AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

USA boomt

Statistisch gesehen gehts in den USA nach oben. Auch die Arbeitslosigkeit geht zurück. Die Frühindikatoren verzeichenen ein Plus, welches zwar nicht so stark ausfiel wie prognostiziert, aber daran war angeblich die neue Zusammensetzung schuld.

 

von Deutsche Postbank Research

Der Index der Frühindikatoren in den USA ist im Dezember um 0,4% gegenüber dem Vormonat gestiegen. Wir hatten mit 0,6% einen stärkeren Anstieg erwartet, der Markt war von 0,7% ausgegangen. Zusätzlich zum schwächer als erwarteten Abschneiden im Dezember wurde auch der Vormonatsanstieg von 0,5% auf 0,2% revidiert. Allerdings sind die Daten nur bedingt miteinander vergleichbar. Denn die Zusammensetzung des Index wurde im Dezember geändert. So hielt beispielsweise die ISM-Auftragskomponente Einzug, während die M2-Geldmenge, die in den letzten Monaten positiv zur Entwicklung beigetragen hatte, aus dem Index gestrichen wurde.

In der neuen Zusammensetzung stand der Anstieg auf einer breiten Basis. Von den zehn Komponenten trugen acht zu dem Plus bei. Wie schon in den Vormonaten waren dies insbesondere die Zinsstrukturkurve und die Aktienmarktentwicklung. Im Dezember gesellten sich die Anträge auf Arbeitslosenhilfe dazu, denn hier wurden in den vergangenen Wochen deutliche Rückgänge verzeichnet. Gedämpft wurde der Anstieg in erster Linie von den Erwartungen und der Lageeinschätzung der Konsumenten.

Auch in der neuen Konstellation konnte der Frühindikatorenindex seine positive Tendenz fortsetzen. Er spricht damit für eine weitere Ausweitung der Industrieproduktion in den nächsten Monaten.


DAX und Dow im Plus, Euro fester

Die Wirtschaftsdaten aus den USA gepaart mit der Aussicht auf weitere geldpolitische Lockerung verhalf den Börsen weiter nach oben. Allerdings stiegen auch die Edelmetalle aufgrund von Inflationsbefürchtungen in der Zukunft. Gold stieg im Tagesverlauf über 1730$ / 1315 Euro und konnte sich trotz des Anstieg gut behaupten.

Gold  - genauso wie der Euro - notieren nun auf einem 6 Wochenhoch. Der Euro tendierte im Handelsverlauf in Richtung 1,32 - konnte die Marke bis zum Abend aber nicht ganz erreichen. Der Anstieg überraschte manche Marktteilnehmer, weil  die Griechenlandkrise immer noch nicht gelöst ist. Es wird allerdings darauf spekuliert, dass IWF und Eurozone in letzter Sekunde noch eine Einigung herbeiführen.

Die Aussicht auf weiter niedrige Zinsen verhalf vor allem den Zyklikern an der Börse zu kräftigen Aufschwüngen. So stieg Tyssenkrupp über 4% und zählt zu den Spitzenreitern im DAX. Allgemein verbreitete sich die Zuversicht, dass es in 2012 möglicherweise doch keine Rezession gibt, was den konjunkturempfindlichen Aktien auf die Sprünge half.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Das oberste Gericht der USA hat am Donnerstag im Streit um Glyphosat zugunsten von Bayer entschieden. Damit wurde Schadensersatzforderungen in Milliardenhöhe die Grundlage entzogen.

Hinter der Urteilsbegründung [ ... ]

Mercedes-Betriebsrat lehnt 40-Stunden-Woche ab

Der Gesamtbetriebsratschef von Mercedes-Benz, Ergun Lümali, lehnt eine Verlängerung der Arbeitszeit bei gleichbleibendem Lohn ab. Angesichts teils geringer Auslastung in deutschen Werken sei eine [ ... ]

Die EU-Kommission hat der Bevölkerung in Venezuela nach dem schweren Doppelerdbeben ihre Unterstützung zugesichert.

"Die Europäische Union spricht den Familien und Angehörigen der Opfer [ ... ]

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat auf der Ukraine-Wiederaufbaukonferenz im polnischen Danzig für den schon seit Monaten geplanten Wiederaufbaufonds geworben. "In Rom haben wir die Idee eines Europäischen [ ... ]

Die Bundesregierung weicht der Frage aus, was sie für externe Kommunikationsberater ausgibt. ach Berichten, dass Wirtschaftsministerin Katherina Reiche bis zu 2,2 Millionen Euro im Jahr für derartige [ ... ]

Spitzenpolitiker von CDU und Grünen fordern eine Verlängerung der Legislaturperiode im Bundestag. Die meisten Landtage und das Europaparlament würden alle fünf Jahre gewählt, sagte [ ... ]

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich nach dem schweren Doppelerdbeben in Venezuela erschüttert gezeigt. "Die Nachrichten vom fürchterlichen Erdbeben in Venezuela machen tief betroffen", [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.