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Wohnungsknappheit in Großstädten

In letzter Zeit war das Thema der Wohnungsknappheit verstärkt in den Medien präsent. Wer in letzter Zeit in einen der begehrten deutschen Großstädten eine Wohnung gesucht hat, der wird die Knappheit an bezahlbarem Wohnraum bestätigen können. Rasant steigende Mieten und Besichtigungstermine mit Dutzenden von Interessenten sind längst Alltag in deutschen Großstädten.

 

Wohnungsknappheit in Groß- und Universitätsstädten

Die Wohnungsknappheit ist jedoch auch deshalb auf kurze Sicht nicht einfach zu lösen, da sie regional sehr unterschiedlich ausfällt. Gerade im strukturschwachen Osten Deutschlands lässt sich auch heute noch ein Überangebot an Wohnungen feststellen. Die Mieten stagnieren hier seit Jahren oder sinken sogar, denn nicht wenige ostdeutsche Städte haben mit einem merklichen Einwohnerschwund zu kämpfen. Ganz anders sieht die Lage in begehrten deutschen Metropolen wie München, Stuttgart, Frankfurt, Hamburg und Berlin aus. Hier macht sich die Wohnungsknappheit schon seit Jahren bemerkbar, in letzter Zeit jedoch mit zunehmender Deutlichkeit. Sucht man beispielsweise als normalverdienender Arbeitnehmer eine Bleibe, so muss man nicht selten zwischen 40% und 50% des Nettolohns für Miete und Nebenkosten aufwenden. Auch in klassischen Universitätsstädten wie Konstanz, Freiburg, Heidelberg und Göttingen ist der Wohnungsmangel deutlich zu spüren. Insbesondere seit dem doppelten Abiturjahrgang sind Wohnungen in Universitätsstädten zunehmend gefragt. Während also in einigen ostdeutschen Städten sowie in vielen ländlichen Gegenden ein Überangebot an Wohnungen zu finden ist, zeichnet sich in den meisten Groß- und Universitätsstädten das genaue Gegenteil ab.

Bau neuer Immobilien

Da es sich bei Immobilien jedoch um feste Objekte handelt, die nicht nach Bedarf mal eben von Chemnitz nach Berlin transportiert werden können, müssen zur Bekämpfung der Wohnungsmittelknappheit regionale Lösungen berücksichtigt werden. Da auch der Wohnungsmarkt den Prinzipien von Angebot und Nachfrage unterliegt, gibt es nur eine Lösung: Bauen. Schließlich kann nur der Bau neuer Immobilien langfristig gesehen das regionale Angebot an Wohnraum stärken. Hierbei spielen natürlich Investoren eine zentrale Rolle, doch auch der private Wohnungsbau muss attraktiv bleiben. Die momentan sehr niedrigen Zinsen machen eine Baufinanzierung dabei besonders attraktiv. Dies sollte jedoch nur nach einem intensiven und gut durchdachtem Vergleich verschiedener Angebote geschehen. Um einen Baukredit zu erhalten, muss man in den meisten Fällen eine Schufa Auskunft einholen. Zwar werden auch einige seriöse Kredite ohne Schufa-Auskunft angeboten, zweifelt man jedoch schon vor der Auskunft an seiner eigenen Bonität ist dies ein guter Indikator, von der Baufinanzierung lieber wieder Abstand zu nehmen. Für alle anderen kann eine attraktive Baufinanzierung jedoch eine echte Alternative zu den aktuellen Niedrigzinsen unter Inflationsniveau auf Festgeldkonten bieten.

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