Will der Bundesverband der Deutschen Industrie die Desindustrialisierung?

Offener Brief an den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI).

 

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Dieter Kempf, Präsident Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)

 

Sehr geehrter Herr Kempf,

als Präsident des BDI behaupten Sie: "Der Kampf gegen den Klimawandel ist eine globale Aufgabe. Das Pariser Klimaabkommen im Dezember 2015 war ein historischer Schritt. Denn die Vereinbarung sendet das starke Signal, dass der Klimaschutz zur Top-Priorität  geworden ist." (https://bdi.eu)

Mit dieser Behauptung unterstützen Sie die katastrophale Energiepolitik der Bundeskanzlerin, die Deutschland desindustrialisieren will. Diese Politik beruht auf der falschen Behauptung, Kohlendioxid-Emission würden einen für den Menschen schädlichen Einfluß auf den Wetterdurchschnitt von 30 Jahren ausüben. Das Klima der unterschiedlichen Klimazonen, das sich permanent wandelt, seitdem es Wolken gibt, kann man überhaupt nicht "schützen".

Ihnen sollte bekannt sein, daß der Erdboden die von der Sonnen empfangene Wärme als Infrarot abstrahlt. Das Kohlendioxid der Luft absorbiert die 15µm-Infrarot-Strahlung und wandelt diese in Wärme um. Bereits der Enquete-Bericht des Bundestages hatte festgestellt, daß diese Absorption längst praktisch gesättigt ist. Noch mehr Kohlendioxid in der Luft bringt deshalb kaum noch mehr Wärme.

Außerdem ist keine Korrelation erkennbar zwischen dem Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre und der Globaltemperatur. In den letzten 30 Jahren ist die Globaltemperatur praktisch nicht gestiegen, obwohl der Kohlendioxidgehalt der Luft angestiegen ist.

Frau Dr. Merkel hat nie eine Begründung vorgelegt für Ihre Behauptung eines angeblich durch Kohlendioxid verursachten und steuerbaren Klimawandels (siehe https://www.gaebler.info). Hinweise auf die Fachliteratur siehe www.fachinfo.eu/fi100.pdf.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

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