Hat die Bibel nicht recht?

1955 erschien das programmatische Buch „Und die Bibel hat doch recht“ von Werner Keller. Es wurde zu einem Welterfolg, und die Theologen und Bibel-Exegeten „triumphierten“ vermeintlich. Doch heute, ein halbes Jahrhundert sowie viele archäologische Entdeckungen und textkritische Erkenntnisse später, wissen wir, daß die Funde seinerzeit völlig falsch gedeutet wurden: Und die Bibel hat nicht recht!

 

Von Norbert Knobloch

Die in den biblischen Kanon aufgenommenen Urtexte, die Lehrbücher, Dichtungen, Lieder und Briefe der Seher, Weisen und Propheten – also die Vorlagen zur sogenannten „Bibel“ –, waren rein geisteswissenschaftliche, nämlich philosophische und spirituelle Abhandlungen. Diese Weisheits-Schriften der Propheten befaßten sich nicht mit naturwissenschaftlichen (biologischen, physikalischen, astronomischen) oder geographischen und historischen Themata, wie es von den späteren Übersetzern fälschlich hinein-„interpretiert“ wurde.

 

„Die starken inhaltlichen Abweichungen … beweisen, daß … sehr starke Veränderungen durch die Übersetzungen zustande gekommen sind.“ (Fritz Henning Baader) 1)

 

Aus den Urtexten, die zwar stark komprimiertes, aber klar strukturiertes geistiges Wissen mitteilten, wurden durch banale, triviale Fehl-Interpretation willkürlich infantile (kindisch-naive) Geschichten konstruiert, die in den originalen Texten gar nicht zu finden sind.

 

„Die Bibel ist eine Sammlung von ehrenwerten, aber primitiven Legenden, die ziemlich kindisch sind.“ (Albert Einstein) 2)

 

Einer der größten Fehler war u. ist es, die Bibel historisch und geographisch zu interpretieren und naiv / banal / trivial wörtlich, also materiell statt ideell auszulegen. Dazu der renommierte deutsch-jüdische Sprach-Gelehrte und Bibel-Wissenschaftler Friedrich Weinreb:

 

„Eines der modernen Mißverständnisse besteht darin, daß man die Bibel als eine Art »Geschichtsbuch« betrachtet, das über die Ereignisse vor allem der »National-Geschichte des jüdischen Volkes« berichtete. Daß nun diese Ereignisse auf alle mögliche Weise nicht miteinander in Einklang und vor allem nicht mit der Wirklichkeit in Deckung zu bringen sind war eine echt peinliche Entdeckung.“ 3)

 

„Es wäre ein verhängnisvoller Irrtum, wenn man dies alles irdisch-geographisch und historisch verstehen wollte.“ 4)

 

1955 erschien das programmatische Buch „Und die Bibel hat doch recht“ des Publizisten Werner Keller. Es wurde zu einem Welterfolg, und die Theologen und Bibel-Exegeten „triumphierten“ (vermeintlich). Doch heute, ein halbes Jahrhundert sowie viele archäologische Entdeckungen und textkritische Erkenntnisse später, wissen wir, daß die Funde seinerzeit völlig falsch gedeutet wurden: Und die (heutige) Bibel hat nicht recht!

 

2001 veröffentlichten die beiden international renommierten jüdischen Archäologen Israel Finkelstein  (Direktor des Archäologischen Instituts der Universität Tel Aviv) und Neil A. Silberman (Redakteur des namhaften Archaeology Magazine) ihr Werk „Keine Posaunen vor Jericho. Die archäologische Wahrheit über die Bibel“. Darin konstatieren die beiden Wissenschaftler aufgrund jüngster Ausgrabungen u. neuester archäologischer Entdeckungen:

 

„… die Archäologie [hat] eine dramatische Diskrepanz zwischen der Bibel und der Lage in Kanaan zum vorgeblichen Zeitpunkt der Einnahme zwischen 1230 und 1220 vor Christus aufgedeckt.“ 5)

