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Merkels Stalingrad

Mit dem absehbaren "walk away from our debt" durch Griechenland nach der Wahl  hat Bundeskanzlerin Merkel ihr Stalingrad erlebt. Wenn der Eurowahn nicht bald gestoppt wird, erreicht Deutschland in spätestens zwei Jahren eine Staatsschuldenquote von deutlich über 250% des BIP.

 

Das Zahlungsbilanzdefizit Spaniens erreicht nunmehr gut 40 Mrd. Euro pro Monat, hochgerechnet auf ein Jahr 50% des BIP. Zur Kapitalflucht kommt die Abwanderung der besten jungen Leute hinzu. Zurück bleiben Siechtum, Schulden und Perspektivlosigkeit.

Wie lange wollen die Wahnsinnigen in Berlin und Brüssel noch warten, um das monumentale Scheitern des Euro einzugestehen? Die Bekenntnisse zum Euro sind ebenso realitätsfremd wie der Spruch Erich Honeckers im Januar 1989 "....die Mauer steht noch in 100 Jahren....".

Mit dem absehbaren "walk away from our debt" durch Griechenland nach der Wahl am 6. Mai hat Bundeskanzlerin Merkel ihr Stalingrad erlebt. Wenn der Eurowahn nicht bald gestoppt wird, erreicht Deutschland in spätestens zwei Jahren eine Staatsschuldenquote von deutlich über 250% des BIP - weitgehend getrieben von den Ponzi-Vehikeln EFSF, ESM und TARGET2-Gegenposten in der Bundesbankbilanz.

Allein die aus der Anhäufung uneinbringlicher Forderungen in der Bundesbankbilanz entstehenden bundesunmittelbaren Schulden wachsen inzwischen um rd. 100 Mio. Euro pro Stunde, rund um die Uhr, sieben Tage die Woche.

Die Politik schaut untätig zu und sorgt sich stattdessen im Rahmen des ESM-Staatsstreichs im wesentlichen um ihre strafrechtliche Immunität, um am Ende der tragischen Geschichte nicht für die Veruntreuung großer Teile des Volksvermögens zur Rechenschaft gezogen werden zu können. Bravo!

Das Ende wird ein finanzieller 8. Mai 1945 sein, dem ganz leicht Bürgerkrieg, Chaos und Umsturz und mehr folgen können. Nach Stalingrad waren das noch 27 Monate und sechs Tage. Am 12. August 2014 wird dann alles in finanziellen Trümmern liegen.

"Der Euro ist das groesste Betrugssystem der Menscheitsgeschichte in Friedenszeiten"

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