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    Schäuble: EWF Nothilfe für Schuldenstaaten
    Trotz massiver Kritik hält der deutsche Finanzminister am EWF fest: Schäuble will Schuldenstaaten über Europäischen Währungsfonds Nothilfen gewähren. Diese Finanzhilfen sollten aber auf „unvermeidbare Notfälle“ begrenzt werden, „die eine Gefahr für die Finanzstabilität des gesamten Euro-Raumes darstellen“.
     
    Totgesteuert
    Seit dem es Staaten gibt, schröpfen Politiker die Bürger. Mit immer neuen Begründungen wird der Untertan zu Kasse gebeten - bis er alles abgeliefert hat. Das war schon vor 2000 Jahren so. Auf dem Höhepunkt des Abkassierens kollabierte auch der Staat.
     
    EWF - finaler Angriff auf Deutschlands Volksvermögen
    Nachdem der IWF das Ziel "optimales Abmelken D-EU-tschlands" nicht erreichen kann, ist nun der EUro-IWF die von Schäuble und Weltregierung bevorzugte "method of choice". Das wäre der ultimative Dammbruch gegen das steuerzahlende dEUtsche Volk.  Wird der EWF Wirklichkeit, dann muss Deutschland bis zu 50% beim Bailout der PIIGS zahlen. 
     
    Benzinkartell: Wucherpreise
    Vor dem Hintergrund der deutlich gestiegenen Benzinpreise hat der Automobilclub ACE politische Maßnahmen zur Überprüfung der Preispolitik der Konzerne gefordert. 2008, auf Ölpreis-Rekordhoch von 150 Dollar, kostete der Liter Super 1,30 Euro.  Heute koste das Fass Rohöl nur etwa 80 Dollar, aber es würden bis zu 13 Cent mehr  für Benzin verlangt.
     
    Achtung WHO: großes Treffen der EU-WHO zum "Wohle" der Europäer
    Große EU-Konferenz der Marketingabteilung der Pharmaindustrie (WHO). Es geht um mehr Gesetze, mehr Verordnungen und auch ums "Klima" - natürlich alles zum Wohle der Europäer: Vertreter von 53 Mitgliedsstaaten der europäischen Region der WHO werden in Parma in Italien vom 10. bis zum 12. März 2010 zusammenkommen, um die Auswirkungen nationaler und grenzüberschreitender Umweltrichtlinien auf die Gesundheit ihrer Bevölkerung zu untersuchen.
     

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