 

„Der geographische Bezugs-Punkt jedes Erzähl-Zyklus, insbesondere jener der Erzväter, gibt [lediglich] einen wichtigen Hinweis darauf, wo die Geschichte niedergeschrieben wurde – nicht aber darauf, wo die Ereignisse [angeblich] stattfanden.“ 5)

 

„Offensichtlich haben sich viele Ereignisse der biblischen Erzählungen nicht zugetragen. Einige der berühmtesten Ereignisse haben nie stattgefunden.“ 5)

 

„Die meisten Israeliten kamen nicht von außen nach Kanaan, sondern aus seiner Mitte heraus. Die frühen Israeliten waren – Gipfel der Ironie – selbst ursprünglich Kanaanäer!“ 5)

 

„Archäologen wie Bibel-Historiker hatten die biblische Darstellung… im Allgemeinen für bare Münze genommen. Die Geschichte wäre nach Ansicht der meisten Historiker ungefähr so, wie in der Bibel geschildert, verlaufen. Der Auszug aus Ägypten, die Einnahme Kanaans, das Großreich unter König David und der Tempelbau in Jerusalem unter König Salomon galten bisher auch bei den kritischsten [?!]  Wissenschaftlern als [vermeintlich] »gesichert«. Jüngste Ausgrabungen aber, bisher nur Experten bekannt, zeigen jedoch ein ganz anderes Bild: Den Auszug aus Ägypten gab es ebensowenig wie eine Landnahme [Kanaans]. Den Tempelbau in Jerusalem gab es ebensowenig wie die Posaunen vor Jericho.“ 5)

 

„Im Fall von Jericho existiert nicht einmal die Spur irgendeiner Besiedlung im 13. Jahrhundert vor Christus. (…) Es gab daher auch keine Mauern, die einstürzen konnten..., ebensowenig wie eine gewaltsame Einnahme Kanaans. Erst in jüngster Zeit wurden die Gelehrten einig, auf die Geschichte von der Einnahme [Jerichos / Kanaans] zu verzichten.“ 5)

 

„Aber der archäologische Befund zeigt, daß die Zerstörung dieser Städte [vgl. das Buch Josua, insb. Jos 12: 10 – 24] im Verlauf von mehr als hundert Jahren erfolgte.“ Sie sei „nicht das Werk einer einzelnen Militärstreitmacht und ganz sicher nicht eines einzigen militärischen Feldzuges“, wie im Buch Josua vorgespiegelt wird. Das Buch Josua ist nach Finkelstein / Silberman „literarischer Ausdruck der Sehnsüchte und Phantasien eines Volkes zu einer bestimmten Zeit und an einem bestimmten Ort.“ Hinter der literarischen Figur „Josua“ verberge sich König Josia (Joschija) von Juda (ca. 638 – 609 v. u. Z.). 5)

 

„Weder David noch Salomo werden auch nur in einem einzigen bekannten ägyptischen oder mesopotamischen Text erwähnt. (…) Es gibt keine Belege für Davids »Reich«.“ 5)

 

„Es existieren keinerlei archäologische Belege in Jerusalem für Salomos Bauvorhaben. Bei allen Ausgrabungen… wurde nicht einmal eine Spur von Salomos sagenhaftem »Tempel« oder »Palast« identifiziert.“ 5)

 

So, wie die (heutige) Bibel es darstellt und schildert, war es also nicht.

 

Adam und Eva, Kain und Abel, Noah, Abraham, Moses, David, Salomo u. a. sind keine historischen, sondern fiktive Figuren. Es gibt keinen, nicht einen einzigen archäologischen oder schriftlichen Hinweis, geschweige denn einen Nachweis für ihre historische Existenz.

