IBM und Software-Aktien mit dem größten Kurssturz der Geschichte. Dow Jones und S&P 500 stürzen ebenfalls. Haben die Softwaregiganten eine Überlebenschance? KI frisst die gesamte Software-Branche bei lebendigem Leib auf!
Von KI Insider
Heute ist der Tag, an dem die KI-Revolution nicht mehr nur droht – sie schlachtet!
IBM ist der erste große Leichnam: Die Aktie stürzt um 13,1 % auf 223,39 USD – der schlimmste Tag seit Oktober 2000! Anthropic’s neues Claude-Code-Tool kann COBOL modernisieren – genau das, womit IBM seit Jahrzehnten Milliarden verdient. Game Over.
Und IBM ist nur der Anfang. Die KI frisst sich quer durch die gesamte Branche:
- Adobe (ADBE): -4,7 % auf 246,39 USD
- Salesforce (CRM): -3,8 % auf 177,56 USD (YTD schon -30 %)
- ServiceNow (NOW): -2,9 % auf 104,27 USD
- Palo Alto Networks (PANW): -3,2 % auf 144,14 USD
- CrowdStrike (CRWD): -11 % auf 348,79 USD – kompletter Blutrausch!
Microsoft, das eigentlich als KI-Gewinner gefeiert wurde, muss ebenfalls Federn lassen – weil genau dort die KI jetzt zuschlägt.
- Copilot (AI in Office, Teams, Power Platform) soll Wachstumstreiber sein – doch viele Investoren fürchten, dass agentische KI (autonome Agenten) irgendwann ganze Teile von Microsoft 365 ersetzt oder stark komprimiert (weniger "Seats" nötig).
- Cybersecurity-Bereich (Microsoft Defender) wird mit in den Strudel gezogen. Neue KI-Tools (z. B. Anthropic’s Claude Code Security) scannen Code auf Schwachstellen und patchen automatisch → klassische EDR/XDR-Lösungen (wie Defender) könnten an Relevanz verlieren.
Warum die KI diese Giganten tötet – die brutale Wahrheit
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Legacy-Systeme werden über Nacht wertlos
IBM lebte von alten Mainframes und COBOL. Ein einziges KI-Tool von Anthropic macht Jahrzehnte an Beratung und Wartung überflüssig. Die KI lernt in Stunden, was Tausende Programmierer in Jahren gemacht haben. -
Der Tod des „Seat“-Modells
Salesforce, Adobe, ServiceNow leben davon, dass Unternehmen Hunderte oder Tausende Lizenzen kaufen. KI-Agenten erledigen jetzt Sales, Marketing, IT-Service und Design – mit einem Bruchteil der Seats. Warum 500 Salesforce-Lizenzen zahlen, wenn ein Agent das Gleiche besser und günstiger macht? -
Cybersecurity wird von der eigenen Waffe getroffen
CrowdStrike und Palo Alto haben jahrelang gegen Hacker gekämpft. Jetzt kommen KI-generierte Angriffe in nie dagewesener Geschwindigkeit und Raffinesse – und gleichzeitig bieten KI-Tools bessere, günstigere Verteidigung. Die klassischen EDR- und Firewall-Lösungen verlieren plötzlich ihren heiligen Status. Die Kunden fragen: Brauchen wir noch 10.000-Dollar-Lizenzen pro Jahr? -
Die große Entzauberung
Investoren haben kapiert: Die KI frisst nicht nur Jobs – sie frisst ganze Geschäftsmodelle. Warum teure Software kaufen, wenn ein Agent alles kann? Die Bewertungen, die auf ewigem Wachstum und immer mehr Seats basierten, brechen gerade zusammen.
Das ist erst der Anfang!
Heute hat die KI IBM gekillt.
Morgen sind Adobe, Salesforce und ServiceNow dran.
Übermorgen die gesamte Cybersecurity-Branche.
Die alten Software-Giganten haben jahrzehntelang Milliarden verdient, weil Menschen teure Lizenzen brauchten. Die KI braucht keine Lizenzen. Sie braucht nur Strom und Daten – und die hat sie reichlich.



