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Banken: Absturz

Banken sind die größten Verliere an den Börsen heute. Besonders betroffen: spanische und französische Institute. Es ist der größte Kursrutsch seit drei Jahren. - Der Euro konnte sich nach anfänglicher Schwäche wieder stabilisieren.

 
DAX Crash Montag?

In den Finanzentren der Welt trifft man Vorbereitungen für einen turbulenten Montag. Laut Indikationen könnte der DAX um über 400 Punkte fallen. Bei den anderen Börsen sieht es nicht besser aus.

 
Michael Mross: DAX 25000

Michael Mross im Interview mit Wirtschaft TV: Der DAX steigt auf 25000 oder mehr. Notenbanken wollen höhere Börsenkurse. Die Zinslandschaft treibt den DAX weiter.

 
DAX – Wann startet die Sommerrally?

Beim DAX hält die Konsolidierung nun schon zehn Wochen an. Mittlerweile wurde das 38er Retracement um 10.850 schon drei Mal getestet und erfolgreich verteidigt. Richtiger Abwärtsdruck oder gar Anzeichen eines Crashs sind bis heute nicht zu erkennen.

 
CHF 1,20-Skandal: Neue brisante Hintergründe

Drei Jahre lang verhinderte die Schweizer Nationalbank mit massiven Interventionen am Devisenmarkt eine Aufwertung des Schweizer Franken. Am 15.01.2015 hob sie diese Stützung ...

 
Euro 1,40 bei Grexit?

Robert Schröder gelangt aufgrund seiner Elliott-Wave-basierten Analyse zu dem Schluß, dass der Euro noch in diesem Jahr auf 1,40 steigen dürfte. Allerdings erwartet er eine Lösung ...

 
Die großen Crashs 1929 und 2008 - warum sich Geschichte wiederholt

Heute erscheint das Buch von Barry Eichengreen “Die großen Crashs 1929 und 2008. Warum sich Geschichte wiederholt” auf deutsch (englisches Original: “Hall of Mirrors”). Barry ...

 
Crash in Istanbul nach Erdogans Niederlage

Durch das schwache Abschneiden der Erdogan-Partei AKP bei den gestrigen Wahlen hat sich die Unsicherheit für die Zukunft der Türkei massiv erhöht. Die AKP braucht einen Ko...

 
Warum der Euro stieg und Anleihen crashten

Was ist da wirklich passiert in den letzten Tagen? Der Euro schoß nach oben, deutsche Staatsanleihen crashten. Aber warum? Die amerikanische Bank Morgan Stanley meint, dies sei eine ...

 
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  • Eine Zwei-Drittel-Mehrheit der Deutschen hält es für sinnvoll, auch in Deutschland Volksentscheide bei wichtigen Fragen zum Euro und zur Europäischen Union durchzuführen. 65 Prozent der Befragten spr...

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  • Griechenland macht ernst und wird am Dienstag fällige IWF-Rate nicht zahlen. Damit ist das Land offiziell bankrott.

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  • Die USA haben jetzt auch ihr "Griechenland". Puerto Rico - ein "Außengebiet" der USA - ist pleite. Die kleine Insel in der Karibik steht mit 72 Milliarden in der Kreide. Der Gouverneur warnt vor dramatischen Folgen.

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  • Die EU-Bürokraten schlagen mal wieder zu: Der Rechtsausschuss des EU-Parlamentes diskutiert über eine Änderung der sogenannten "Panoramafreiheit". Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden und Kunstwerken könnte demnächst verboten werden. Die Veröffentlichung eines Selfies z.B. bei Facebook kann dann abgemahnt und damit teuer werden.

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  • Zbigniew Brzezinski: „Wir befinden uns im Kalten Krieg“. Früherer Sicherheitsberater von US-Präsident Carter plädiert für Standfestigkeit der Nato, fordert Waffenlieferungen an Kiew und präsentiert einen Lösungsvorschlag für den Ukraine-Konflikt.

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  • Die manische Ursehnsucht der Menschen, ihrem Planeten zu entfliehen und fremde Planeten zu erforschen, oder gar mit fremden Intelligenzen in Kontrakt zu treten, ist mit ungeheuren Schwierigkeiten verbunden. Eine davon ist die Kommunikation über extraterrestrische Entfernungen.

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  • In einer öffentlichen Erklärung verurteilt der griechische Präsident Alexis Tsipras das Vorgehen von EZB und Eurogruppe scharf: "Die Verweigerung einer nur wenige Tage umfassenden Verlängerung und der Versuch der Entwertung eines der wertvollsten demokratischen Verfahren stellt einen Akt der Entwürdigung und der größten Schande für die demokratische Tradition Europas dar." - "Die würdevolle Haltung der Griechen gegenüber den Erpressungen und dem Unrecht wird eine Botschaft der Hoffnung und des Stolzes nach ganz Europa hinaus schicken."

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  • Banken sind die größten Verliere an den Börsen heute. Besonders betroffen: spanische und französische Institute. Es ist der größte Kursrutsch seit drei Jahren. - Der Euro konnte sich nach anfänglicher Schwäche wieder stabilisieren.

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