 

Die Schöpfungs-Geschichte von Evas Ursprung aus Adams Rippe geht auf einen heidnischen mesopotamischen Mythos zurück: Die sumerische / akkadische Muttergöttin Ninhursaq („Herrin der Rippe“) heilte die gebrochene Rippe des Wassergottes Enki und erzeugte dabei die Göttin Nin-Ti / Nin-Tu („Herrin der Geburt“). Nin-Ti / Nin-Tu erschuf die Kinder in utero aus einer Rippe ihrer zukünftigen Mutter und wurde zur Schutzpatronin der schwangeren und gebärenden Frauen. (Nin-Ti / Nin-Tu entspricht der hethitischen Channachanna) 6) 7)

 

Der „Auszug“ (Exodus) der „Kinder Israels“ aus Ägypten unter ihrem „Anführer Mose“ fand ebensowenig statt wie die „Eroberung“ des „Gelobten Landes“ Kanaan (Phönizien / Palästina). Die „Zehn Gebote“ sind ein Konstrukt und ein Plagiat der Gesetzes-Stele des Hammurapi, so, wie mancher der Propheten eine Erfindung ist. Die Psalmen Davids stammen nicht von David, die Sprüche Salomos nicht von Salomo. (Beide sind historisch nicht belegt).

 

Die „Hebräer“ waren keine „Israeliten“ oder „Juden“; mit dieser Benennung wurden in der alten Schrift-Sprache Ägyptens die Eingeweihten der ägyptischen Mysterien-Schulen bezeichnet: aus koptisch ABR wurde über Ambres und Ambric / Apiru sowie Hebric / Habiru hebräisch Ibrim = Hebräer; das war die Priester-Kaste der „Leviten“. Bis auf den heutigen Tag gibt es keinen Nachweis für einen Stamm oder gar ein Volk der „Hebräer“. 8) 9) 10) 11) 12)

 

(Deswegen auch das Fehlen jeglicher wissenschaftlicher jüdischer Geschichts-Schreibung. Denn: Es gab und gibt keine „jüdische Rasse“ und kein „jüdisches Volk“ – so, wie es auch keine „buddhistische Rasse“ und kein „buddhistisches Volk“, keine „hinduistische Rasse“ und kein „hinduistisches Volk“, keine „christliche Rasse“ und kein „christliches Volk“, keine „islamische Rasse“ und kein „islamisches Volk“ gab und gibt. „Judentum“, „Christentum“ und „Islam“ sind Bezeichnungen für religiöse, nicht aber für ethnische / genetische Gemeinschaften. Die heutigen Palästinenser, nicht die aus Asien und Europa eingewanderten, nicht-semitischen jüdischen Mischlinge [khasarische Ashkenazim und spanische Sephardim], sind ethnische / genetische Nachkommen der semitischen, heidnischen, biblischen Stämme Kanaans / Phöniziens, des „Purpur-Landes“. 8) 9) 10) 11) 12))

 

Noch einmal: So, wie die (heutige) Bibel es darstellt und schildert, war es nicht.

 

Und was nun?

 

Der christliche Glaube steht und fällt mit der historischen Existenz Jesu und mit der historischen Gegebenheit der Geschehnisse um ihn. Die christliche Glaubens-Tradition und die kirchliche Lehre verkünden als „Frohe Botschaft“, daß zu  Beginn unserer Zeitrechnung, vor rund 2.000 Jahren, ein Kind von der „Jungfrau“ Maria geboren wurde, empfangen vom „Heiligen Geist“, daß dieser Knabe „Gottes Sohn“ wäre, daß Gott diesen seinen Sohn opferte, um die Menschheit von der „Erbsünde“ und der „ewigen Verdammnis“ zu erretten, daß dieser Sohn nach seiner Ermordung leiblich von den Toten „wiederauferstand“ und leiblich zu seinem „Vater im Himmel“ zurückkehrte und dereinst leiblich auf die Erde zurückkommen werde, um dort dann das „Böse“ zu besiegen und das „Reich Gottes auf Erden“ zu errichten.

