AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

PIGS-Banken ertricksen 270 Mrd. von EZB

Italien sichert seinen Banken durch Staatsgarantien den Zugang zu Zentralbankgeld. Nach den Angaben des Bundesfinanzministeriums verschaffen sich die Banken von  Spanien, Irland, Portugal, Griechenland ebenfalls mit diesem Trick direkten Zugang zu EZB-Geld.  Insgesamt beläuft sich das Volumen auf 270 Milliarden Euro.

 

Italien sichert seinen Banken durch Staatsgarantien den Zugang zu Zentralbankgeld. Wie aus der Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage des Finanzexperten der Grünen, Gerhard Schick, hervorgeht, belief sich das Nominalvolumen der staatsgarantierten Anleihen in Italien, Stand 27. Februar, auf 78 Milliarden Euro, berichtet die Wochenzeitung DIE ZEIT.

 

Die Banken können diese Anleihen als Sicherheit bei den Refinanzierungsgeschäften der Europäischen Zentralbank (EZB) einreichen.

 

Nach den Angaben des Bundesfinanzministeriums, die sich auf Daten der EZB beziehen, haben spanische Institute solche Anleihen im Wert von 79 Milliarden Euro ausgegeben. Portugal und Irland sind mit 18 beziehungsweise 27 Milliarden dabei und Griechenland mit 67 Milliarden. Insgesamt beläuft sich das Volumen in diesen Staaten auf 270 Milliarden Euro.

 

„Das ist eine Gratis-Subvention in Milliardenhöhe für europäische Banken – ohne Auflagen und Gegenleistung und fernab von Transparenz und parlamentarischer Kontrolle“, so Schick.

 

Zwar ist nicht bekannt, in welchem Umfang diese Papiere tatsächlich eingesetzt worden sind, um Zentralbankgeld abzurufen. Die EZB hat jedoch mitgeteilt, dass insgesamt in der Währungsunion staatsgarantierte Bankanleihen im Nominalwert von 180 Milliarden Euro als Pfand hinterlegt sind. Allerdings nimmt die Notenbank auf den Normalwert Sicherheitsabschläge vor, so dass das Kreditvolumen niedriger ausfällt.

Deutsche Banken würden von dieser Praxis keinen Gebrauch machen, hieß es aus Finanzkreisen. Die Unterstützung der Banken in den Südländern durch die EZB sei ein klarer Fall von Wettbewerbsverzerrung. Auf diese Weise würde marode Banken künstlich am Leben gehalten.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Polen kritisiert die Führungsrolle von Deutschland, Frankreich und Großbritannien bei den Gesprächen zum Ukraine-Krieg und fordert einen Platz am Verhandlungstisch.

"Zwischen dem Schwarzen [ ... ]

Der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) von Krankenkassen, Kliniken und Ärzten, Josef Hecken, kritisiert die Pläne der Regierungskoalition für die Finanzierung des Gesundheitssystems [ ... ]

Kurz vor Veröffentlichung des Rentenkommissionsberichts am Dienstag schöpfen Deutschlands Arbeitgeber nur wenig Zuversicht, dass der Bundesregierung bei der anstehenden Rentenreform der notwendige [ ... ]

Der KI-Pionier Jakob Uszkoreit will mit einem Team eine europäische Künstliche Intelligenz bauen. Dafür seien 50 Milliarden Euro nötig, um schnell verfügbare Rechenzentren zu bezahlen [ ... ]

Porsche will neues Sparpaket bis Juli beschließen

Porsche-Vorstandschef Michael Leiters rechnet mit einem baldigen Abschluss der langwierigen Verhandlungen über ein zweites Sparpaket bei dem angeschlagenen Stuttgarter Sportwagenhersteller.

"Bis zu [ ... ]

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft hat sich Paraguay am zweiten Spieltag der Gruppe D mit einem knappen 1:0-Sieg gegen die Türkei durchgesetzt und diese damit aus dem Turnier geworfen.

Bereits [ ... ]

Bericht: Verfassungsschutz fürchtet Angriffe auf Rechenzentren

Rechenzentren und KI-Infrastruktur geraten nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden zunehmend ins Visier von Linksextremisten und ausländischen Akteuren. Das berichtet die "Welt am Sonntag" [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.