus oder dem Teufel? Für die hartgesottenen Gutmenschen stellt sich diese Frage natürlich nicht, solange sie noch ein Transparent mit „Deutschland verrecke“ tragen können, muss man das nicht weiter erörtern. Hier geht es darum, die Aufregung zu verstehen, die entsteht, sobald man Schiffbrüchige in einen falschen Hafen rettet.

Damit die Öffentlichkeit stets zutreffend geschockt werden bleibt, müssen zuweilen richtige Schockmomente von real Ertrinkenden gezeigt werden. Leider ist bei dem nachfolgenden Video die Perspektive noch nicht ganz politisch korrekt. Mal sehen wann das Video von dem Filmer auf dem Boot kommt, das dürfte dann aber die Herzen aller erreichen.

 

https://qpress.de/

Wandere aus, solange es noch geht!

Videos:

-
Loading...
-
Wikifolios
Börsen News

Bitcoin Live

Bitcoin-Kurs (Bitcoin/Euro)

BTC/EUR (Bitcoin / Euro) Währung Chart Bitcoin + Ethereum kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
1No5Lj1xnqVPzzbaKRk1kDHFn7dRc5E5yu

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

WERBEN auf MMnews
Banner + Textanzeigen
Anfragen hier.

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2017 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.