 

Wenn das alles aber keine historische Wirklichkeit war, also keine Wahrheit ist, dann fällt die christliche „Heils-Botschaft“ in sich zusammen wie ein Kartenhaus bei der ersten lauen Brise. Die Römisch-Katholische Kirche hat sich mit ihrem Katechismus (katechísmos, griech.: [religiöse] Unterrichtung, Unterweisung) und dem „Apostolischen Glaubens-Bekenntnis“ ein- für allemal auf das „wirklich geschehen“ festgelegt. Es geht also um historische Tatsachen – Heils-Tatsachen zwar, aber eben Heils-Tatsachen. Sind es aber keine historischen Tatsachen, dann ist der christliche Glaube seines Inhaltes beraubt, und dann ist den christlichen Gläubigen mit der Grundlage ihres Glaubens der Boden unter den Füßen weggezogen.

 

Der amerikanische Bibel-Archäologe George Ernest Wright bringt es auf den Punkt:

 

„Beim biblischen [jüdischen und christlichen] Glauben hängt alles davon ab, ob die zentralen Ereignisse wirklich stattfanden.“ 13)

 

Das einzig richtige Fazit aus den Fakten zieht daher der Leiter der Ausgrabungen bei den Höhlen von Qumran am Toten Meer in den 50er Jahren, der Dominikaner Roland de Vaux

 

„Wenn Israels historischer Glaube nicht in der Geschichte begründet ist, dann ist er ein Irrglaube [Aberglaube], und dasselbe gilt auch für unseren [christlichen] Glauben.“ 14)

 

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.


1) Fritz Henning Baader (Hrsg.), Hellenischsprachige Darstellung der Geschriebenen, Schömberg, o. J.

2) Albert Einstein 1954 in einem handgeschriebenen Brief an den jüdischen Philosophen Eric Gutkind; http://brightsblog.wordpress.com/2008/05/15/bibel-ist-primitiv-und-kindisch

3) Friedrich Weinreb, Vor Babel. Die Welt der Ursprache, Thauros Verlag, Weiler / Allgäu 1995; Schöpfung im Wort, Thauros Verlag, Weiler / Allgäu 2002

4) Friedrich Weinreb, Symbolik der Bibelsprache, Origo Verlag, Bern / Schweiz 1999

5) Israel Finkelstein / Neil A. Silberman, Keine Posaunen vor Jericho. Die archäologische Wahrheit über die Bibel, Deutsche Ausgabe im Verlag C. H. Beck, München 2002 (Anm. d. d. Verf.)

6) Nach Knaurs Lexikon der Mythologie, Droemer Knaur Verlag, München 1999

7) Nach Barbara G. Walker, Das geheime Wissen der Frauen, Arun-Verlag, Uhlstädt-Kirchhasel 2007

8) Gérald Messadié, Teufel, Satan, Luzifer. Universalgeschichte des Bösen, a. a. O., S. 422 (Anm. Nr. 8 zu S. 295, Kapitel „Israel oder die Dämonen als himmlische Diener des modernen Teufels“, S. 291 – 318)

9) David Icke, Das größte Geheimnis, Mosquito Verlag Ltd. & Co. KG, Immenstadt 2010, S. 109 ff.

10) Simcha Flapan, Die Geburt Israels – Mythos und Wirklichkeit, Melzer Verlag GmbH, München 2006

11) Shlomo Sand, Die Erfindung des »Jüdischen Volkes«. Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand, Propyläen / Ullstein Buchverlage GmbH, Berlin 2010

12) Johannes Rothkranz, Die Protokolle der Weisen von Zion erfüllt, Verlag Anton A. Schmid, Durach 2004, Band I, Teil I, Kapitel I, S. 17 – 194

13) George Ernest Wright, zitiert nach Prof. Dr. Joachim Rehork, Nachwort zur revidierten Neuauflage „Und die Bibel hat doch recht“ von Werner Keller, Econ Verlag GmbH, Düsseldorf / Wien 1978, S. 429 (Anm. d. d. Verf.)

14) Roland de Vaux; zit. n. Prof. Dr. Joachim Rehork, a. a. O., S. 429 (Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.)

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