RWE-Mitarbeiter klagen an: Medien machen Propaganda für linke Gewalt

Die Aktivitäten im Hambacher Forst werden von den Medien falsch und einseitig dargestellt - das sagen RWE-Mitarbeiter und Anwohner bei Facebook. Besonders die Verharmlosung linker Gewalt von WDR bis SPIEGEL wird angeprangert.

 

Die Facebook-Gruppe “Wir im Rheinischen Revier für eine faire Berichterstattung“ hat inzwischen über 3.200 Mitglieder und wächst weiter.

Die Mitglieder sind empört über die einseitige Berichterstattung in den Medien, erheben den Vorwurf von einseitiger Propaganda zugunsten linker Gewalttäter. Grüne nutzen die Situation um weiter zu zündeln. WDR, SPIEGEL & Co. verharmlosen linke Gewalt und setzen so weitere Menschenleben aufs Spiel.

Bei der Facebook-Gruppe handelt es sich um eine Privatinitiative die unabhängig von RWE ist.

Facebook-Post:

"Es ist erschreckend zu sehen, wie die Behörden es zulassen, dass im Hambacher Forst durch militante Naturschützer fortlaufend Gesetze gebrochen werden, Menschenleben in Gefahr gebracht werden und von nahestehenden Vereinigungen zu Straftaten aufgerufen wird. Hier sollte in Bezug auf organisiertes Verbrechen ermittelt werden. Wann wird diesem kriminellen Handeln endlich ein Ende gesetzt? Muss erst ein Polizist sterben durch Zwillenbeschuss oder ein RWE Mitarbeiter, bevor mit allen rechtlichen Mitteln gegen diese Personen (die ja teils bekannt sind oder schon mal kurzzeitig in Gewahrsam waren) vorgegangen wird."

 

Post auf Facebook zu der einseitigen Berichterstattung insbesondere des WDR:

"Das Gebühren finanzierte Parteiorgan von Bündnis 90/Die Grünen kurz WDR genannt hat in der Aktuellen Stunde mal wieder alles gegeben um RWE und damit die Mitarbeiter in ein schlechtes Licht zu stellen. Das passiert wenn man Journalismus mit dem Parteibuch betreibt. Sie hätten mal lieber über ihren Kollegen von Sat 1 berichten sollen der heute im Forst angegriffen wurde. Aber das passt nicht in deren Weltbild und könnte den Zuschauer an den Aussagen zweifeln lassen."

 

Ein anderer Post:

"Vorwurf der Zündelei: Grüne versuchen, Protest für sich zu nutzen

Die Grünen versuchen, den Protest für sich zu nutzen, was ihnen den Vorwurf der Zündelei einbringt. Besonders umstritten: Die NRW-Grünen haben ihren Landesparteitag mit zahlreichen Delegierten am 7. Oktober an den Hambacher Forst verlegt. Damit erhoffe man sich „ein deutliches Signal an RWE, Landes- und Bundesregierung für einen Rodungsstopp“, hieß es."

Videos:

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2017 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.