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Morgens Zahnarzt, nachmittags Strand

Zum Zahnarzt nach Algerien, Ägypten oder Marokko? Die CDU eröffnet einen neuen Zahntourismus. Um nicht ganz zu verarmen, suchen Deutsche Hilfe am Mittelmeer.

Von Meinrad Müller

Wenn selbst kleine Zahnarztarbeiten plötzlich das Konto leeren würden, was dann? Wenn die Kasse nach dem Willen der CDU nicht mehr bezahlt? Dann auf in den Urlaub, auf in den Zahn-Urlaub!

Algerien und Marokko, das sind Länder, an die man nicht denkt, wenn man morgens mit Zahnschmerzen aufwacht. Und doch landen immer mehr Menschen genau dort auf dem Zahnarztstuhl. Nicht, weil sie das große Abenteuer suchen, sondern weil sie zu Hause einen Kostenvoranschlag bekommen haben, bei dem man kurz schluckt und dann anfängt zu weinen. Auto verkaufen? Kleinkredit?

Auch Kleinreparaturen können verarmen lassen.

Mit Zahnlücke möchte heute niemand mehr herumlaufen. Und für das billigere Brot von gestern braucht man ein kräftiges Gebiss. Es geht nicht um Hollywood-Lächeln, sondern um die kleinen Sachen, die jeder kennt. Eine Krone, ein Zahn, der Ärger macht, eine Reparatur, die eigentlich schnell erledigt sein sollte. In Deutschland kostet so etwas schnell ein paar tausend Euro.

Wenn aus dem Zahnarzttermin eine Urlaubsreise wird

Denn für denselben Betrag bekommt man anderswo plötzlich mehr als nur eine Rechnung. Flug, Hotel, Behandlung, all inclusive mit Zahn sozusagen. Und auf einmal wird der Zahnarztbesuch zu einem Kurzurlaub. Das verändert den Blick. Man sitzt nicht mehr nur im Wartezimmer, sondern denkt an Sonne, Wärme und ein paar Tage Abstand vom Alltag.

Der Zahnarzttermin verliert seinen Schrecken, wenn er nicht mehr nur weh tut, sondern sich zudem finanziell lohnt.

Zahnarzt vormittags, Strand am Nachmittag

So kommt es, dass Menschen morgens behandelt werden und nachmittags am Meer sitzen oder durch eine fremde Stadt spazieren. Der Mund ist vielleicht noch ein bisschen taub, aber der Kopf fühlt sich leichter an. Nicht nur wegen der Sonne, sondern weil man weiß, dass man für sein Geld mehr bekommen hat.

Kleine Rechnungen, große Wirkung

Es sind die kleinen Rechnungen, die die Kasse nicht mehr bezahlt. Beträge, die nicht ruinieren, aber auch nicht egal sind. Genau in diesem Bereich fängt man an zu vergleichen. Und wer vergleicht, stellt fest, dass die Welt größer ist als das Wartezimmer um die Ecke.

Am Ende entscheidet der Geldbeutel und nicht die CDU.

Die Leute wollen einfach, dass ihre Zähne gemacht werden, ohne sich danach zu ärgern. Und wenn das bedeutet, ein paar Tage wegzufahren, dann wird genau das gemacht. Vielleicht ist das die neue Normalität. Nicht laut, nicht aufgeregt, sondern ganz pragmatisch. Der Zahnarzttermin reist mit. Und wenn man ohnehin zahlen muss, dann wenigstens dort, wo man zwischendurch auch mal die Füße im Meer baumeln lassen kann.

Meinrad Müllers Blog: www.info333.de/p

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