Sachsen: 1165 schwerkriminelle Asylbewerber (MITAs)

Das sächsische Innenministerium veröffentlichte Anzahl und Herkunft  von "MITAs" (Mehrfach-intensiv-tatverdächtigen Asylbewerber).

 

In Sachsen gibt es 1165 schwerkriminelle Asylbewerber, sogenannte Mehrfach-Intensivstraftäter (MITAs). Das sind kriminelle Zuwanderer, die in den letzten zwölf Monaten mehr als fünf Straftaten begingen oder mindestens zwei Mal wegen eines Verbrechens auffällig wurden.

Davon sind gerade einmal 152 im Gefängnis und nur 16 innerhalb der letzten drei Monaten abgeschoben worden, ergab eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (Drs. 6/13992).

Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher der AfD, erklärt:

„Das ist ein innenpolitisches CDU-Versagen der Extraklasse: In Sachsen laufen 1013 schwerkriminelle ‚Schutzsuchende‘ frei herum und können die Bürger im Gastland weiter tyrannisieren. Auf das Konto der MITAs gingen allein in den letzten drei Monaten drei Straftaten gegen das Leben, 228 schwere Körperverletzungen, 15 Sexualdelikte und 398 z.T. schwere Diebstähle.

Damit nicht genug: Die kriminellen Asylbewerber werden von der CDU weiter mit Wohnung, Essen, Hartz-IV oder Taschengeld von unseren Steuergeldern belohnt, anstatt sie sofort abzuschieben. Wenn die CDU bei dem aktuellen Tempo bleibt, müssen die sächsischen Bürger diese Plage noch 18 Jahre lang ertragen, vorausgesetzt es kommen keine neuen Fälle hinzu - was ein frommer Wunsch sein dürfte. Dieser Irrsinn wird mit der AfD in Regierungsverantwortung sofort geändert.“

Die meisten MITA leben in Dresden und Leipzig (je 230 Person), gefolgt von Bautzen (92), dem Kreis Leipzig (86) und Chemnitz (82).

Herkunft der MITAs

  HERKUNFT ANZAHL MITA
1. Libyen 237
2. Tunesien 231
3. Marokko 139
4. Georgien 129
5. Syrien 90
6. Algerien 42
7. Afghanistan 39
8. Russland 34
9. Irak 26
10. Kosovo 23
  alle anderen Länder 175
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