AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Keine Rezession?

Rösler widerspricht Rezessionwarnungen. Bundeswirtschaftsministerium sieht trotz Euro-Krise wirtschaftliche Lage im zweiten Halbjahr 2012 "weiter recht stabil".


Die Konjunkturexperten von Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) geben eine erste vorsichtige Entwarnung für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Zwar blieben die Risiken für die Konjunktur enorm, heißt es im jüngsten Bericht des Ministeriums zur wirtschaftlichen Lage. Gleichwohl dürfte „den aktuellen Konjunkturindikatoren zufolge die Entwicklung in der zweiten Jahreshälfte weiter recht stabil verlaufen“, heißt es in einer Analyse aus Röslers Haus, die der Financial Times Deutschland (Dienstagsausgabe) vorliegt und die am Dienstag offiziell vorgestellt werden soll.

Damit widerspricht die Bundesregierung jüngsten Warnungen, nach denen auch Deutschland im Sog der Euro-Krise im zweiten Halbjahr 2012 in eine Rezession rutschen könnte. Vergangene Woche hatte die Industrieländerorganisation OECD vor einer leichten Rezession in Deutschland gewarnt. Die OECD rechnet mit zwei Quartalen schrumpfender Wirtschaftsleistung in der zweiten Jahreshälfte. Viele Ökonomen – auch in den führenden deutschen Forschungsinstituten – glauben dagegen noch, dass Deutschland an einer Rezession vorbeischrammt. 

Auch die Konjunkturexperten des Wirtschaftsministeriums betonen, für eine generelle Entwarnung sei es zu früh. „Die Abwärtsrisiken für die Konjunktur überwiegen nach wie vor und bleiben beachtlich“, schreiben sie. Nicht zuletzt die Euro-Krise und die Rezession in Südeuropa belaste die heimische Wirtschaft und insbesondere die Exporte. Allerdings hätten sich mehrere Stimmungsindikatoren nach teils deutlichen Rückgängen zuletzt wieder leicht erholt. So legten die Ausfuhren insgesamt leicht zu, allein im Juli um 0,5 Prozent. Gründe für die gute Entwicklung seien „die hohe Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und ihr weiterhin gefragtes Produktsortiment“.
 
Sowohl die Industrieproduktion als auch das Baugewerbe legten nach einem schwachen Jahresauftakt demnach im Juli um 1,7 beziehungsweise 1,9 Prozent zu. Dabei liefen die Exporte in Länder außerhalb der Euro-Zone immer besser. Zugleich steige die Nachfrage nach Investitionsgütern im Inland. „Die Chancen, dass sich diese konjunkturellen Kernbereiche der Wirtschaft trotz des schwierigen Umfelds in der zweiten Jahreshälfte stabil entwickeln, sind damit gestiegen“, resümieren Röslers Beamte.
Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse
Ifo-Institut: Deutschland bei Weiterbildung unter EU-Durchschnitt

Nach einer Erhebung des Münchner Ifo-Instituts haben 2024 in Deutschland nur 9,4 Prozent aller Personen zwischen 25 und 64 Jahren an Weiterbildungen teilgenommen. Im EU-Durchschnitt sind es 13,5 Prozent, [ ... ]

SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf hat die Debatten über Kürzungen bei Zahnersatz und Krankschreibungen scharf kritisiert. "Das sind alles Forderungen, mit denen können wir wenig [ ... ]

Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Dirk Wiese, hat den Vorschlag seiner Partei, die Finanzierung von Sozialleistungen grundlegend zu verändern, verteidigt.

"Es [ ... ]

Die Fahrleistung mautpflichtiger Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 kalender- und saisonbereinigt um 2,3 Prozent gesunken. Der [ ... ]

CDU-Parteitag: Antrag will Abweisung von Flüchtlingen an EU-Grenzen

Der CDU-Auslandsverband Brüssel will Asylsuchende, die aus sogenannten "sicheren Drittstaaten" in die EU einreisen wollen, an der EU-Außengrenze sofort ohne Prüfung zurückweisen. Das [ ... ]

In Hongkong hat ein Gericht den 78-jährigen Medienunternehmer Jimmy Lai zu 20 Jahren Haft verurteilt. Er war bereits im Dezember wegen "Verstößen gegen die nationale Sicherheit" für [ ... ]

Der Vorstoß von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) zur Einführung einer Arbeitspflicht für Bürgergeld-Empfänger stößt im Bundesarbeitsministerium [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.