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DAX Explosion?

Nach dem 100 Mrd.-Geschenk an marode spanische Banken atmen die Finanzmärkte erst mal auf. Die Frage ist nur, wie lange? - Nach dem spanischen Hilfsantrag droht Deutschlands Ausfallrisiko bei der Euro-Rettung zu steigen. Die Zeche zahlt am Ende - wie bisher immer - der deutsche Steuerzahler.

 

Die PIIGS-Kreditkarte mit deutscher Haftung verfehlt ihre Wirkung nicht: Die Finanzmärkte begrüssen die Hilfsmaßnahmen für spanische Banken. Bereits am Sonntag wurden außerbörslich höhere Kurse ausgerufen.

 

Besonders die europäische Bankenszene dürfte von dem Spanien-Scheck profitieren: Im Klartext heißt das nämlich, dass demnächst alle europäischen Banken gerettet werden. Die Frage ist nur, wer am Ende noch als Zahler einspringen kann. Die größten Gewinner am Sonntag laut Lang&Schwarz: Commerzbank, aber auch die gebeutelte Thyssenkrupp. Für Montag wird an den Märkten eine Shortsqeeze erwartet, was sich in den erst Handelstunden auch beim Euro zeigte: Die Gemeinschaftswährung sprang auf über 1,26 zum Dollar.

 

Nach dem spanischen Hilfsantrag droht Deutschlands Ausfallrisiko bei der Euro-Rettung zu steigen. Dass gelte jedenfalls dann, wenn Spanien noch unter den provisorischen Euro-Rettungsschirm EFSF schlüpfen muss, erfuhr das Handelsblatt (Montagausgabe) von EU-Diplomaten. Denn die EFSF-Statuten sehen vor, dass ein Kredit-Empfängerland als Garantiegeber für den Fonds ausfällt.

 

Wenn das bei einem großen Land wie Spanien geschieht, würde der deutsche Bürgschaftsanteil für den EFSF von ursprünglich 29 Prozent kräftig steigen. Die höhere deutsche Haftung würde dauerhaft für alle EFSF-Kredite an Spanien, Irland, Portugal und Griechenland gelten.

 

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble dringt deshalb darauf, dass der permanente Euro-Rettungsfonds ESM Spanien unter seine Fittiche nimmt. An der ESM-Finanzierung beteiligen sich alle Euro-Staaten – auch die Empfänger von Hilfskrediten. Der ESM soll seinen Betrieb eigentlich am 1. Juli aufnehmen. Das wäre noch rechtzeitig für die spanische Banken-Hilfe. Ausgerechnet wegen Deutschland könnte der Start sich aber nun verzögern, denn sowohl im Bundestag als auch im Bundesrat stößt die Ratifizierung weiterhin auf Schwierigkeiten.

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